Kloster HalsnøyArtikelentwürfe

Vorläufige Artikel
Anonymous
 Kloster Halsnøy

Post by Anonymous »


Das '''Halsnøy kloster''' (früher '''Halsnø Kloster''') ist die Ruine eines Klosters auf der Insel Halsnøy in der Norwegen|norwegischen Gemeinde Kvinnherad (Fylke Vestland). Das im 12. Jahrhundert gegründete Kloster der Hospitaliter vom Heiligen Geist|Augustiner-Chorherren vom Heiligen Geist gehörte im Mittelalter als großer Grundbesitzer zu den reichsten Klöstern Norwegens. Während der Reformation#Skandinavien|Reformation wurde das Kloster Säkularisation|säkularisiert und damit Krongut|Krondomäne. Ab 1758 war es im Herrenhaus (Gebäude)|Privatbesitz und seit 1956 ist es Teil des ''Sunnhordland Museums''.

Kloster und Kirche sind zerstört; die verbleibenden Nord- und Westflügel stehen unter Denkmalschutz, ebenso wie eine mehr als 500-jährige Gemeine Esche|Esche im Klostergarten. Die Besonderheit von ''Halsnøy kloster'' liegt darin, dass die gesamte Außenanlage (etwa 8.000 m²) ohne spätere Überbauung erhalten blieb und daher das Schema, nach dem norwegische Klöster gestaltet wurden, anschaulich demonstriert.

== Topografie ==

|text = Bild des Klosters vor dem
Hintergrund des Fjords
Im Süden des Fylke Vestland, in der Landschaft Sunnhordland und am Ostrand des Hardangerfjords, liegt die etwa 12 km lange Insel Halsnøy. An einer Stelle im Nordwesten der Insel verengt sich das Land zu einem nur 400 Meter breiten Isthmus (Geographie)|Isthmus. Hier befindet sich, 100 Meter nördlich der Küste, in mäßiger Hanglange auf 13 Meter Höhe über dem Meeresspiegel|Seehöhe, das ehemalige Kloster Halsnøy. Die Ruinen sind von großen Laubbäumen umgeben; von hier aus hat man einen guten Blick auf die gegenüber liegende Insel Stord (Insel)|Stord.

100 Meter weiter nördlich verläuft der Rücken des Hügels, auf dem die Fylkesvei 500, die Hauptverkehrsstraße der Insel, den Fährhafen Ranavik im Norden mit Eidsvik und Sæbøvik im Süden verbindet. Vom Rücken fällt das Gelände auf beiden Seiten zum Meer hin ab, das im Südwesten ''Klosterfjord'' und im Nordosten ''Klostervågen'' genannt wird. Das Kloster war auch Namensgeber für das an der Nordwestspitze der Insel gelegene ''Kap Klosterneset''.

Die Landenge hat fruchtbaren Boden und ist von Küstendüne|Sanddünen umgeben. Sie ist mäßig bewachsen und teilweise offenes Gelände. Links und rechts von der Landenge führen steile Hänge zu bewaldeten Bergen mit 70 Meter Seehöhe hinauf.

== Baugeschichte ==
Nach einer Quelle aus dem 16. Jahrhundert soll das Kloster 1163/1164 gegründet worden sein. Jedenfalls wird es 1287 erstmalig in zeitgenössischen Dokumenten erwähnt. Das Kloster wurde in der Südostecke des Grundstücks erbaut und die Kirche im Norden. Der Bauplan hat große Ähnlichkeiten mit jenem des Lysekloster|Klosters in Lyse, dessen Bau 1146 begonnen wurde.

Die Kirche war eine rechteckige Hallenkirche mit einem abgetrennten Vorraum im Westen. Teile des Kirchenfundaments wurden 1961–1963 ausgegraben, wobei etwas nördlich der Mittelachse der Kirche ein altes gemauertes Fundament und eine große Anzahl von Gräbern gefunden wurden. Dieser Fund weist eindeutig auf eine ältere aus Stein erbaute Kirche an der Stelle der neuen hin. Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert hatte eine Außenlänge von 28,5 m × 9 m, wobei das Langhaus (Kirche)|Langhaus und der Chor (Architektur)|Chor gleich breit waren. Die ausgegrabenen Überreste eines Kapitell|Faltenkapitells gehören wahrscheinlich zu dieser älteren Kirche.

Ein Brand könnte der Grund dafür gewesen sein, dass die Klosteranlage zwischen 1250 und 1350 erweitert wurde. Es wurde ein neuer stattlicher Westflügel errichtet. Die Kirche behielt ihre rechteckige Form, wurde aber nach Norden und Osten auf die Außenmaße von 43,5 m × 14,5 m erweitert. Die neue Anlage hatte zwei Klosterhöfe, einen im Osten für die Mönche und einen im Westen für Bedienstete und Besucher. Als Baumaterial wurden Speckstein und Mauerziegel verwendet.

Nach der Säkularisation wurde das Kloster als Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus genutzt, das 1656 in einem Ölgemälde abgebildet wurde. Diese Darstellung zeigt die Anlage in Kameraperspektive#Untersicht|Untersicht von der tiefer gelegenen Küste aus, mit Haupthaus und Nebengebäuden, Bootshaus und Anlegestelle, von altem Waldbestand umgeben. Die Kirche jedoch ist Ruine; das Dach ist eingestürzt, die erhaltenen Mauern mit hohen Spitzbogen|gotischen Fenstern sind deutlich dargestellt.

