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 Prieschka

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Prieschka ist ein Ortsteil der Kurstadt Bad Liebenwerda im Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs.

Das heutige Dorf mit 300 Einwohnern hat seinen Ursprung in einer slawischen Siedlung auf einer vom Wasser der Schwarzen Elster umgebenen Insel im zentralen Teil des Dorfes. Das Dorf wurde erstmals 1325 als Prischka urkundlich erwähnt. Es gehörte zum Gut Würdenhain, das 1442 auf Anordnung des sächsischen Kurfürsten Friedrich II., Friedrich des Sanften, aufgelöst wurde.

Um 1520 entstand an der Schwarzen Elster ein Mühlengut, aus dem 1698 das Erb- und Freigut Prieschka und der zugehörige Gutsbezirk hervorgingen. Im Jahr 1929 spendeten zwei Brüder aus Leipzig Geld für den Bau eines Glockenturms aus roten Klinkern in der Dorfstraße zur Erinnerung an ihren Geburtsort Prieschka, der heute unter Denkmalschutz steht. Im Zuge der Kreisreform in Brandenburg wurde das Dorf am 6. Dezember 1993 nach Bad Liebenwerda eingemeindet.[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laend ... nhalt.html Veränderungen in den Kommunen Deutschlands, siehe 1993] StBA

Das 80 Hektar große Naturschutzgebiet Alte Röder bei Prieschka, Teil des Naturparks Niederlausitzer Heide, erstreckt sich nordöstlich des Ortes und dient unter anderem der Erhaltung und Entwicklung des dort früher vorkommenden Elbebibers Zweiter Weltkrieg.

== Geographie ==

=== Geographie und natürliche Umwelt ===
Das Dorf liegt auf der linken Seite des Breslau-Magdeburger Urstromtals, wo die Große Röder in die Schwarze Elster mündet, die wenige Kilometer östlich in der sieben Kilometer breiten Schradenniederung zwischen Elsterwerda und Merzdorf ihre engste Stelle erreicht , und schwenkt dann nach Nordwesten.
Prieschka ist von dem 6011 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“ umgeben, das in drei ökologische Einheiten unterteilt ist, von denen „Elsteraue II“ Prieschka umfasst. Zu den Zwecken des Landschaftsschutzgebietes gehört die Erhaltung des Gebietes wegen seiner besonderen Bedeutung für die Naturerholung im Bereich der Kurstadt Bad Liebenwerda, die etwa fünf Kilometer nördlich des Ortes liegt.[https: //archive.ph/20120905094652/http://www.landesrecht.brandenburg.de/s ... c.15774.de Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“] (Memento vom 5. September) , 2012, im Webarchiv archive.today), abgerufen am 26. September 2010.

Als Teil des 484 Quadratkilometer großen Naturparks Niederlausitzer Heide erstreckt sich nordöstlich des Ortes das etwa 80 Hektar große Naturschutzgebiet Alte Röder bei Prieschka. Eines seiner Schutzziele ist die Erhaltung und Entwicklung dieses Gebietes als Lebensraum für den Elbebiber (Castoridae) und andere gefährdete Arten. Die 1981 zum Naturschutzgebiet erklärte Röderniederung beherbergt eine der beständigsten Populationen des vom Aussterben bedrohten Elbebibers. Das Vorkommen der seltenen Unterart des Europäischen Bibers (Eurasischer Biber) ist hier schon vor dem Zweiten Weltkrieg bekannt. Im Jahr 2002 betrug die gesamte Weltpopulation 6.000 Tiere.
== Klima ==
Mit seinem feuchten Klima liegt Prieschka in der gemäßigten Klimazone (kaltgemäßigtes Klima), wobei es einen spürbaren Übergang zu einem kontinentalen Klima gibt. Die nächstgelegenen Wetterstationen befinden sich in Doberlug-Kirchhain im Nordosten, Torgau im Westen und Oschatz im Süden.

Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar, der niederschlagsreichste Monat der Juli. Die durchschnittliche jährliche Lufttemperatur an der etwa 20 Kilometer nordöstlich gelegenen Wetterstation Doberlug-Kirchhain beträgt 8,5 °C. Der Unterschied zwischen dem kältesten Monat Januar und dem wärmsten Monat Juli beträgt 18,4 °C.Geoklima 2.1



== Geschichte ==

=== Der Ortsname und die erste urkundliche Erwähnung ===
Das Dorf wurde erstmals 1325 als Prischka urkundlich erwähnt. Andere Formen des Namens waren:

* 1408 ''Prischka''
* 1443 ''Brissigk''
* 1463 ''Brißk''
* 1484 ''Prischk''
* 1486 ''Brissig''
* 1540 ''Brischk''
* 1550 ''Prischka''
* 1577 ''Brischkaw''
* 1675 ''Prischke, Pritschke, Prisske''

Die Namensformen von 1325 und 1408 sind durch spätere Transkriptionen überliefert.Johann Christian Schöttgen, Georg Christoph Kreysig: ''Diplomataria et scriptores hist. Keim. med. aevi.'' 3 Bände (darunter der 3. Band von H. G. Francke), Altenburg 1753-60.

Sie zeigen Schreibgewohnheiten aus dem 16. Jahrhundert. Die wahrscheinlichste Ableitung der Ortsnamen ist aus den sorbischen Sprachen | Altsorbisch Brež(e)k (Ort am Ufer), vielleicht auch Brežky oder obersorbische Sprache | Obersorbisch brjóh, Niedersorbisch | Niedersorbisch brjog (Rand, Ufer). ), polnische Sprache | Polnisch brzeg und Brezky (kleine Birken, Birkenhain).Emilia Crome: ''Die Ortsnamen des Kreises Bad Liebenwerda.'' Akademieverlag, Berlin 1968.



=== Frühgeschichte ===
Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung in Prieschka reichen bis in die Mittelsteinzeit zurück. Auch auf den Feldern rund um das Dorf wurden Siedlungsspuren aus der späteren Bronzezeit gefunden. Es gibt auch einen germanischen Friedhof aus dem 3. und 4. Jahrhundert, dessen Gräber teilweise 1907 und 1928 ordnungsgemäß ausgegraben wurden. Die in Prieschka gefundenen Brandgräber werden dem Burgunderstamm zugeschrieben. Zu den Funden zählen neben Keramik auch Lanzen- und Pfeilspitzen, Äxte, Messer, Schwerter, Sporen und Eimergriffe. Die meisten davon sind Schenkungen an das Landesmuseum zu Berlin, das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle und das Kreismuseum Bad Liebenwerda.M. Karl Fitzkow: ''Werkzeuge und Waffen der Urmenschen im Heimatgebiet.'' Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda für die Jahre 1965 und 1966.'' Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, S. 95 bis 100.M. Karl Fitzkow: „Germanen im Heimatgebiet“. In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda.'' Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1961, S. 118 bis 121.

=== Von den Ursprüngen des Dorfes bis zur Reformation ===
Das Dorf wurde als slawische Siedlung mitten im Wald auf einer vom Wasser der Schwarzen Elster umgebenen Insel gegründet. Das Dorf hatte eine typische Hufeisenform, auch „Rundling“ genannt.

Prieschka gehörte ursprünglich zum Rittergut Würdenhain. Herzstück des Gutshofes war der etwa 1700 Hektar große Eichwald, auch Oppach genannt, der östlich von Prieschka lag. Zu dieser Zeit verfügte nur Prieschka über ein kleines freies Feld für die wendische Siedlung. Im Jahr 1442 wurde der Burgherr Hans Marschalk wegen Landfriedensbruch inhaftiert. Kurfürst Friedrich II. von Sachsen beschlagnahmte sein Lehen und beschlagnahmte die Burg Würdenhain. Das Gut Würdenhain ging an das Gut Mühlberg (Brandenburg) über. Im folgenden Jahr gelangte das Gebiet durch Tausch- und Kaufgeschäfte an den böhmischen Adligen Hinko Berka von Dubá. Um 1484 ging Prieschka in den persönlichen Besitz von Agnes von Bircke (geb. von Schleinitz) über.

Ab 1520 gehörte Prieschka zum Amt Mühlberg, dem die ehemalige Herrschaft Würdenhain angegliedert war und an das Abgaben und Frondienste zu entrichten waren.Rudolf Matthies: ''Die Herrschaft Würdenhain.'' In: Arbeitsgemeinschaften der die Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda''. Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1962, S. 112 bis 116.

