[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/ext/kinerity/bestanswer/event/main_listener.php on line 514: Undefined array key "poster_answers" St. Georg (Alt-Münsterberg) - Deutsches Wikipedia-Forum
'''Kirche St. Georg''' in Stara Kościelnica im früheren deutschen Kreis Marienburg (Westpreußen)|Kreis Marienburg stammt aus der Zeit des Deutscher Orden|Deutschen Ordens
Bild:20100702_Stara_Koscielnica,_church.jpg|Kirche St. Georg Alt-Münsterberg|mini|300px
==Geschichte==
Im Jahr 1323 verlieh Großkomtur des Deutschen Ordens|Großkomtur Werner von Orseln an Heinrich von Münsterberg 60 Hufen Land zur Dorfgründung nach Kulmer Recht|kulmischem Recht. Die Kirche wurde 1380/90 erbaut, gleichzeitig mit der benachbarten Kirche in Miłoradz|Mielenz, in die Altmünsterberg zuvor eingepfarrt war. Das Fälldatum der Holzbalken im Dach des Langhauses konnte auf 1386/87 bestimmt werden. Nach Angaben des Zinsbuchs gab es um 1390 zwei Pfarrhufen im Dorf. Für 1436 ist überliefert, dass die Einwohner des Dorfes bei Meister Jürgen in Danzig gegen Anzahlung von 12 Mark ein Bildwerk bestellen. Später beschweren sich der Pfarrer und die Kirchenväter darüber, dass die Arbeit noch nicht geliefert ist und verlangen die Rückgabe des Geldes. Das Holzbalken der Holzbalken im Dachwerk der Sakristei sowie bei der Treppe zur Empore konnte auf 1468/69 bestimmt werden. Der Glockenturm, dessen oberer Teil aus Holz bestand, wurde nach Sturmschaden 1818 abgetragen. Die Vorhalle stammt von 1913.
==Bauwerk==
Der Bau ist ein ungewölbter Saalbau ohne Strebepfeiler mit Westturm, der Westgiebel ist neuzeitlich. An den Fundamenten wurde Feldstein (Baumaterial)|Feldstein verwendet, das aufgehende Mauerwerk ist Backstein im Mauerwerksverband#Gotischer Verband, Polnischer Verband|gotischen Verband. Nach Süden hat der Bau drei, nach Norden zwei spitzbogige Fenster in segmentbogigen Nischen. Reste einer möglicherweise mittelalterlichen Putzrahmung der Fenster erkennbar. Im Süden und Westen hat der Bau gestufte Portal (Architektur)|Portale. Auf der Chorseite befindet sich ein in den Giebel hineinragendes spitzbogiges Mittelfenster, das von zwei Spitzbogenfenstern in segmentbogig schließender Blende flankiert ist. Ein Eingefasstes Putzband sorgt für den Horizontalabschluss. Die Kirche hatte einen 1818 abgebrochenen Turm im Westen, dessen Erdgeschoss gemauert war. Der kleingliedrige Ostgiebel, Blickfang des Baus, ist ein siebenachsiger Staffelgiebel mit gestapelten Spitzbogenblenden, getrennt durch Dreiecksvorlagen, die Fiale|fialenartig enden. Jede Stufe wird durch ein eingefasstes Putzband abgeschlossen, das über den ganzen Giebel läuft. Die schmucklose Sakristeis steht an der Nordostseite des Langhauses in der Flucht mit der Ostwand.
== Literatur ==
*
Kategorie:Gmina Miłoradz
Kategorie:Kirchengebäude in der Woiwodschaft Pommern
Kategorie:Kulturdenkmal in der Woiwodschaft Pommern
Kategorie:Saalkirche in Polen
Kategorie:Backsteingotik in Polen
Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik
Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert
[h4] '''Kirche St. Georg''' in Stara Kościelnica im früheren deutschen Kreis Marienburg (Westpreußen)|Kreis Marienburg stammt aus der Zeit des Deutscher Orden|Deutschen Ordens
Bild:20100702_Stara_Koscielnica,_church.jpg|Kirche St. Georg Alt-Münsterberg|mini|300px
==Geschichte== Im Jahr 1323 verlieh Großkomtur des Deutschen Ordens|Großkomtur Werner von Orseln an Heinrich von Münsterberg 60 Hufen Land zur Dorfgründung nach Kulmer Recht|kulmischem Recht. Die Kirche wurde 1380/90 erbaut, gleichzeitig mit der benachbarten Kirche in Miłoradz|Mielenz, in die Altmünsterberg zuvor eingepfarrt war. Das Fälldatum der Holzbalken im Dach des Langhauses konnte auf 1386/87 bestimmt werden. Nach Angaben des Zinsbuchs gab es um 1390 zwei Pfarrhufen im Dorf. Für 1436 ist überliefert, dass die Einwohner des Dorfes bei Meister Jürgen in Danzig gegen Anzahlung von 12 Mark ein Bildwerk bestellen. Später beschweren sich der Pfarrer und die Kirchenväter darüber, dass die Arbeit noch nicht geliefert ist und verlangen die Rückgabe des Geldes. Das Holzbalken der Holzbalken im Dachwerk der Sakristei sowie bei der Treppe zur Empore konnte auf 1468/69 bestimmt werden. Der Glockenturm, dessen oberer Teil aus Holz bestand, wurde nach Sturmschaden 1818 abgetragen. Die Vorhalle stammt von 1913.
==Bauwerk== Der Bau ist ein ungewölbter Saalbau ohne Strebepfeiler mit Westturm, der Westgiebel ist neuzeitlich. An den Fundamenten wurde Feldstein (Baumaterial)|Feldstein verwendet, das aufgehende Mauerwerk ist Backstein im Mauerwerksverband#Gotischer Verband, Polnischer Verband|gotischen Verband. Nach Süden hat der Bau drei, nach Norden zwei spitzbogige Fenster in segmentbogigen Nischen. Reste einer möglicherweise mittelalterlichen Putzrahmung der Fenster erkennbar. Im Süden und Westen hat der Bau gestufte Portal (Architektur)|Portale. Auf der Chorseite befindet sich ein in den Giebel hineinragendes spitzbogiges Mittelfenster, das von zwei Spitzbogenfenstern in segmentbogig schließender Blende flankiert ist. Ein Eingefasstes Putzband sorgt für den Horizontalabschluss. Die Kirche hatte einen 1818 abgebrochenen Turm im Westen, dessen Erdgeschoss gemauert war. Der kleingliedrige Ostgiebel, Blickfang des Baus, ist ein siebenachsiger Staffelgiebel mit gestapelten Spitzbogenblenden, getrennt durch Dreiecksvorlagen, die Fiale|fialenartig enden. Jede Stufe wird durch ein eingefasstes Putzband abgeschlossen, das über den ganzen Giebel läuft. Die schmucklose Sakristeis steht an der Nordostseite des Langhauses in der Flucht mit der Ostwand.
== Literatur == *
Kategorie:Gmina Miłoradz Kategorie:Kirchengebäude in der Woiwodschaft Pommern Kategorie:Kulturdenkmal in der Woiwodschaft Pommern Kategorie:Saalkirche in Polen Kategorie:Backsteingotik in Polen Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert [/h4]
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* 2× Pro Bowl (1992, 1993)
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'''Kigem'''' (
== Geographie ==
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