1840 wurden die Überreste der Kirche (sehr gründlich) abgetragen, um Platz für die Errichtung eines neuen Wohnhauses zu schaffen. Der Umriss der Kirche ist durch eine Vertiefung im Boden noch heute erkennbar. Der Eigentümer, Leutnant Juel, beauftragte 1843 P. H. Hertzberg mit einer Vermessung der Anlage. Der dabei entstandene Grundriss ist erhalten und wurde in einer Umzeichnung 1847 in Christian C. A. Langes ''De norske Klostres Historie i Middelalderen'' veröffentlicht:

Erklärung der Zeichnung:

* ''Kirkegaard:'' Friedhof
* ''Kirken:'' Kirche 1. Chor 2. Langhaus 3. Vorhalle mit Haupteingang 11. Beinhaus
* Kloster: 4. Flur und zwei Räume mit Gewölbespuren 5. Dormitorium|Schlafsaal 6. Gemeinschaftsraum und abgetrennte Zelle 7. Arbeitsraum
* ''Steinsaal'', wahrscheinlich Krankenstation: 8. Allein stehendes Haus mit nur einem Raum, je ein Eingang von beiden Höfen
* Gästezimmer: 9. Drei Räume, jeder mit separatem Eingang
* ''Indre Gaardsrum:'' Innerer Klosterhof, mit Eschen bepflanzt. 10. Brunnen
* ''Ydre Gaardsrum:'' Äußerer Klosterhof. 10. Brunnen 12. Noch vorhandene Nebengebäude im Nord- und Westflügel
* Die gepunktete Linie ist die vermutete Begrenzung des Hofes. Südlich der Anlage entlang des Strandes befand sich ein großer Gemüsegarten.

Als Christian Lange den Ort 1843 selbst besuchte, waren Kirche und Kloster bereits verschwunden. Im 20. Jahrhundert wurden die aus dem Gemälde und der Zeichnung gewonnenen Kenntnisse durch Ergebnissse von archäologischen Untersuchungen der Anlage erweitert, die 1938–1939 von Gerhard Fischer (Architekt)|Gerhard Fischer und 1961–1963 von Hans-Emil Lidén durchgeführt wurden. In den 1930er Jahren wurden die nicht unter Dach befindlichen Mauerreste restauriert.

== Kulturdenkmal ==
Das vom Riksantikvaren|Denkmalschutzamt unter der Kulturminne-Id 64166 registrierte Schutzobjekt besteht aus neun Teilobjekten:

Von der Kirche sind nur mehr kleine Überreste der südöstlichen Ecke erhalten.

Die Räume im Westflügel wurden als Küche, Backstube und Räucherkammer genutzt. In der südwestlichen Ecke waren möglicherweise Badezimmer (oder Leichenhaus|Leichenhäuser?) eingerichtet. Der stehende, südliche Teil des Westflügels gehört zu den originalgetreuesten Gebäudeteilen aus dem Mittelalter in Norwegen und ist daher von hohen historischen Wert. Die heutige Überdachung könnte der originalen Gestaltung entsprechen, falls das Gebäude nicht doch zwei Stockwerke hatte.

Die vier kleinen Räume im Nordflügel wurden bis in die jüngere Zeit genutzt.

Das 1840 errichtete Wohnhaus wurde über den Ruinen des Klosters und teilweise mit dessen alten Steinen errichtet. In der nordwestlichen Ecke des Gebäudes ist im Keller ein alter Brunnen erhalten geblieben, angeblich der am besten erhaltene aus dem norwegischen Mittelalter. Der Kellerraum wurde restauriert und der Brunnen ist durch eine Glasabdeckung am Boden einsehbar.

Der Klostergarten lag am nach Süden sanft abfallenden Hang. Im Süden und Westen wird das circa 800 m² große Areal von einer Steinmauer eingezäunt. Auf der Westseite und im Norden von Klostergebäuden begrenzt, liegt ein kleineres, quadratisches Feld, das wahrscheinlich auch als Garten genutzt wurde. Der große Obstgarten im Osten ist jüngeren Datums. Vom Hauptgebäude aus wurde 1814 eine Buchenallee gepflanzt, von der noch Überreste erkennbar sind. Im südwestlichen Teil der Anlage steht eine unter Denkmalschutz gestellte alte Esche.

Nach der Aufhebung des Klosters war die Anlage Amtshaus eines Vogts, und in dieser Zeit wurde ein Gefängnis errichtet, von dem Ruinen erhalten sind. Sie sind zur Zeit nicht geschützt; der „Schutzstatus sollte geprüft werden“.

Zum Museumsgelände Halsnøy kloster gehören auch die nicht vom Denkmalamt gelisteten Gartenanlagen sowie am ''Klosterfjord'' ein Bootshaus und ein Bootssteg|Steg, an dem kleinere Boote anlegen können. Der Ort ist mit dem Boot von Bergen aus zu erreichen.

