'''Diana Beatriz Conti''' (* 29. März 1956 in Buenos Aires; † 8. März 2024 in Vicente López (Buenos Aires)|Vicente López) war eine argentinische Sozialpsychologin, Anwältin und Politikerin der Frente para la Victoria (Argentinien).[https://web.archive.org/web/20060427035 ... 0&iSen=ASC ''Senadora Nacional''] abgerufen am 11. Februar 2026.
== Leben ==
Sie wurde als Tochter von Horacio Conti, einem Handelsreisenden, und Martha Bascuas, eine Hausfrau, die später eine Ausbildung zur Lehrerin absolvierte, geboren. Ihre Mutter war 17 Jahre alt, als sie Diana zur Welt brachte, und diese verbrachte ihre frühen Jahre bei ihren Großeltern. In der High School bekam sie hervorragenden Noten. Am 16. Dezember 1980 schloss sie ihr Jurastudium an der Universidad de Buenos Aires (UBA) ab. Nach ihrem Abschluss als Anwältin studierte sie neben ihrer Berufstätigkeit weiter. Sie spezialisierte sich an der Haager Akademie für Völkerrecht|Akademie für Internationales Recht in Den Haag und am ''Instituto Interamericano de Derechos Humanos'' (dt.= ''Interamerikanisches Institut für Menschenrechte'') in Provinz San José|San José, Costa Rica, auf Menschenrechte. Zudem erwarb sie einen Abschluss in Sozialpsychologie an der ''Primera Escuela Privada de Psicología Social'' (dt. = ''Erste Private Schule für Sozialpsychologie''), die von dem argentinischen Psychoanalytiker Enrique Pichón-Riviere gegründet wurde. 1981 arbeitete sie in ihrer eigenen Anwaltskanzlei, 1982 trat sie dem Sozialdienst für Gefangene in Ravignaggi-Garriga sowie der Abteilung für Justizhilfe des Zentrums für Rechts- und Sozialstudien in Argentinien bei. Parallel dazu war sie viele Jahre politisch in der Revolutionäre Kommunistische Internationale|Revolutionären Kommunistischen Partei (PCR) aktiv. 1983 wurde sie Vorsitzende des Unternehmens Corsetti S.A., ein Amt, das sie 1985 niederlegte. Am 10. September 1985 wurde sie Mitglied eines Beratungsgremiums für Menschenrechte in Argentinien.
1986 trat sie nach erfolgreichem Bestehen einer Auswahlprüfung als nationale Staatssekretärin des Gerichts erster Instanz in den Justizdienst ein und wurde ab dem 31. Januar 1989 zur Sekretärin der Sechsten Kammer des Strafgerichts ernannt. Sie war Gründungsmitglied der Kommission der Bürgerorganisation für die Beteiligung am Strafjustizsystem und fungierte ab dem 1. Februar 1989 als Sekretärin der Nationalen Berufungsgerichts, dieses Amt hatte sie bis zum 1. April 1991 inne. 1991 wurde sie Kabinettsassistentin des Justizministers. 1991 verließ sie aufgrund der justizfeindlichen Politik von Carlos Menem die Justiz und wechselte als Rechtsassistentin von Eugenio Raul Zaffaroni in eine Anwaltskanzlei. Am 16. März desselben Jahres nahm sie eine Stelle als Sekretärin des Fachbereichs Strafrecht und Kriminologie an der Universität Buenos Aires an. Die täglichen Fahrten zwischen Buenos Aires und Provinz Santa Fe|Santa Fe wurden für sie jedoch zu einer Belastung, sodass sie ihre Stelle in der Kanzlei nach nur einem Monat kündigte. Anschließend war sie Beraterin des Justizministers León Arslanián und Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie an der Fakultät für Rechts- und Sozialwissenschaften an der UBA.