Im selben Jahr wurde dort am Flusslauf der Schwarzen Elster ein Mühlengut angelegt, aus dem später das Rittergut Prieschka hervorgehen sollte.
Im Jahr 1550 wird dokumentiert, dass es in Prieschka dreizehn „besessene Männer“ gab, wo sorbischeM. Karl Fitzkow: ''Sorbisches Volkstum im Kreisgebiet und sein Erlöschen im 19. Jahrhundert.'' In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den „Kreis Bad Liebenwerda“. Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1963, S. 135 bis 140.

wurde damals noch gesprochen. Vierzehn Jahre später revoltierten die Bauern aus Prieschka, Würdenhain, Haida und Reichenhain gegen den Amtmann Fuchs aus Mühlberg. Sie legten ihre Beschwerden in einem Dokument mit dem Titel „Die 10 Klageartikel der Dorfschaften Werdenhayn und Heide“ dar und schickten es über den „Amtmann“ nach Dresden. Da sie den offiziellen Kanälen nicht vertrauten, schickten sie ein zweites Exemplar direkt an den Kurfürsten „zu seinen eigenen Händen“. Sie beklagten unter anderem die Beeinträchtigung des Fischerei- und Forstrechts sowie Lohnkürzungen für den Bau des Schlosses in Mühlberg. Da das Vorgehen der Bauern als gefährlich und strafbar galt, ordnete Dresden zunächst eine Untersuchung des „Hirschführers“ an. Hans Bräunig, the Kretzschmann (innkeeper) from Würdenhain, the spokesman for the peasants, was initially arrested. He and several other farmers involved were later fined.Rudolf Matthies: ''Geschichte des Dorfes Würdenhain''. 1953 (Compiled as part of the National Development Program with subsequent additions by Ursula, Heinz and Matthias Lohse).Rudolf Matthies: ''Aus alten Akten des Amtes Mühlberg''. In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes Kreis Bad Liebenwerda (Ed.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda''. Printing company Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1957, p. 78 to 81.



The inhabitants of the village were parishioners of Würdenhain. They adopted the Protestant faith during the Reformation in 1541. However, the Catholic priest Thomas Bantzer, who was born on the Prieschka mill estate, refused to accept the Lutheran faith, built a cottage on the Würdenhain parish estate, and renounced his office. The first Lutheran pastor was ordained in Würdenhain on Ascension Day in 1541. However, the simple population did not give up the old customs and traditions easily, and in 1578 it was reported from the parish: "In Prieschka and Oschätzchen praise dances are held, with all kinds of frivolity, with twisting and other things.[https://web.archive.org/web/20050416103 ... chron.html Chronik des Dorfes Würdenhain von Rudolf Matthies] (Memento from April 16, 2005 in the Internet Archive)

=== From the Thirty Years' War to the Coalition Wars ===
In 1618, after the Defenestrations of Prague|defenestration of Prague, the Thirty Years' War broke out. It brought much misery and plundering by passing troops to the whole region. The Plague (disease)|plague also took its toll during this time. When this highly contagious Infection|infectious disease broke out in Prieschka in 1626, twenty people died in the village, about half of the population. In January 1637, the troops of the Swedish general Johan Banér moved into their winter quarters in Torgau until early

summer. They roamed the neighboring Elbe-Elster Land|Elbe-Elster region, plundering villages and setting them on fire. When the troops entered Prieschka, about twenty people were killed, and four farms were destroyed.

In 1692 the Prieschka mill estate came into the possession of the Commanding Officer ''Andreas Gottfried von Kirchbach'' by inheritance. At the same time, he acquired all the lands of the farms orphaned by the Thirty Years' War. In 1698, he was granted the superior and hereditary courts, as well as the right to write, and the hereditary and free manor with the associated manor district was created. In 1724, von Kirchbach bequeathed the estate to his cousin Hans Karl von Kirchbach. In 1766 it passed into the possession of ''Heinrich Rudolf'' Vitzthum von Eckstädt, who held it until 1800.

At that time, the Coalition Wars following the French Revolution were in full swing and did not leave Prieschka unscathed. The region suffered from huge troop movements, especially in the run-up to the Battle of Leipzig in the fall of 1813. At the end of September, the corps of Generals Leopold Wilhelm von Dobschütz|Dobschütz and Bogislav Friedrich Emanuel von Tauentzien|Tauentzien, with 30,000 men, took up quarters in Liebenwerda for ten days. From September 28 to 30, 1813, the corps of Gebhard Leberecht von Blücher, also with 30,000 men, camped in nearby Elsterwerda. Between 1806 and 1807 the inhabitants of Prieschka had to accommodate French troops several times. According to the legend, a French horseman got stuck in the mud and sank on the ''broad meadows'', a piece of land between Prieschka and Würdenhain on the Black Elster.Rudolf Matthies: ''Von unterirdischen Gängen und Schätzen. In: Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda''. Printing company Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1963, p. 223 to 226.