„Im norwegischen Kontext ist das Kloster Halsnøy insofern einzigartig, als dass es sich um eine erhaltene Außenanlage handelt und nicht um den zentralen Klosterkomplex mit Kirche. Außer dem Kloster Halsnøy gibt es in Norwegen nur zwei weitere Klosteranlagen, auf die dies zutrifft: Selja kloster|Selja am Nordfjord und Kloster Hovedøya|Hovedøya in Oslo.“

== Naturdenkmal ==
|text = Denkmalageschützte Esche im Klostergarten
Die im südwestlichen Teil der Klosteranlage stehende alte Gemeine Esche ''(Fraxinus excelsior)'' wurde am 16. Januar 1926 unter Schutz gestellt. Grundlage war das ''Gesetz über den Naturschutz'' vom 25. Juli 1910, das den Schutz von einzelnen Bäumen oder Baumgruppen ermöglichte, die Botanik|naturwissenschaftlich oder Kulturgeschichte|kulturhistorisch bedeutsam waren. Seit 1954 werden keine einzelnen Objekte mehr geschützt, ein bereits bestehender Schutz gilt jedoch weiterhin.

Eine 1999 vorgenommene Untersuchung ergab ein Alter des Baumes von mindestens 534 Jahren. Das bedeutet, dass er um 1465 im Hof des damals noch bestehenden Klosters Keimung|gekeimt hat. Der Baum verfügt über Hohlräume, Totholzbereiche und eine aufgerissene Rinde, also über gute Lebensräume für eine Vielzahl von Arten (Pilze, Flechten, Moose, Insekten). Er wurde mehrfach Baumschnitt|beschnitten, zuletzt 1998, als außerdem die Krone mit Gurten abgestützt wurde. Der Hauptstamm ist auf einer Seite vollständig offen und teilt sich in einigen Metern Höhe in circa zehn große Äste. „Der Baum weist deutliche Zeichen seines hohen Alters auf, ist aber noch immer lebendig.“ Er ist angeblich Norwegens älteste Esche.

== Kunstdenkmal ==
Zwischen 1630 und 1660 hielt sich der Maler Elias Fiigenschoug (* um 1600; † um 1660) in Bergen (Norwegen)|Bergen auf und schuf dort eine Reihe von figurenreichen Altarbildern, Porträt|Einzel- und Gruppenporträts. In diesen dreißig Jahren erwarb er seinen Ruf als „Norwegens bedeutendster Barock (Malerei)|Maler des Barock“. Sein Geburtsort ist unbekannt (möglicherweise Kopenhagen), aber er wurde mit Sicherheit in den Republik der Vereinigten Niederlande|Niederlanden zum Maler ausgebildet. Seine Kirchenbilder sind Rubens nachempfunden und auch „seine guten und charakteristischen Porträts“ zeigen niederländischen Einfluss. „Er ist ein begabter Maler mit einer pompösen Ausdrucksweise und einem effektvollen Komposition (bildende Kunst)|Kompositionstalent.“

Im Jahre 1656 besuchte er ''Halsnøy kloster'' und porträtierte die nunmehrige Krondomäne in Sepia (Zeichnung)|brauntonigen Ölmalerei|Ölfarben auf Leinwand, 1030 × 1600 mm, im schwarz lackierten Kiefern|KiefernholzBilderrahmen|rahmen. Das Gemälde zeigt im Hintergrund die von Bäumen umgebene Kirchenruine und acht weiß gestrichene Häuser und davor des Ufer mit Steg und zwei Fachwerk-Fischerhütten. Auf dem Meer treibt ein Boot und am Strand angelt ein Mann. Ganz im Vordergrund stehen zwei Männer mit Spaten und zwei Frauen. Darunter befindet sich eine umfangreiche Bildunterschrift|Legende zu den mit A, B, C, usw. bezeichneten Details auf dem Bild (wobei die Buchstaben auf der Bildfläche selbst inzwischen nicht mehr sichtbar sind), gefolgt von „1656“ und der Signatur „E.F.“ (= Elias Fiigenschoug).

Das Gemälde wurde von Otto Krag beauftragt, der ''Halsnøy kloster'' in den Jahren 1646–1651 besaß. Es gelangte vermutlich als Kriegsbeute nach Schweden, ist im Eigentum der ''Staatliche historische Museen (Schweden)|Statens historiska museer (SHM)'' und hängt im Museum Schloss Skokloster. Es gilt als älteste in Norwegen entstandene Landschaftsmalerei. Die lockere Bebauung der Anlage und die unwiderstehliche Versuchung, die malerische Küstenszene in den Bildausschnitt aufzunehmen, verwandelten unter der Hand des Künstlers ein Werk der Architekturmalerei in die erste norwegische Landschaft. Als Landschaft ist sie auch im Œuvre Fiigenschougs eine Einzelerscheinung.

== Name ==
Die gegenwärtig ''Halsnøy'' genannte Insel und ihr Kloster wurden im 19. Jahrhundert (und noch bis 1921) ''Halsnø'' geschrieben, bzw. auf Schwedische Sprache|Schwedisch ''Halsnö''.