Ihre politische Karriere begann 1997 mit ihrer Wahl in die Argentinischer Nationalkongress|Abgeordnetenkammer (1997–1999; 2005–2017) für die Provinz Buenos Aires. Sie kandidierte für die Partei Frente País Solidario an der Seite von Graciela Fernández Meijide. Damals legte sie einen von Antonio Cafiero und dem Sozialisten Alfredo Bravo (Politiker)|Alfredo Bravo entworfenen Gesetzentwurf vor, der die Aufhebung der Gesetze zur Gehorsamspflicht und zur Beendigung der Amtshandlung vorsah. Diese Initiative wurde von der Führung der Allianz abgelehnt und löste eine der ersten internen Krisen der Koalition aus. Am 12. Dezember 1997 übernahm sie unter Präsident Fernando de la Rúa das Amt der Staatssekretärin für Menschenrechte; dieses Amts trat sie mit Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen an. Ab dem 23. Januar 2002 leitete sie das Untersekretariat für institutionelle Reformen und die Stärkung der Demokratie, diese Position hatte sie bis zu ihrer Wahl zur Senado de la Nación Argentina|Senatorin für die Provinz Buenos Aires für die Partei Frente País Solidario (FrePaSo) im selben Jahr inne. Vom 3. Juli 2002 bis zum 10. Dezember 2005 war sie Senatorin (2002–2005). Als solche war sie bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte. Obwohl sie Mitglied der Frente País Solidario war, stand sie den Peronismus|Peronisten nahe. Schließlich schloss sie sich während ihrer Zeit im Senat dem Bündnis Frente para la Victoria (Argentinien)|Front für den Sieg von Präsident Néstor Kirchner an. Im Dezember 2005 wurde sie erneut für die FrePaSo zur Abgeordneten der Provinz Buenos Aires gewählt. Darüber hinaus war sie von 2005 bis 2009 als Parlamentsabgeordnete Mitglied des Richterrats (ernannt von der Abgeordnetenkammer). Im Richterrat machte sie sich als entschiedene Unterstützerin der Justizreformvorschläge von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner und der Politik von Néstor Kirchner einen Namen. Sie brachte dies mit dem Slogan „Cristina eterna“ (dt. = ''Cristina für immer'') zum Ausdruck, der eine politisch umstrittene Idee verkörperte. Damals war sie bereits eine der führenden Sprecherinnen des Kirchnerismo|Kirchnerismus. Als Vorsitzende der Frente para la Victoria (Argentinien)|Partido de la Victoria unterstützte sie die Präsidentschaftskandidatur von Eduardo de Pedro, die jedoch scheiterte, als sich die peronistische Bewegung hinter Sergio Massa und Agustín Rossi (Politiker)|Agustín Rossi stellte. Noch 2022 hoffte sie vergebens, die ehemalige Präsidentin würde bei den Parlamentswahlen kandidieren, die schließlich Javier Milei gewann. Im Jahr 2017 schied sie als Gegnerin der Regierung von Mauricio Macri aus dem Parlament aus, trat aber als eine auf Strafrecht spezialisierte Anwältin dem ''Comité Nacional para la Prevención de la Tortura'' (dt. ''Nationales Komitee zur Verhütung von Folter'') bei, die bei Fällen institutioneller Gewalt eingreift.
== Werk ==
Sie war als Strafrechtlerin und Sozialpsychologin in der Justiz und der Exekutive tätig, unter anderem als Mitglied der Abgeordnetenkammer und des Senats, des Richterrats und des Anti-Folter-Ausschusses. Sie engagierte sich stets in den Diskussionen um die wichtigsten Justizreformen des Landes. Während ihrer Zeit als Abgeordnete setzte sie sich für Gesetze ein, die die Anwendung der Menschenrechte ausweiten sollten, insbesondere für Inhaftierte und jene, die am stärksten von sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Dazu gehörten Änderungen des Strafgesetzbuches hinsichtlich Untersuchungshaft und Bewährung, des Straffreiheitsregimes sowie Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes, die die Straffreiheit für therapeutische Zwecke und den Eigenkonsum festlegten. Sie setzte sich für Gesetze ein, die härtere Strafen für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorsahen, unabhängig vom Geschlecht.