=== From the Congress of Vienna to the dissolution of the Prieschka manor district ===
After the provisions of the Congress of Vienna in 1815, Prieschka finally passed from the Kingdom of Saxony to the administrative district of Merseburg in the Prussian Province of Saxony, and in 1816 the district of Liebenwerda was created, which absorbed a large part of the Mühlberg office, the Liebenwerda office, and parts of the Großenhain office.
In 1833, Oppach, now almost completely deforested, was surveyed for separation. The rights of the neighboring villages (except Saathain) to use this area for purposes such as hunting, grazing, fishing, and the extraction of wood, clay, sand, or gravel were settled by the transfer of large areas. Dadurch entstanden auch neue Dorfgrenzen, die zum Teil schnurgerade verliefen. Durch die Aufteilung der Forstreviere erwarb das Gut Prieschka die Güter Oppach und Kliebing. Dadurch vergrößerte es sich erheblich. Die Waldgebiete erstreckten sich bis zu den Dörfern Würdenhain, Saathain und Reichenhain und grenzten an die Dörfer Oschätzchen und Zobersdorf. Allein Prieschka erhielt 276 Morgen, davon entfielen 59 auf die Grundherrschaft. Damals wurde der Wald abgeholzt und das Land für Felder und Wiesen urbar gemacht. Kurz darauf, 1849, wurde das Rittergut aufgehoben und 1852 begannen die ersten Bauarbeiten zur Regulierung der Schwarzen Elster in der Nähe des Nachbarortes Bad Liebenwerda|Zeischa, nachdem die preußische Landesregierung seitdem versucht hatte, Pläne für dieses Projekt zu entwickeln 1817. Der Fluss, der bis dahin aus zahlreichen Bächen bestand, erhielt 1861 sein heutiges Bett und wurde aufgestaut. Die Große Röder, die zuvor in den Würdenhain mündete, wurde in das alte Elsterbett (Alte Röder) umgeleitet und floss in den neuen Lauf der Schwarzen Elster etwa sechshundert Meter nordöstlich des Dorfes Prieschka bei Gänsewinkel bis zum Ersten Weltkrieg.Rudolf Matthies: ''Die Elsterbrücke zwischen Haida und Würdenhain.'' In: Arbeitsgemeinschaften der Freunde Natur- und Heimatkunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda''. Aktivistische Druckerei Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1964, S. 108 bis 110.

Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Autorin): ''Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2.

Rudolf Matthies: ''Wo die Röder mündet''. In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes im Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): „Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda für die Jahre 1965 und 1966“. Verlag Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda, S. 223 bis 225.

Gleichzeitig begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung der Region um Prieschka. Das Dorf selbst, in dem die Landwirtschaft weiterhin die Haupteinnahmequelle blieb, war von dieser Entwicklung nur indirekt betroffen. Das Dorf lag weit entfernt von wichtigen Eisenbahnen und Straßen. Der Fischfang in den Flüssen Röder und Schwarze Elster war durch die zunehmende Verschmutzung durch neu entstandene Industrieanlagen, wie etwa die Zellstofffabrik in Gröditz, weitgehend unmöglich geworden. Arbeit fanden die Einwohner von Prieschka in den umliegenden Dörfern, die größer und verkehrsgünstiger wurden. 1863 ließ der Gutsbesitzer und preußische Offizier Leutnant Rudolf Fischer das gesamte Anwesen neu errichten. Er ließ sich mit dem Gut, das etwa 700 Hektar Land umfasste, etwa 500 Meter nördlich des Dorfes Prieschka nieder und ließ dort 1868 ein neues Herrenhaus errichten. Die alten Gebäude an der Röder ließ er größtenteils abreißen.M. Karl Fitzkow: „Zwischen Röder und Neugraben“. In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes im Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda.'' Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1964, S. 146 bis 158.
Die Kinder von Prieschka besuchten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die Dorfschule in Würdenhain. Die Strukturen aus dem Spätmittelalter waren teilweise aufgrund der noch bestehenden Gemeindegrenzen erhalten geblieben. 1898 wurden die Kinder des Dorfes in die Schule in Würdenhain geschickt. Anfangs wurde das vom Dorf erworbene alte Herrenhaus an der Mühle als Schulgebäude genutzt. Vier Jahre später wurde die Prieschka-Schule gebaut. Am 17. August 1902 wurde die Schule mit einem Kinderfest eingeweiht. Ein Bericht darüber erschien im Liebenwerdaer Kreisblatt.,Albert Voegler: Rittergut und Mühle Prieschka in Die Schwarze Elster, Nr. 103, 1909

