Die „Defocus Incorporated Multiple Segments-Linse“ („DIMS-Linse“) ist eine Art Brillenglas, das in erster Linie zur Bewältigung und Verlangsamung des Fortschreitens der Myopie bei Kindern entwickelt wurde.
Das Objektiv verfügt über ein optisches Zweizonen-Design. Sein Zentrum korrigiert den Brechungsfehler des Trägers auf herkömmliche Weise, während eine ringförmige Außenzone eine kontrollierte periphere Defokussierung erzeugt. Diese periphere Zone erzielt den Effekt durch eine Reihe winziger Linsen mit positiver Brechkraft, die mit neutralen Lücken durchsetzt sind. Diese Konfiguration liefert das therapeutische Defokussierungssignal, ohne die Bildschärfe zu beeinträchtigen.
Eine Pilotstudie an Kindern im schulpflichtigen Alter, die auf der 16. Internationalen Myopiekonferenz vorgestellt wurde, ergab, dass bei Trägern im Vergleich zu Kontrollpersonen eine um 59 Prozent geringere Myopieprogression auftrat. Forscher haben auch vorgeschlagen, dass die Technologie dazu beitragen könnte, die Entstehung von Kurzsichtigkeit überhaupt zu verhindern. Dies hängt jedoch davon ab, ob nicht kurzsichtige Kinder die Linsen problemlos vertragen.
[h4] Die „Defocus Incorporated Multiple Segments-Linse“ („DIMS-Linse“) ist eine Art Brillenglas, das in erster Linie zur Bewältigung und Verlangsamung des Fortschreitens der Myopie bei Kindern entwickelt wurde. Das Objektiv verfügt über ein optisches Zweizonen-Design. [url=viewtopic.php?t=13583]Sein[/url] Zentrum korrigiert den Brechungsfehler des Trägers auf herkömmliche Weise, während eine ringförmige Außenzone eine kontrollierte periphere Defokussierung erzeugt. Diese periphere Zone erzielt den Effekt durch eine Reihe winziger Linsen mit positiver Brechkraft, die mit neutralen Lücken durchsetzt sind. Diese Konfiguration liefert das therapeutische Defokussierungssignal, ohne die Bildschärfe zu beeinträchtigen. Eine Pilotstudie an Kindern im schulpflichtigen Alter, die auf der 16. Internationalen Myopiekonferenz vorgestellt wurde, ergab, dass bei Trägern im Vergleich zu Kontrollpersonen eine um 59 Prozent geringere Myopieprogression auftrat. Forscher haben auch vorgeschlagen, dass die Technologie dazu beitragen könnte, die Entstehung von Kurzsichtigkeit überhaupt zu verhindern. Dies hängt jedoch davon ab, ob nicht kurzsichtige Kinder die Linsen problemlos vertragen.