'''Juedui Lingyu'' (
Laut einem Bericht aus dem Jahr 2013 in „News Frontline“ (einer von People's Daily herausgegebenen Zeitschrift) hat das Nationale Büro für den Kampf gegen Pornografie und illegale Veröffentlichungen Chinas „Juedui Lingyu“ auf eine schwarze Liste illegaler Veröffentlichungen gesetzt. Das Magazin wurde unter einer Veröffentlichungsnummer nur für audiovisuelle Produkte und nicht unter einer gültigen Zeitschriftenregistrierung veröffentlicht, was es gemäß den chinesischen Veröffentlichungsvorschriften unzulässig macht.
== Historischer Hintergrund ==
In den frühen 2000er Jahren spielten Otaku-Kulturmagazine eine zentrale Rolle bei der Verbreitung japanischer Zeichentrickfilme und verwandter Medien in China, zu einer Zeit, als der Breitbandzugang begrenzt war und legale Streaming-Plattformen praktisch nicht existierten. Printpublikationen kombinierten Journalismus mit gebündelten optischen Discs und boten kuratierte Anime-Clips, Musikvideos und redaktionelle Videoprogramme. Dieses Disc-Magazinformat wurde für eine Generation von Lesern zum wichtigsten Einstiegspunkt in die japanische Animationskultur.
== Regulierungsdruck und Rückgang ==
Im September 2013 startete Chinas Nationales Büro gegen pornografische und illegale Veröffentlichungen die landesweite Kampagne „Herbstwind“, die sich gegen nicht autorisierte Zeitschriften und die missbräuchliche Verwendung von Veröffentlichungsnummern richtet. Im Rahmen dieser Durchsetzungsmaßnahme wurden mehrere bekannte Otaku-orientierte Zeitschriften öffentlich als illegale Veröffentlichungen aufgeführt, darunter „Juedui Lingyu“ und „
Nationale und lokale Behörden zur Bekämpfung von Pornografie und illegalen Veröffentlichungen führten koordinierte Durchsetzungsmaßnahmen gegen Veröffentlichungen durch, die als schädlich für Minderjährige galten. Die Pekinger Behörden ermittelten und stuften „Juedui Lingyu“ offiziell als illegale Veröffentlichung ein. Laut einem vom chinesischen Bildungsministerium (Ministry of Education (China)) veröffentlichten Bericht folgte die Untersuchung öffentlichen Beschwerden über angeblich ungesunde Inhalte und explizite Titelbilder.
Die staatliche Verwaltung für Presse, Veröffentlichungen, Radio, Film und Fernsehen und die Pekinger Behörde zur Durchsetzung des Kulturmarktes verhängten Verwaltungsstrafen. Dazu gehörten eine dreimonatige Betriebsunterbrechung und eine Geldstrafe von 30.000 RMB für den Verlag Kaiming Cultural and Educational Audiovisual Publishing House sowie eine Geldstrafe von 239.364 RMB mit Beschlagnahmung von 18.000 RMB an illegalem Einkommen für Beijing Mandong Tiandi Culture Media Co., Ltd.
== Legacy ==
Trotz ihres letztendlichen Verschwindens gelten Zeitschriften wie „Juedui Lingyu“ weithin als prägende Medien im chinesischen Anime-Fandom. Sie trugen zur frühen Systematisierung der Anime-Kritik und des Anime-Konsums auf dem chinesischen Festland bei und dienten als Einstiegspunkt für viele Leser, die später Schöpfer, Herausgeber oder Kommentatoren innerhalb der breiteren ACG-Sphäre (ACG (Subkultur)) wurden.
*
2013 Auflösungen in China
In China veröffentlichte, nicht mehr existierende Zeitschriften
Zeitschriften wurden 2013 aufgelöst
Anime- und Manga-Magazine
In China veröffentlichte Videospielmagazine
[h4] '''Juedui Lingyu'' ( Laut einem Bericht aus dem Jahr 2013 in „News Frontline“ (einer von People's Daily herausgegebenen Zeitschrift) hat das Nationale Büro für den Kampf gegen Pornografie und illegale Veröffentlichungen Chinas „Juedui Lingyu“ auf eine schwarze Liste illegaler Veröffentlichungen gesetzt. Das Magazin wurde unter einer Veröffentlichungsnummer nur für audiovisuelle Produkte und nicht unter einer gültigen Zeitschriftenregistrierung veröffentlicht, was es gemäß den chinesischen Veröffentlichungsvorschriften unzulässig macht. == Historischer Hintergrund == In den frühen 2000er Jahren spielten Otaku-Kulturmagazine eine zentrale Rolle bei der Verbreitung japanischer Zeichentrickfilme und verwandter Medien in China, zu einer Zeit, als der Breitbandzugang begrenzt war und legale Streaming-Plattformen praktisch nicht existierten. Printpublikationen kombinierten Journalismus mit gebündelten optischen Discs und boten kuratierte Anime-Clips, Musikvideos und redaktionelle Videoprogramme. Dieses Disc-Magazinformat wurde für eine Generation von Lesern zum wichtigsten Einstiegspunkt in die japanische Animationskultur. == Regulierungsdruck und Rückgang == Im September 2013 startete Chinas Nationales Büro gegen pornografische und illegale Veröffentlichungen die landesweite Kampagne „Herbstwind“, die sich gegen nicht autorisierte Zeitschriften und die missbräuchliche Verwendung von Veröffentlichungsnummern richtet. Im [url=viewtopic.php?t=17395]Rahmen[/url] dieser Durchsetzungsmaßnahme wurden mehrere bekannte Otaku-orientierte Zeitschriften öffentlich als illegale Veröffentlichungen aufgeführt, darunter „Juedui Lingyu“ und „ Nationale und lokale Behörden zur Bekämpfung von Pornografie und illegalen Veröffentlichungen führten koordinierte Durchsetzungsmaßnahmen gegen Veröffentlichungen durch, die als schädlich für Minderjährige galten. Die Pekinger Behörden ermittelten und stuften „Juedui Lingyu“ offiziell als illegale Veröffentlichung ein. Laut einem vom chinesischen Bildungsministerium (Ministry of Education (China)) veröffentlichten Bericht folgte die Untersuchung öffentlichen Beschwerden über angeblich ungesunde Inhalte und explizite Titelbilder. Die staatliche Verwaltung für Presse, Veröffentlichungen, Radio, Film und Fernsehen und die Pekinger Behörde zur Durchsetzung des Kulturmarktes verhängten Verwaltungsstrafen. Dazu gehörten eine dreimonatige Betriebsunterbrechung und eine Geldstrafe von 30.000 RMB für den Verlag Kaiming Cultural and Educational Audiovisual Publishing House sowie eine Geldstrafe von 239.364 RMB mit Beschlagnahmung von 18.000 RMB an illegalem Einkommen für Beijing Mandong Tiandi Culture Media Co., Ltd. == Legacy == Trotz ihres letztendlichen Verschwindens gelten Zeitschriften wie „Juedui Lingyu“ weithin als prägende Medien im chinesischen Anime-Fandom. Sie trugen zur frühen Systematisierung der Anime-Kritik und des Anime-Konsums auf dem chinesischen Festland bei und dienten als Einstiegspunkt für viele Leser, die später Schöpfer, Herausgeber oder Kommentatoren innerhalb der breiteren ACG-Sphäre (ACG (Subkultur)) wurden.
* 2013 Auflösungen in China In China veröffentlichte, nicht mehr existierende Zeitschriften Zeitschriften wurden 2013 aufgelöst Anime- und Manga-Magazine In China veröffentlichte Videospielmagazine [/h4]
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