Es existieren jedoch noch ältere Namensformen: ''Halsna'' und ''Haulsna'', seltener ''Halsnu'', ''Haulsnu'' oder ''Holsnu''. Die ursprüngliche Form ist wahrscheinlich ''Halsna'', „und der Name scheint zu Inseln zu gehören, die in zwei Teile geteilt sind, die durch einen Hals verbunden sind, entweder durch eine Senke in der Höhe der Insel oder durch eine Verengung ihrer Breite.“ Auf die hier behandelte Insel trifft beides zu.

Das Wort ''hals'' hat im Altnordische Sprache|Altnordischen, Bokmål|Norwegischen und Deutschen idente Form und Bedeutung. Die bestimmte Bokmål-Form des Hauptwortes lautet ''halsen'' („Der Hals“).

Den lateinischen Namen des Klosters gibt Christian C. A. Lange 1856 als ''coenobium spiritus sancti de Haulsno'' an, Amund Helland 1921 als ''coenobium spiritus sancti de Haulsnu'', während andere Quellen um 1910 den Ausdruck ''monasterium sancti spiritus de Halsnø'' verwenden.

== Geschichte ==
=== Gründung ===
Das Kloster soll 1163–1164 von Jarl Erling Skakke im Zusammenhang mit der Krönung seines Sohnes Magnus V.|Magnus Erlingsson zum Liste der Könige von Norwegen|norwegischen König gegründet worden sein. Dies wird in der um 1560 entstandenen Chronik der Stadt Bergen, ''Bergens Fundas'' oder ''Fundats'' genannt, berichtet: „Bei derselben Krönung versprach Erling Skakke, der Vater des Königs, seinem Sohn zum Gebet das Kloster Halsnøy zu errichten, zu Ehren des Augustinus von Hippo|Heiligen Augustinus.“ (zitiert bei)

Die Gründung wird weder in zeitgenössischen Annalen noch in den späteren Heimskringla|Königsagas erwähnt, „ist jedoch durchaus plausibel, da Erlings Stammgut Studla in dieser Gegend lag und seine Abhängigkeit vom Klerus es zu dieser Zeit für ihn notwendig gemacht haben dürfte, […] seine Großzügigkeit zu zeigen.“ „Whether Erling donated land to the monastery from his own estate or from the king’s, we do not know, but there must have been a large and grand farm here before the monastery was founded.“

Magnus Erlingsson, erst acht Jahre alt, wurde 1164 von Bistum Nidaros|Erzbischof Øystein Erlendsson in Bergen gekrönt. Dies war die erste Krönung|Königskrönung in Skandinavien, und es waren ihr Verhandlungen über die Wahlkapitulation vorangegangen, an denen der Erzbischof federführend mitwirkte. Erling Skakke hatte also gute Gründe, Øystein Erlendsson durch die Klostergründung geneigt zu machen. Gleichermaßen erklärt sich die spätere Abhängigkeit des Klosters vom Bistum Bjørgvin|Bischof von Bergen.

=== Heiliggeisthaus ===
Die Bewohner des Augustinerregel|Augustinerklosters waren keine Mönche im eigentlichen Sinne, sondern Priesterweihe|Priester, die als Regularkanoniker oder regulierte Chorherren bezeichnet werden. Wahrscheinlich gab es nicht mehr als 13 Chorherren im Kloster. Dazu kamen freilich zahlreiche Bedienstete.

Das Kloster wurde häufig als ''coenobium paracleti'' oder ''spiritus sancti'' bezeichnet, d. h. als Versammlung von Augustiner-Chorherren des Hospitaliter vom Heiligen Geist|Ordens vom Heiligen Geist, obwohl dieser Orden erst 1198 gegründet wurde. Daher muss Halsnø in den Jahrzehnten danach nach dieser Regel reformiert worden sein. „Sicher ist, dass es hier nach der Mitte des 13. Jahrhunderts ein Augustinerkloster des Ordens vom Heiligen Geist gab, dass der Vorsitzende Abt genannt wurde und dass die Mönche reguläre Kanoniker waren. Es gab also ein Hospital|Klosterhospital, da diese Klöster oder Heiliggeisthäuser dazu bestimmt waren, Reisende zu versorgen, Kranke aufzunehmen usw.“ Erwiesen ist auch, das der Bischof von Bergen „eine über das Übliche hinausgehende Autorität“ über das Kloster hatte. Dessen Abt musste einen formellen Eid leisten, ohne Zustimmung des Bischofs keine Klostergüter zu verkaufen oder zu verpachten.

Das Kloster Halsnøy war im Liste der Klöster in Norwegen im Mittelalter|Mittelalter eines von 27 Klöstern bzw. eines von fünf Augustinerklöstern in Norwegen. „Es war sowohl religiös als auch kulturell ein wichtiges Zentrum und gehörte als großer Grundbesitzer zu den reichsten Klöstern Norwegens.“ Es besaß außer dem Besitz auf der Halsnøy|Insel weitere große Ländereien in Hordaland (die meisten davon im südlichen Teil Sunnhordland) und in Rogaland (nördliches Ryfylke, Karmøy und Jæren). Gjerde (Etne)|Gjerde in Etne war das größte Gut in Hordaland und wahrscheinlich Krongut|Kronland, als es dem Kloster übergeben wurde. Das Kloster pflegte enge Verbindungen zum Jonsklosteret|Jonskloster in Bergen, dem zweiten Augustinerkloster im selben Bistum.