Im Jahr 1909 wurden dreihundert Morgen des 700 Hektar großen Grundstücks aufgeteilt und an den „Deutschen Privatbeamtenverband“ verkauft. Die restlichen 400 Hektar wurden vom früheren Gutsinspektor Georg Steblein (1855-1909) erworben, der im Februar desselben Jahres starb. Nach seinem Tod erbte es seine Frau. 1926 ging das Gut in den Besitz von Otto Klaue über. Bald darauf, im Jahr 1928, wurde das Gut Prieschka aufgelöst. From then on, all the affairs of the village were taken over by the head of the village.

During the World War I|First World War, the mouth of the Große Röder was moved back to Würdenhain as part of its regulation by the ''Röder regulatory cooperative Saathain''. Since the Alte Röder now lacked flow velocity, the Prieschka mill owner received compensation of 30,000 marks from the government district. An oil engine was installed to run the mill in Prieschka. The mill was also modernized.Rudolf Matthies: ''Die Elsterbrücke zwischen Haida und Würdenhain.'' In: Working groups of the friends of nature and local history of the German Cultural Association, Bad Liebenwerda district (ed.): ''Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda''. Aktivist printing company Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1964, p. 108–110.Wilfried Höntzsch: ''Die Große Röder – eine Lebensader unserer Region in 250 Jahre Floßkanal Grödel-Elsterwerda 1748-1998.'' Ed.: Elsterwerda Heritage Society and Environment e.V/Heritage Society for research into the Saxon steelworks-Gröditzer steelworks GmbH. Lampertswalde 1997.



=== From World War II to the present ===
When the Red Army reached the village at the end of the World War II|Second World War on April 22, 1945, nine residents and seven soldiers were shot dead.
In the fall of 1945, the Land reform in Germany|Land Reform began in the district of Bad Liebenwerda. The Land Reform Ordinance (BRVO) provided for the expropriation and division of large private and state-owned estates of more than 100 hectares, including all buildings, living and dead stock, and other agricultural assets. According to the minutes of the district administration of October 11, 1945, the district first divided the 116 hectares of land in Prieschka over the objection of Fritz Dotti, the owner of the manor, because of the relatively small excess of the set limit. By March 1 of the following year, a total of 9580 hectares had been expropriated and distributed in the district.Torsten Lehmann: ''Die Durchführung der Bodenreform im Altkreis Liebenwerda''. In: Working group for local history e. V. Bad Liebenwerda (ed.): ''Heimatkalender für den Altkreis Bad Liebenwerda, das Mückenberger Ländchen, Ortrand am Schraden und Uebigau-Falkenberg.'' Bad Liebenwerda 1997, p. 101.


In the East Germany|German Democratic Republic, founded in October 1949, Prieschka first belonged to the States of Germany|state of Saxony-Anhalt, which was dissolved in 1952. After the formation of districts, the village belonged to the district of Bezirk Cottbus|Cottbus until the German reunification|reunification of the two German states in 1990.

In 1961, the Elstergrund Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LP was established in Prieschka, which was transformed into a ''Volkseigenes Gut'' in 1964. The infrastructure of the village was also improved. Between 1965 and 1966 a fire station was built and a year later a consumer outlet was opened. Shortly before the Peaceful Revolution, the construction of a central drinking water supply began in Prieschka, followed by the development of roads and a new sewerage system in 1993.

Prieschka belonged to the district of Bad Liebenwerda until the district reform in Brandenburg in 1993, which merged with the districts of Herzberg and Finsterwalde into the district of Elbe-Elster on December 6, 1993. On the same day, the municipality was incorporated into the town of Bad Liebenwerda together with the villages of Dobra, Kosilenzien, Kröbeln, Lusatia|Lausitz, Maasdorf, Möglenz, Neuburxdorf, Oschätzchen, Thalberg, Theisa, Zeischa and Zobersdorf.Historical municipal directory 2005 for Brandenburg ([http://www.statistik.brandenburg.de/six ... is2005.pdf online as PDF file]), retrieved on September 26, 2010

=== Population development ===
In 1835 the village had 33 houses with 177 inhabitants. There were 31 horses, 238 cattle, 8 goats, and 65 pigs.''„Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835“ in „Die Schwarze Elster-Unsere Heimat in Wort und Bild“.'' No. 596. Bad Liebenwerda 1985, p. 8–10.