Darüber hinaus strebte sie die Einführung eines Entschädigungssystems für Opfer institutioneller Gewalt auf Grundlage der Geschlechtsidentität an und schlug eine Reform des Antidiskriminierungsrechts vor. Sie förderte und brachte erfolgreich verschiedene Änderungen über die Vollstreckung von Strafen ein, darunter die Regelung des Hausarrests und des Bildungsanreizsystems, Änderungen der Leistungen für Inhaftierte sowie die Einrichtung eines ergänzenden Wiedereingliederungsprogramms für wegen Sexualdelikten Verurteilte.
== Privates ==
Sie war geschieden und hatte zumindest einen Sohn. Jahrelang litt sie an einem schweren Krebsleiden. Gegen Ende ihres Lebens wurde sie mit einer Lungenentzündung, die ihr Krebsleiden verschlimmerte, in ein Krankenhaus eingeliefert und die am Ende ihres 68. Lebensjahres möglicherweise die Todesursache war.
[h4] '''Diana Beatriz Conti''' (* 29. März 1956 in Buenos Aires; † 8. März 2024 in Vicente López (Buenos Aires)|Vicente López) war eine argentinische Sozialpsychologin, Anwältin und Politikerin der Frente para la Victoria (Argentinien).[https://web.archive.org/web/20060427035312/http://conti.senado.gov.ar/web/senadores/biografia.php?id_sena=331&iOrden=0&iSen=ASC ''Senadora Nacional''] abgerufen am 11. Februar 2026.
== Leben == Sie wurde als Tochter von Horacio Conti, einem Handelsreisenden, und Martha Bascuas, eine Hausfrau, die später eine Ausbildung zur Lehrerin absolvierte, geboren. Ihre Mutter war 17 Jahre alt, als sie Diana zur Welt brachte, und diese verbrachte ihre frühen Jahre bei ihren Großeltern. In der High School bekam sie hervorragenden Noten. Am 16. Dezember 1980 schloss sie ihr Jurastudium an der Universidad de Buenos Aires (UBA) ab. Nach ihrem Abschluss als Anwältin studierte sie neben ihrer Berufstätigkeit weiter. Sie spezialisierte sich an der Haager Akademie für Völkerrecht|Akademie für Internationales Recht in Den Haag und am ''Instituto Interamericano de Derechos Humanos'' (dt.= ''Interamerikanisches Institut für Menschenrechte'') in Provinz San José|San José, Costa Rica, auf Menschenrechte. Zudem erwarb sie einen Abschluss in Sozialpsychologie an der ''Primera Escuela Privada de Psicología Social'' (dt. = ''Erste Private Schule für Sozialpsychologie''), die von dem argentinischen Psychoanalytiker Enrique Pichón-Riviere gegründet wurde. 1981 arbeitete sie in ihrer eigenen Anwaltskanzlei, 1982 trat sie dem Sozialdienst für Gefangene in Ravignaggi-Garriga sowie der Abteilung für Justizhilfe des Zentrums für Rechts- und Sozialstudien in Argentinien bei. Parallel dazu war sie viele Jahre politisch in der Revolutionäre Kommunistische Internationale|Revolutionären Kommunistischen Partei (PCR) aktiv. 1983 wurde sie Vorsitzende des Unternehmens Corsetti S.A., ein Amt, das sie 1985 niederlegte. Am 10. September 1985 wurde sie Mitglied eines Beratungsgremiums für Menschenrechte in Argentinien.