=== Klosterquerelen ===

Die älteste Erwähnung des Klosters in zeitgenössischen Dokumenten ist eine Nachricht vom Tod des Abts Sigurd im Jahre 1287. Sein Nachfolger Jon begann einen Rechtsstreit mit dem Domkapitel in Stavanger Domkirke|Stavanger über den Atlantischer Lachs|Lachsfang bei Faxstad in Suldal, der nach Auffassung der Chorherren von Halsnøy ihre dortigen Besitzrechte verletzte. Der Streit kam 1306 vor Gericht und Halsnøys Ansprüche wurden (kostenpflichtig) abgewiesen. Der Tod des Abtes am 12. Februar 1308 beendete den Rechtsstreit nur vorläufig.

Unter dem folgenden Abt Erik herrschten „Zwietracht und Unordnung“ in Halsnøy. Während der Abt jede Gelegenheit nutzte, das Kloster zu verlassen um unnütze Reisen zu unternehmen, ließen es die Kanoniker an Gehorsam und Sittlichkeit fehlen. „Der Abt und die Brüder wurden gemeinsam beschuldigt, die Nacht häufiger bis zur Matutin mit Zechen zu verbringen, wodurch die Güter des Klosters verwüstet wurden, sodass das Kloster kaum noch seiner Pflicht als Pflegeanstalt nachkommen konnte.“ Bischof Arne musste einschreiten und „ernsthafte Ermahnungen“ aussprechen.

Der Streit um den Lachsfang eskalierte zu körperlichen Auseinandersetzungen. Einige Bauern in Faxstad und ihre Ehefrauen wurden von Brüdern aus Halsnøy schwer misshandelt, wofür sie vom Bischof von Stavanger, Ketil, als Richter zu hohen Geldstrafen verurteilt wurden. Als die Brüder das Urteil ignorierten, mahnte sogar Håkon V.|König Haakon mit einem Brief vom 15. Oktober 1313 die Bezahlung der Strafen ein. Ketil hatte im Bistum Bergen keine Exekutivgewalt, sondern bat seinen Amtsbruder Bischof Audfinn von Bergen um Vermittlung. „Ob es nun ernsthaft zur Zahlung der Geldstrafen kam, ist nicht ersichtlich.“ Der Rechtsstreit wurde übrigens am 26. Juli 1322 durch ein Urteil zugunsten des Domkapitels in Stavanger beendet.

Abt Eriks Nachfolger, Arnald, führte Streit mit dem Pfarrer von Onareim über das Abholzen im Wald von Indre-Teigen auf der Insel Skorpa und einen weiteren Streit mit dem Pfarrer in der Kirche von Eid (auf Halsnøy), dessen Pfründe rechtmässig dem Kloster gehören würde. Bischof Audfinn entschied den ersten Fall salomonisch durch Teilung des Waldbesitzes zwischen Halsnøy und Onareim, dessen Nachfolger Bischof Haakon gab die Pfründe Eid an Halsnøy zurück.

Bischof Haakon ernannte nach Arnalds Tod 1338 Abt Halvard vom Jonskloster in Bergen zum neuen Abt von Halsnøy. „Mit dem Tod des Mannes enden die Nachrichten über das Kloster.“ In den folgenden Jahres gibt es nur mehr Nachrichten, die einzelne Äbte persönlich betreffen. Der letzte Abt des Klosters war Gunnar, der am 12. August 1531 von Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|König Friedrich einen Schutzbrief (Diplomatie)|Schutzbrief und eine Bestätigung aller Privilegien empfing (das letzte bekannte Schreiben dieser Art). Am 23. Juni 1536 richtete Abt Gunnar ein Huldigungsschreiben an Christian III. (Dänemark und Norwegen)|König Christian III.

=== Säkularisation ===

Im selben Jahr 1536 wurde Halsnøy kloster im Rahmen der Reformation#Skandinavien|Reformation Säkularisation|säkularisiert und ging in den Krongut|Besitz des Königs über. Jens Pallessøn Splid, der sich 1537 im Feldzug gegen Erzbischof Olav Engelbrektsson Verdienste erworben hatte, erhielt zur Belohnung noch im selben Jahr Hardanger als Lehnswesen|Lehen. Außerdem schloss er am 30. August 1539 auch noch einen Pachtvertrag für die Güter von Halsnøy kloster ab.

In den nächsten 120 Jahren wurde Halsnøy kloster als Lehen an neun verschiedene Pächter vergeben, meist gegen eine vereinbarte Abgabe (Pacht), manchmal aber auch als Pfand (Recht)|Pfand zur Abgeltung anderweitiger Verpflichtungen des Königs. Nur in einem Fall blieb das Gut „in der Familie“, als 1656 die Pacht des verstorbenen Peder Juels auf seine Witwe Dorte überging.

Die eigentliche Verwaltung erfolgte meist durch einen ''Ombudsmann'' (Beamter). Der aus Deutschland stammende Volchard Broderssen war so ein Verwalter, zuerst für Peder Juel und dann für die Witwe. Ein erhaltener Vertragstext vom 18. Juni 1655 belegt, dass er auch für das Lehen Hardanger bevollmächtigt war.