After the Second World War, due to the influx of displaced persons, the population of Prieschka increased to 533 in 1946 and reached its peak. Im Jahr 2016 sank die Einwohnerzahl auf 286.''[https://www.badliebenwerda.de/wp-conten ... zahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadt Bad Liebenwerda und Stadtteile.]'' (PDF) Michael Ziehlke, 10. Januar 2019, abgerufen am 24. Januar 2020.

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== Politik ==

=== Bezirksvertretung ===
Seit der Eingemeindung des Ortes nach Bad Liebenwerda im Jahr 1993 ist Prieschka ein Ortsteil der Kurstadt. Gemäß der Hauptsatzung der Stadt wird Prieschka durch den Ortsvorsteher und einen Ortsbeirat vertreten.

Derzeit ist Sandro Lindner OrtsvorsteherStand 2015, Ortsräte sind Björn Küster und Janin Weser.Liste der Ortsräte und Ortsräte der Stadt Bad Liebenwerda am Homepage der Stadt. Stadt Bad Liebenwerda, archiviert vom Original am 28. November 2012; abgerufen am 29. August 2010.

=== Wappen und Siegel ===
Der heutige Ortsteil Prieschka besitzt kein eigenes Wappen. Von Prieschka ist jedoch ein altes Dorfsiegel erhalten, das, wie die meisten der wenigen bekannten Dorfsiegel im Altkreis Bad Liebenwerda, vermutlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt. In der Mitte des Siegels befindet sich eine Figur, die als weibliche Figur oder als Sämann gedeutet werden kann, der in der rechten Hand einen Gegenstand hält. Über ihrem Kopf ist eine Wolke. Die Inschrift um das hohe ovale Siegel enthält den Ortsnamen Prieschka.M. Karl Fitzkow: „Die älteren Siegel unserer Städte und Dörfer.“ In: Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes, Kreis Bad Liebenwerda (Hrsg.): „Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda.'' Druckerei Aktivist Bad Liebenwerda, Bad Liebenwerda 1962, S. 95 bis 102.

== Kultur und Attraktionen ==

=== Erholung und Tourismus ===
Mehrere befestigte Radwege entlang der Schwarzen Elster verbinden Prieschka mit den Sehenswürdigkeiten der Umgebung und dem Naturpark Niederlausitzer Heide. Durch den Ort führt die Brandenburger Tour, mit 1111 Kilometern Deutschlands längster Fernradweg. Weitere Radrouten sind der Fürst-Pückler-Radweg, der unter dem Motto „500 Kilometer durch die Zeit“ in die Projektliste der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler aufgenommen wurde, und der 108 Kilometer lange Schwarze-Elster-Radweg. ''[https://web.archive.org/web/20100727204 ... adweg.html Der Schwarze -Elster-Radweg auf magicmaps]'' (Memento des Originals vom 27. Juli 2010 im Internet Archive), abgerufen am 26. September 2010 Auf der Brücke über den Fluss Elster bei km 64,5 gibt es einen Anlegesteg für den neu entstehender Wassertourismus. Etwa drei Kilometer nordöstlich von Prieschka liegt der Naturbadesee Zeischa, an dem sich auch ein Campingplatz mit 137 Stellplätzen und Bungalows zur Miete befindet.''Campingplatz Waldbad Zeischa auf www.campingland-brandenburg.de'' (Memento vom 23. August , 2010 im Internet Archive), abgerufen am 26. September 2010[https://www.campingplatz-waldbad-zeisch ... w&root=002 Homepage des Campingplatzes Waldbad Zeischa ''], abgerufen am 26. September 2010

Jährliche Höhepunkte im Dorf sind das Frühlingsfest im Behindertenwohnheim „pro civitate“, die Maibaumaufstellung sowie das Kinder- und Dorffest. Zu den aktiven Vereinen gehören der Feuerwehrverein Prieschka und der örtliche Jugendclub.

