'''Armin Petschner-Multari''' (* 1989 in München) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Politikberatung|Politik- und Kommunikationsberater sowie Publizist. Er ist Gründer der Denkfabrik „The Republic“.
== Leben und Studium ==
Petschner-Multari wurde 1989 in München geboren. Er studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der University of Aberdeen. Er erwarb einen Masterabschluss in European Union Studies an der Universität Leiden.
== Berufliche Tätigkeit ==
Petschner-Multari arbeitete für die Münchner Sicherheitskonferenz und war in unterschiedlichen Funktionen für die Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU tätig.
Ende 2021 gründete er die Denkfabrik beziehungsweise Kampagnenagentur „The Republic“. Das Projekt wurde unter anderem vom CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz unterstützt, der an einer Fundraising-Veranstaltung in Leipzig teilnahm und dem Vorhaben öffentlich Erfolg wünschte. Auch der damalige Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller (Politiker, 1975)|Stefan Müller, begrüßte die Gründung.
Petschner-Multari veröffentlicht Gastbeiträge zu politischen Grundsatzfragen. Unter anderem veröffentlichte er zur Leitkultur-Debatte sowie zum CDU-Grundsatzprogramm, und u.a. auch zur Diskussion über einen „illiberalen Zeitgeist“.
Er tritt regelmäßig als Kommentator in Fernsehsendungen und Onlineformaten auf. Er war unter anderem Gast bei Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz sowie Gesprächspartner in Podcasts, darunter mit Paul Ronzheimer.
Petschner-Multari organisiert die „Berlin Campaign Conference“, ein politisches Strategietreffen mit internationalen Wahlkampfberatern und politischen Akteuren.
== Öffentliche Wahrnehmung ==
Im Zusammenhang mit innerparteilichen Debatten wurde Petschner-Multari in Medienberichten als Teil eines konservativen beziehungsweise wirtschaftsliberalen Netzwerks innerhalb der CDU/CSU genannt. Ein Bericht über die sogenannten „Rechtstreiber der CDU“ führte ihn gemeinsam mit weiteren Akteuren aus dem Umfeld der CDU/CSU auf, darunter auch mit Carsten Linnemann.
Das Verhältnis von Petschner-Multari zu Republikanische Partei|US-Republikanern gilt als eng. Ein von ihm geplantes transatlantisches Forum mit dem republikanischen Senator Lindsey Graham und Friedrich Merz wurde abgesagt, nachdem interne Diskussionen im Konrad-Adenauer-Haus (Berlin)|Konrad-Adenauer-Haus dies verhinderten. Der damalige Bild-Chefredakteur Johannes Boie verteidigte das Projekt öffentlich.
Petschner-Multari organisierte zudem Gespräche einer Delegation der Heritage Foundation mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe Außenpolitik der Unionsfraktion unter Leitung von Jürgen Hardt.
[h4] '''Armin Petschner-Multari''' (* 1989 in München) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Politikberatung|Politik- und Kommunikationsberater sowie Publizist. Er ist Gründer der Denkfabrik „The Republic“.
== Leben und Studium == Petschner-Multari wurde 1989 in München geboren. Er studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der University of Aberdeen. Er erwarb einen Masterabschluss in European Union Studies an der Universität Leiden. == Berufliche Tätigkeit == Petschner-Multari arbeitete für die Münchner Sicherheitskonferenz und war in unterschiedlichen [url=viewtopic.php?t=21210]Funktionen[/url] für die Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU tätig.
Ende 2021 gründete er die Denkfabrik beziehungsweise Kampagnenagentur „The Republic“. Das Projekt wurde unter anderem vom CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz unterstützt, der an einer Fundraising-Veranstaltung in Leipzig teilnahm und dem Vorhaben öffentlich Erfolg wünschte. Auch der damalige Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller (Politiker, 1975)|Stefan Müller, begrüßte die Gründung. Petschner-Multari veröffentlicht Gastbeiträge zu politischen Grundsatzfragen. Unter anderem veröffentlichte er zur Leitkultur-Debatte sowie zum CDU-Grundsatzprogramm, und u.a. auch zur Diskussion über einen „illiberalen Zeitgeist“. Er tritt regelmäßig als Kommentator in Fernsehsendungen und Onlineformaten auf. Er war unter anderem Gast bei Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz sowie Gesprächspartner in Podcasts, darunter mit Paul Ronzheimer. Petschner-Multari organisiert die „Berlin Campaign Conference“, ein politisches Strategietreffen mit internationalen Wahlkampfberatern und politischen Akteuren. == Öffentliche Wahrnehmung ==
Im Zusammenhang mit innerparteilichen Debatten wurde Petschner-Multari in Medienberichten als Teil eines konservativen beziehungsweise wirtschaftsliberalen Netzwerks innerhalb der CDU/CSU genannt. Ein Bericht über die sogenannten „Rechtstreiber der CDU“ führte ihn gemeinsam mit weiteren Akteuren aus dem Umfeld der CDU/CSU auf, darunter auch mit Carsten Linnemann. Das Verhältnis von Petschner-Multari zu Republikanische Partei|US-Republikanern gilt als eng. Ein von ihm geplantes transatlantisches Forum mit dem republikanischen Senator Lindsey Graham und Friedrich Merz wurde abgesagt, nachdem interne Diskussionen im Konrad-Adenauer-Haus (Berlin)|Konrad-Adenauer-Haus dies verhinderten. Der damalige Bild-Chefredakteur Johannes Boie verteidigte das Projekt öffentlich. Petschner-Multari organisierte zudem Gespräche einer Delegation der Heritage Foundation mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe Außenpolitik der Unionsfraktion unter Leitung von Jürgen Hardt.
* [https://www.berlincampaignconference.com/event/BCC2025/Homepage Webseite] Berlin Campaign Conference * [https://therepublic.de Webseite] The Republic
'''Armin Rolfink''' (* 1969 in Bergisch Gladbach) ist ein Deutschland|deutscher Ministerialbeamter. Seit 2024 ist er Präsident (Verwaltung)|Präsident der Generalzolldirektion.