Über Erik Ottessøn Orning ist bekannt, dass er 1642 vom König die Erlaubnis erhielt, 400 Steine aus der Kirche zu entnehmen, um damit die noch benutzten Gebäude auszubessern. Das von dem folgenden Pächter Otto Krag beauftragte Ölbild des Anwesens ist erst später entstanden (1656), also ist ungewiss, ob die Kirche bereits vor 1642 Ruine war oder erst durch Erik Ottessøn zu einer wurde.

=== Vogtei ===
Um 1660 wurde in Dänemark-Norwegen der Souveränitätsgesetz|Absolutismus eingeführt und in diesem Zusammenhang wurden durch königlichen Erlass vom 19. Februar 1662 die bestehenden ''Lehen'' in ''Amt (Norwegen)|Ämter'' umgewandelt. Anstelle der relativ autonom handelnden Lehnsmann|Lehnsmänner traten nun beamtete ''Amtmänner''. Hardanger und Halsnøy, die schon bisher meist von dem selben Lehnsmann verwaltet worden waren, wurden am 1. Mai 1664 in die Vogtei ''Søndhordland und Hardanger'' umgewandelt und diese dem Stiftamt (Norwegen)|Stiftamt Bergenhus zugeordnet.

Der letzte Lehnsmann war Christoffer Urne, 1629–1642 Statthalter (Norwegen)|Statthalter von Norwegen und danach bis 1660 dänischer Reichskanzler. Er tauschte 1659 sein Lehen ''Lysekloster'' gegen ''Hardanger und Halsnøy'', war jedoch bis zu seinem Tod 1663 nicht vor Ort. An seiner Stelle sandte er Johan Frimann als ''Føgd og fullmektig'' (Vogt und Bevollmächtigter), der diese Funktion auch unter Christoffers Sohn Christian Urne und danach unter einem weiteren Amtmann ausübte. In einem Dokument vom 11. Juni 1664 wird Frimann als ''forvalter over Halsnøy klostergods og Hardanger amt'' bezeichnet.

Zu diesem Zeitpunkt war die Eingliederung ins Stiftamt Bergenhus formell bereits vollzogen, aber die „Sonderstellung von Halsnøy und dem Lehnsmann Christian Urne in Bezug auf die Wirtschaft und den Staat“ verzögerte die materielle Umsetzung. „Es scheint, dass Halsnøy und Hardanger len bis 1686 bestanden, als der Nachfolger von Urne starb.“

Danach war Halsnøy kloster Amtssitz des Vogts von ''Søndhordland und Hardanger'' und die Güter im uneingeschränkten Besitz des dänischen Königs. Ab den 1740er Jahren versuchte die Krone den Besitz zu verkaufen. Eine königliche Resolution vom 2. Juni 1744 kündigte eine Auktion|öffentliche Versteigerung von Halsnøy kloster samt dazugehörigem Grundbesitz an, die in Bergen stattfand, aber kein den Verkäufer zufriedenstellendes Gebot erreichte. 1758 fand eine neue Auktion statt, bei der die einzelnen Güter aus dem ehemaligen Klosterbesitz in getrennten Losen versteigert wurden. Der Vogt und Kammerrat Andreas Juel erhielt den Zuschlag für den Klosterhof.

=== Herrenhaus und Museum ===
''Halsnøy kloster'' blieb für zwei Jahrhunderte im Besitz der Familie Juel und nahm in dieser Zeit gänzlich den Charakter eines Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses an, vor allem nachdem 1840 das neue Hauptgebäude errichtet worden war. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde eine umfangreiche Landwirtschaft betrieben. 1907 hielt der Hof 7 Pferde, 37 Rinder, 37 Schafe, 8 Schweine und 50 Hühner und hatte 35 Maal (Einheit)#Norwegen|Morgen Ackerland, 33 Morgen Wiese, 500 Morgen Forst und 2300 Morgen lichter Wald.

1868 ermöglichte Nils Juel auf seinem Grundbesitz die Gründung einer Volkshochschulen in Norwegen|Volkshochschule, an der Wollert Konow, der spätere Ministerpräsident, und Olav Lofthus, der spätere Redakteur von ''Bergens Tidende'', unterricheten. Dies wiederholte sich 1918, als erneut eine Volkshochschule auf ''Halsnøy kloster'' eröffnet wurde.

Im Jahr 1956 wurde ''Halsnøy kloster'' von der Gemeinde (damals Fjelberg) und dem ''Sunnhordland Folkemuseum'', später ''Sunnhordland Museum'', erworben. Seitdem wird das 1840 erbaute Hauptgebäude als Museum, aber auch als Kulturzentrum, genützt. Es finden laufend Führungen, Ausstellungen, Vorträge und Konzerte statt, sowie einmal jährlich die Großveranstaltung „Klostertag“. Räumlichkeiten werden für Tagungen vermietet und es finden Hochzeit|Trauungen statt (evangelische, katholische und Hochzeit#Freie Trauung|freigeistige). Zwischen 2010 und 2025 beherbergte ''Halsnøy kloster'' als Gastgeber für Artist in Residence 70 Fotokünstler aus 28 Ländern.