=== Gebäude ===
Zwei Gebäude in Prieschka stehen unter Denkmalschutz im Landkreis Elbe-Elster: ein 1827 erbautes Fachwerkhaus in der Dorfstraße 62 und der Prieschkaer Glockenturm an der Kreuzung Würdenhainer Straße/Dorfstraße, der 1929 von den Brüdern Georg gestiftet wurde und Julius Müller aus Leipzig, die in Prieschka geboren wurden. Sie spendeten 5.000 Mark für den Kauf von zwei Glocken und wurden zu Ehrenbürgern des Ortes ernannt .htm Der Glockenturm]'' (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 26. September 2010''[https://bldam-brandenburg.de/wp -content/uploads/2022/06/07-EE-Internet-21.pdf Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Elbe-Elster]'' (PDF). Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 25. Februar 2012
Die Prieschka-Mühle, am Ortsausgang Richtung Bad Liebenwerda|Zeischa gelegen, hat eine lange Geschichte. As early as the beginning of the 16th century, there was a mill on this site along the course of the Black Elster River, which originally belonged to the noble family ''von Schleinitz'' from Margravate of Meissen|Meissen. After being converted to produce compound feed for cattle and pigs during the East Germany|GDR era, the mill has been dormant since its reprivatization shortly after the Peaceful Revolution.Albert Voegler: ''„Rittergut und Mühle Prieschka“ in „Die Schwarze Elster“'', No. 103, 1909
Manfred Woitzik: ''„Wer zuerst kommt - mahlt zuerst“ eine Kulturgeschichte der Mühlen im Landkreis Elbe-Elster.'' Edited by: Cultural Office of the Elbe-Elster District. Herzberg, p. 132 to 133.Rene Lindner: ''„Ortsteil Prieschka“ in „Chronik der Stadt Liebenwerda“.'' Ed.: Verein für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.V. Winklerdruck GmbH Gräfenhainichen, Bad Liebenwerda 2007, ISBN 3-7245-1420-4, p. 266/267.
''[https://archive.ph/20120728102037/http: ... ehle_d.htm Die Mühle]'' (Memento from July 28, 2012 in the web archive archive.today), retrieved on September 26, 2010 It was finally torn down in 2013.

Another building that characterized the townscape of Prieschka was the former ''Zum Elstergrund'' inn, which stood opposite the red brick building of the former Prieschka school, built in 1902. In 1768, the farmer Funke built an inn called ''Zum goldenen Hirsch'' on the same site. In 1839 the inn and other buildings on the estate burned down completely, and in 1841 a new building was erected and the inn was given its present name. In 1929, a flat building was added to the left side of the pub. From 1967 the pub was owned by the Consumers' co-operative, which also opened a shop there. The pub was closed after the reunification[https://web.archive.org/web/20121130095 ... thof_d.htm The Prieschka inn on the local website] (Memento from November 30, 2012 in the Internet Archive), retrieved on September 26, 2010 and the unused building was demolished in 2022.

The entrance portal of the Prieschka cemetery in Reichenhainer Street was designed in the form of a hero's gate. In the columns of the war memorial, which was inaugurated on June 7, 1925,„Die Schwarze Elster“, No. 299/300, May/June 1925

there are plaques with fifteen names of villagers who died in the First World War. To commemorate those who died or went missing in the Second World War, there are plaques with a total of fifty names on the left and right of the entrance to the Memorial Hall.[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deuts ... k1_brb.htm Onlineprojekt Gefallenendenkmäler], retrieved on September 26, 2010

== Economy and infrastructure ==
Prieschka is home to a number of medium-sized companies, such as Bötig stonemasonry[https://www.naturstein-boetig.de/ Website of the stonemasonry company Bötig], retrieved on September 26, 2010, Schmidt electrical installation and ''Osterhuber Agrar GmbH'', which has been farming the Prieschka estate since 1991. Since 2004, Haus Prieschka has been home to the pro civitate group of companies, a handicapped-accessible residential and care facility for forty people.[https://procivitate.de/de/index.php?pri ... leistungen The "Haus Prieschka" home for disabled people on the homepage of the "pro civitate" group of companies], accessed on September 26, 2010 There is a Veterinary medicine|veterinary practice for large and small animals in the village. The industrial estates closest to the village are in Haida, Bad Liebenwerda and Elsterwerda.

In the village, the Landesstraße 593 branches off from the Landesstraße 59 in the direction of Waldbad Zeischa and the Bundesstraße 101. The nearest railway stations are Elsterwerda-Biehla station and Bad Liebenwerda on the Węgliniec–Roßlau railway and Elsterwerda station on the Berlin–Dresden railway|Berlin-Dresden and Zeithain–Elsterwerda railway|Riesa-Elsterwerda lines.

