'''Udo H. Eulig''' (* 23. Mai 1935 in Schweidnitz; † 22. August 2023) war ein Brigadegeneral des Heer (Bundeswehr)|Heeres der Bundeswehr.
== Leben ==
Eulig trat am 2. Mai 1956 als Panzerjägertruppe (Bundeswehr)|Panzerjäger in die Bundeswehr ein und durchlief als Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter die Offizierausbildung (Bundeswehr)|Offizierausbildung zum Offizier (Bundeswehr)|Offizier des Truppendienstes. Im September 1957 wurde er Zugführer im Panzerjägerbataillon 1 in Nienburg/Weser, im März 1959 Hörsaal (Militär)|Hörsaal-Offizier an der Heeresoffizierschule II in Hamburg und im April 1962 Kompaniechef im Panzerbataillon 34 in Nienburg/Weser.
Von 1966 bis 1968 absolvierte Eulig den 9. Generalstabslehrgang Heer an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. Anschließend war er ab Oktober 1968 Generalstabsoffizier für Planung, Ausbildung und Organisation (G 3) der Studiengruppe der ABC- und Selbstschutzschule in Sonthofen, ab April 1970 G 3 der Panzerbrigade 21 in Augustdorf und von Oktober 1972 bis September 1974 Bataillonskommandeur des Panzerbataillons 314 in Oldenburg (Oldb)|Oldenburg. Im Oktober 1974 wurde er Gruppenleiter Kampfunterstützung der Central Army Group der NATO in Mannheim und im April 1977 Chef des Stabes der 7. Panzerdivision (Bundeswehr)|7. Panzerdivision in Unna. Währenddessen nahm er von September 1976 bis Februar 1977 am 43. Lehrgang am NATO Defense College in Rom teil. Ab April 1979 war er Referatsleiter VI 4 im Führungsstab des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.
Im April 1982 wurde Eulig Brigadekommandeur der Panzergrenadierbrigade 35 in Hammelburg. In seiner letzten Verwendung (Dienstrecht)|Verwendung war er ab Juli 1986 Abteilungsleiter I und General Zentrale Heeresaufgaben im Heeresamt in Köln. Mit Ablauf des September 1992 wurde er in den Ruhestand versetzt.
Eulig war verheiratet, evangelisch und hatte einen Sohn. Er wohnte zuletzt in Wachtberg-Villip und war Ehrenbürger der Stadt El Paso (Texas)|El Paso. Seine Urne wurde auf dem Zentralfriedhof Bad Godesberg in Bonn beigesetzt.
== Auszeichnungen ==
* Verdienstkreuz am Bande des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1986)
* Legion of Merit
== Siehe auch ==
* Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen
* Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr
== Literatur ==
* *
Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 35 (Heer der Bundeswehr)
Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)
Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr
Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)
Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit
Kategorie:Militärperson (NATO)
Kategorie:Deutscher
Kategorie:Geboren 1935
Kategorie:Gestorben 2023
Kategorie:Mann
[h4] '''Udo H. Eulig''' (* 23. Mai 1935 in Schweidnitz; † 22. August 2023) war ein Brigadegeneral des Heer (Bundeswehr)|Heeres der Bundeswehr.
== Leben == Eulig trat am 2. Mai 1956 als Panzerjägertruppe (Bundeswehr)|Panzerjäger in die Bundeswehr ein und durchlief als Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter die Offizierausbildung (Bundeswehr)|Offizierausbildung zum Offizier (Bundeswehr)|Offizier des Truppendienstes. Im September 1957 wurde er Zugführer im Panzerjägerbataillon 1 in Nienburg/Weser, im März 1959 Hörsaal (Militär)|Hörsaal-Offizier an der Heeresoffizierschule II in Hamburg und im April 1962 Kompaniechef im Panzerbataillon 34 in Nienburg/Weser.
Von 1966 bis 1968 absolvierte Eulig den 9. Generalstabslehrgang Heer an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. Anschließend war er ab Oktober 1968 Generalstabsoffizier für Planung, Ausbildung und Organisation (G 3) der Studiengruppe der ABC- und Selbstschutzschule in Sonthofen, ab April 1970 G 3 der Panzerbrigade 21 in Augustdorf und von Oktober 1972 bis September 1974 Bataillonskommandeur des Panzerbataillons 314 in Oldenburg (Oldb)|Oldenburg. Im Oktober 1974 wurde er Gruppenleiter Kampfunterstützung der Central Army Group der NATO in Mannheim und im April 1977 Chef des Stabes der 7. Panzerdivision (Bundeswehr)|7. Panzerdivision in Unna. Währenddessen nahm er von September 1976 bis Februar 1977 am 43. Lehrgang am NATO Defense College in Rom teil. Ab April 1979 war er Referatsleiter VI 4 im Führungsstab des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.
Im April 1982 wurde Eulig Brigadekommandeur der Panzergrenadierbrigade 35 in Hammelburg. In seiner letzten Verwendung (Dienstrecht)|Verwendung war er ab Juli 1986 Abteilungsleiter I und General Zentrale Heeresaufgaben im Heeresamt in Köln. Mit Ablauf des September 1992 wurde er in den Ruhestand versetzt.
Eulig war verheiratet, evangelisch und hatte einen Sohn. Er wohnte zuletzt in Wachtberg-Villip und war Ehrenbürger der [url=viewtopic.php?t=21561]Stadt[/url] El Paso (Texas)|El Paso. Seine Urne wurde auf dem Zentralfriedhof Bad Godesberg in Bonn beigesetzt. == Auszeichnungen == * Verdienstkreuz am Bande des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1986) * Legion of Merit
== Siehe auch == * Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen * Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr
== Literatur == * *
Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 35 (Heer der Bundeswehr) Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr) Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit Kategorie:Militärperson (NATO) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1935 Kategorie:Gestorben 2023 Kategorie:Mann
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