Das Riksantikvaren|Denkmalschutzamt unter Jørn Holme investierte in den 2010er Jahren 7 Millionen Norwegische Krone|Kronen in die Restaurierung der Anlage. 2018 wurde ''Halsnøy kloster'' eine von 20 Pilgerstationen im neu eröffneten Küstenpilgerweg von Stavanger nach Trondheim|Nidaros. Es ist auch Station in einem lokalen Kulturweg, auf dem man in 1,5 Stunden die unmittelbare Umgebung des Klosters erkunden kann: Grabhügel und einen Schalenstein aus der Bronzezeit, Fundamente eines Bootshauses aus der Eisenzeit, einen Steinkreis als Versammlungsplatz aus vorchristlicher Ära.

Der 1986 gegründete Förderverein ''Venelaget for Halsnøy Kloster'' unterstützt Museum und Denkmalamt durch ehrenamtliche Arbeiten bei der Instandsetzung und -haltung von Herrenhaus und Klostergelände.

== Literatur ==
* Bård Gram Økland, Jane Cathrin Særsten Jünger, Ingvild Øye (Hrsg.): ''Halsnøy kloster. Til kongen og Augustins ære.'' Spartacus, Oslo 2013, ISBN 978-82-43005-28-0.
** (Auszug:) Frode Iversen: ''Eit kloster på Halsnøy til heider og ære.'' ([https://www.khm.uio.no/om/organisasjon/ ... loster.pdf Digitale Version (PDF)]).
* Hans-Emil Lidén, Ellen Marie Magerøy: ''Norges Kircher.'' Band 3: ''Bergen.'' (Reihe ''Norske Minnesmerker.'') Land og kirke, Oslo 1990, ISBN 82-05173-89-3.
* Hans-Emil Lidén: ''Halsnøy kloster.'' Foreningen til norske fortidsminnesmerkers bevaring, Oslo 1967, ISSN 0800-0611.
* ''§ 19. Halsnø Helligaands-Kloster. (coenobium spiritus sancti de Haulsno).'' In: Christian C.A. Lange: ''De norske Klostres Historie i Middelalderen.'' (2. Ausgabe) Chr. Tønsbergs Forlag, Christiania 1856, Seiten 358 bis 370 ([https://www.nb.no/items/8dcdfcdd9691f9a ... a?page=367 Digitale Version]).

* [https://sunnhordland.museum.no/avdeling ... y-kloster/ ''Halsnøy Kloster.''] Offizielle Website des Sunnhordland museum
* [https://norgeskart.no/#!?project=ssr&la ... oordinater ''Halsnøy kloster. Interaktive Karte.''] bei Norgeskart
* [https://bibsys-almaprimo.hosted.exlibri ... e=advanced ''Halsnøy kloster.''] Werke in BIBSYS
* Knut Rage: [https://heimskringla.no/wiki/Erling_Ska ... nd-kloster ''Erling Skakke og klosteret på Halsnøy.''] bei Heimskringla
* [https://digitaltmuseum.no/011085439659/halsnoy-kloster/ Halsnøy kloster] Bilder im DigitaltMuseum
* [https://norge.sandalsand.net/halsnoy-kl ... liggenhet/ Halsnøy kloster] Bilder bei Sandalsand
* [https://www.pilegrimsleden.no/interesse ... ad-kommune Halsnøy kloster] Bilder bei pilegrimsleden.no