The regional daily newspaper Lausitzer Rundschau is published in Prieschka. It is published in the Elbe-Elster district as ''Elbe-Elster-Rundschau'' and has a total circulation of about 99,000 copies. The free advertising newspapers ''Wochenkurier'' and ''SonntagsWochenBlatt'' are published weekly. The town of Bad Liebenwerda publishes a monthly newspaper, ''Der Stadtschreiber'', and the Elbe-Elster ''Kreisanzeiger'' is published as needed. Darüber hinaus erscheint seit 2016 sechsmal im Jahr die Lokalzeitung „Der Hammer“ in Prieschka, die die Bewohner über Neuigkeiten und Veranstaltungen im Ort informiert.[https://prieschka.badliebenwerda.de/der-hammer/ Der Hammer ], auf prieschka.badliebenwerda.de Die Zeitung entstand mit dem Hintergrund, dass es einst im Dorf Tradition war, Informationen und Hinweise von Haushalt zu Haushalt auf einem Holzbrett zu verteilen, das von Haus zu Haus weitergereicht und angerufen wurde der „Hammer“.[https://prieschka.badliebenwerda.de/der-hammer/ Der Hammer] auf der lokalen Homepage, abgerufen am 17. April 2018.

== Bildung ==
Kinder aus dem Landkreis besuchen derzeit die Schule in Bad Liebenwerda. Das Grundschulzentrum „Robert Reiss“ mit dem Status einer Tagesschule entstand im August 2006 durch den Zusammenschluss der Grundschulen in Bad Liebenwerda, Neuburxdorf und Zobersdorf, wo auch die Kinder aus Prieschka eingeschrieben waren.[ https://web.archive.org/web/20111112080 ... hronik.asp Schulhomepage des Robert Reiss Primary School Center]. (Memento vom 12. November 2011 im Internet Archive), abgerufen am 26. September 2010.[https://archive.ph/20120729044723/http: ... lportraets /index.php?id=gesamtdossier&schuljahr=2006&schulnr=105788&type=98&cHash=4ed020b061 Schulprofil des Robert Reiss Primary School Center.] (Memento vom 29. Juli 2012 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 26. September 2010.< /ref>

In Bad Liebenwerda gibt es auch ein Gymnasium. Im benachbarten Ortsteil Oschätzchen befindet sich eine Sonderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung“. Die Volkshochschule/Volkshochschule „Elbe-Elster“ bietet in ihrer Regionalstelle in Bad Liebenwerda Kurse und weitere Weiterbildungsmöglichkeiten an. Die Bezirksmusikschule Gebrüder Graun hat eine Außenstelle im Ort. Außerdem gibt es eine öffentliche Bibliothek, die neben den üblichen Ausleihdiensten auch Führungen, Literaturveranstaltungen und Autorenlesungen anbietet und derzeit über etwa 20.300 Objekte verfügt.[https://web.archive.org/web /20080507065057/http://www.badliebenwerda.de/Sites/bildung/index.htm Die Stadtbibliothek Bad Liebenwerda auf der örtlichen Homepage] (Memento vom 7. Mai 2008 im Internet Archive), abgerufen am 26. September 2010

Ein Gymnasium (Schule) und weitere Bildungseinrichtungen befinden sich in der Stadt Elsterwerda, rund zehn Kilometer östlich von Prieschka.

== Persönlichkeiten ==
Der kursächsische Kapellmeister und Komponist Friedrich Christoph Gestewitz wurde am 3. November 1753 in Prieschka geboren. Er starb am 1. August 1805 in Dresden.

* [https://prieschka.badliebenwerda.de/ Homepage des Landkreises Prieschka]
* [https://prieschka.badliebenwerda.de/der-hammer/ Der Hammer], Informationsblatt für Prieschka



== Bibliographie ==

* Rene Lindner: „Ortsteil Prieschka in Chronik der Stadt Liebenwerda“. Bad Liebenwerdaer Stadtmarketing- und Wirtschaftsverein Winklerdruck GmbH Gräfenhainichen, Bad Liebenwerda 2007, ISBN 3-7245-1420-4, S. 266/267.
* Matthäus Karl Fitzkow: „Zur älteren Geschichte der Stadt Liebenwerda und ihres Kreisgebietes“. Herausgegeben vom Kreismuseum Bad Liebenwerda. Bad Liebenwerda 1961.
* Rudolf Matthies: [http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~ml6/pu ... chron.html Chronik des Dorfes Würdenhain.]
* Matthias Donath: „Schlösser zwischen Elbe und Elster“. Meißen 2007, S. 85.

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