[https://www.kulturminnesok.no/kart/?&zoom=18&id=64166 ''Halsnøy kloster, Klosteranlegg.''] bei Kulturminnesok.
[https://www.katolsk.no/norges-klostre-i ... oy-kloster ''Halsnøy kloster:''] bei Den katolske kirke.
[https://www.katolsk.no/nyheter/2017/08/ ... legrimsmal ''Halsnøy kloster blir pilegrimsmål.''] bei Det katolske kirke. Veröffentlicht am 8. August 2017, abgerufen am 20. Februar 2026.
Amund Helland: „Norwegens Land und Leute.“ XII. Kreis Søndre Bergenhus. Erster Teil.'' Aschehoug, Kristiania 1921, Seite 458 bis 462 ([https://runeberg.org/norgeslof/12-1/0478.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
Amund Helland: „Norwegens Land und Leute.“ XII. Kreis Søndre Bergenhus. Zweiter Teil.'' Aschehoug, Kristiania 1921, Seite 149 f. ([https://runeberg.org/norgeslof/12-2/0159.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
[https://sunnhordland.museum.no/avdeling ... y-kloster/ ''Halsnøy Kloster.''] in der Nähe des Sunnhordland-Museums.
[https://sunnhordland.museum.no/venelaget/ ''Venelaget für Halsnøy Kloster.''] beim Sunnhordland Museum.
[https://sunnhordland.museum.no/wp-conte ... rloypa.pdf ''Kulturelle Erinnerung im Kloster Halsnøy: Über kulturloypa:'' (PDF)] beim Sunnhordland Museum.
Christian C. A. Lange: ''De norske Klostres Historie i Middelalderen.'' (1. Ausgabe) In Kommission bei Feilberg & Landmark, Christiania 1847, Seite 225 ([https://www.nb.no/items/49511dab373a82b ... b?page=237 Digital Version]).
''§ 19. Kloster Halsnø Helligaands. (coenobium spiritus sancti de Haulsno).'' In: Christian C. A. Lange: ''De norske Klostres Historie i Middelalderen.'' (2. Ausgabe) Chr. Tønsbergs Forlag, Christiania 1856, Seiten 358 bis 370 ([https://www.nb.no/items/8dcdfcdd9691f9a ... a?page=367 Digitale Version]).
''Halsnö.'' in: Th. Westrin (Hrsg.): „Nordisches Familienbuch. Konversationslexikon und Realencyklopedi'' Uggleupplagan. Band 10. Gossler–Harris. Nordisk familjeboks förlags aktiebolag, Stockholm 1909, Kolumne 1181 ([https://runeberg.org/nfbj/0635.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
''Halsnø.'' in: Chr. Johnsen: „Norsk Haandlexikon.“ Band I: A – J. Chr. Johnsens Forlag, Kristiania 1881, Seite 728 ([https://runeberg.org/haandlex/1/0728.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
''Halsnø Kloster.'' in: Haakon Nyhuus (Hrsg.): ''Illustriertes norwegisches Konversationslexikon.'' Band 3: Fabre – Heilige Quellen. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Kristiania 1909, Kolumne 1433. ([https://runeberg.org/ink/3/0805.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
[https://lokalhistoriewiki.no/wiki/Halsnøy_kloster ''Halsnøy-Kloster.''] auf lokalhistoriewiki.
[https://faktaark.naturbase.no/?id=VV00002131 ''Halsnøy Kloster Naturdenkmal. ID VV00002131.''] bei Naturbase Faktenblatt.
D. Moe: „Die geschützte Esche (Fraxinus excelsior) im Kloster Halsnøy.“ In: „Jahrbuch für das Universitätsmuseum in Bergen.“ 4. Jahrgang, 1999, Seiten 53 bis 55.
Fredrik Lyngås Pedersen: ''Halsnøy kloster.'' im Store Norske Lexikon ([https://snl.no/Halsnøy_kloster Digital Version]).
Sigrid Christie, Sigmund Christensen, Frode Ernst Haverkamp: „Elias Fiigenschoug.“ im Store Norske Lexikon ([https://snl.no/Elias_Fiigenschoug Digitale Version]).
[https://samlingar.shm.se/object/0F379F0 ... BCACBA7CA7 ''Halsnöy-Kloster in der Nähe von Bergen, Norwegen. Ölgemälde auf Leinwand.''] im Statens Historiska Museums.
Carl W. Schnitler: „Malerei in Norwegen im 18. Jahrhundert.“ Alb. Cammermeyers Forlg, Kristiania 1920, Seite 20 ([https://runeberg.org/maler18/0028.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
[https://www.pilegrimsleden.no/interesse ... ad-kommune ''Halsnøy-Kloster in der Gemeinde Kvinnherad.''] bei pilegrimsleden.no.
]https://kulturpunkt.org/group/966/article/947 ''Halsnøy Kloster.''] bei kulturpunkt.org
Nils Georg Brekke, Hans Emil Lidén: [https://www.kringom.no/en/sunnhordland/ ... -monastery ''Halsnøy Monastery.''] bei kringom.no. Veröffentlicht am 6. Februar 2024, abgerufen am 21. Februar 2026.
''Halsnø Kloster.'' in: Chr. Blangstrup (Hrsg.): „Salmonsen's Konversationslexikon. Zweite Auflage.'' Band X: Gradischa – Hasselgreen. A/S J. H. Schultz Forlagsboghandel, Kopenhagen 1919, Seite 718 ([https://runeberg.org/salmonsen/2/10/0740.html Digitale Version] bei Projekt Runeberg).
Alexandros Tsakos: [https://www.pahoyden.no/diplomsamlingen ... gen/130526 ''Halsnøy-Kloster in der Manuskript- und Bibliothekssammlung.''] bei På Høyden (Universität Bergen). Veröffentlicht am 6. Oktober 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
Terje Bratberg: ''amt.'' in: Store norske lexikon ([https://snl.no/amt Digital Version]).


Kategorie:Ehemaliges Kloster in Norwegen
Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift
Kategorie:Klöster des Heiligen-Geist-Ordens
Kategorie:Klosterruinen
Kategorie:Klostergründung 1163
Kategorie:Aufgelöst 1536
Kategorie:Herrenhaus in Norwegen
Kategorie:Bauwerk in Vestland
Kategorie:Kulturdenkmal (Westland)

Quick Reply

Change Text Case: 
   
  • Similar Topics
    Replies
    Views
    Last post
  • Teghenyats-Kloster
    by Anonymous » » in Artikelentwürfe
    0 Replies
    25 Views
    Last post by Anonymous
  • Kloster der Heiligen Maria Magdalena in Vilnius
    by Anonymous » » in Artikelentwürfe
    0 Replies
    33 Views
    Last post by Anonymous
  • Das Kloster bleibt im Dorf
    by Anonymous » » in Artikelentwürfe
    0 Replies
    27 Views
    Last post by Anonymous
  • Kloster der Visitandinen von Chaillot
    by Guest » » in Artikelentwürfe
    0 Replies
    27 Views
    Last post by Guest
  • St. Onuphrius-Kloster in Jabłeczna
    by Anonymous » » in Artikelentwürfe
    0 Replies
    16 Views
    Last post by Anonymous