1986 trat sie nach erfolgreichem Bestehen einer Auswahlprüfung als nationale Staatssekretärin des Gerichts erster Instanz in den Justizdienst ein und wurde ab dem 31. Januar 1989 zur Sekretärin der Sechsten Kammer des Strafgerichts ernannt. Sie war Gründungsmitglied der Kommission der Bürgerorganisation für die Beteiligung am Strafjustizsystem und fungierte ab dem 1. Februar 1989 als Sekretärin der Nationalen Berufungsgerichts, dieses Amt hatte sie bis zum 1. April 1991 inne. 1991 wurde sie Kabinettsassistentin des Justizministers. 1991 verließ sie aufgrund der justizfeindlichen Politik von Carlos Menem die Justiz und wechselte als Rechtsassistentin von Eugenio Raul Zaffaroni in eine Anwaltskanzlei. Am 16. März desselben Jahres nahm sie eine Stelle als Sekretärin des Fachbereichs Strafrecht und Kriminologie an der Universität Buenos Aires an. Die täglichen Fahrten zwischen Buenos Aires und Provinz Santa Fe|Santa Fe wurden für sie jedoch zu einer Belastung, sodass sie ihre Stelle in der Kanzlei nach nur einem Monat kündigte. Anschließend war sie Beraterin des Justizministers León Arslanián und Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie an der Fakultät für Rechts- und Sozialwissenschaften an der UBA.
Ihre politische Karriere begann 1997 mit ihrer Wahl in die Argentinischer Nationalkongress|Abgeordnetenkammer (1997–1999; 2005–2017) für die Provinz Buenos Aires. Sie kandidierte für die Partei Frente País Solidario an der Seite von Graciela Fernández Meijide. Damals legte sie einen von Antonio Cafiero und dem Sozialisten Alfredo Bravo (Politiker)|Alfredo Bravo entworfenen Gesetzentwurf vor, der die Aufhebung der Gesetze zur Gehorsamspflicht und zur Beendigung der Amtshandlung vorsah. Diese Initiative wurde von der Führung der Allianz abgelehnt und löste eine der ersten internen Krisen der Koalition aus. Am 12. Dezember 1997 übernahm sie unter Präsident Fernando de la Rúa das Amt der Staatssekretärin für Menschenrechte; dieses Amts trat sie mit [url=viewtopic.php?t=14022]Unterstützung[/url] von Menschenrechtsorganisationen an. Ab dem 23. Januar 2002 leitete sie das Untersekretariat für institutionelle Reformen und die Stärkung der Demokratie, diese Position hatte sie bis zu ihrer Wahl zur Senado de la Nación Argentina|Senatorin für die Provinz Buenos Aires für die Partei Frente País Solidario (FrePaSo) im selben Jahr inne. Vom 3. Juli 2002 bis zum 10. Dezember 2005 war sie Senatorin (2002–2005). Als solche war sie bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte. Obwohl sie Mitglied der Frente País Solidario war, stand sie den Peronismus|Peronisten nahe. Schließlich schloss sie sich während ihrer Zeit im Senat dem Bündnis Frente para la Victoria (Argentinien)|Front für den Sieg von Präsident Néstor Kirchner an. Im Dezember 2005 wurde sie erneut für die FrePaSo zur Abgeordneten der Provinz Buenos Aires gewählt. Darüber hinaus war sie von 2005 bis 2009 als Parlamentsabgeordnete Mitglied des Richterrats (ernannt von der Abgeordnetenkammer). Im Richterrat machte sie sich als entschiedene Unterstützerin der Justizreformvorschläge von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner und der Politik von Néstor Kirchner einen Namen. Sie brachte dies mit dem Slogan „Cristina eterna“ (dt. = ''Cristina für immer'') zum Ausdruck, der eine politisch umstrittene Idee verkörperte. Damals war sie bereits eine der führenden Sprecherinnen des Kirchnerismo|Kirchnerismus. Als Vorsitzende der Frente para la Victoria (Argentinien)|Partido de la Victoria unterstützte sie die Präsidentschaftskandidatur von Eduardo de Pedro, die jedoch scheiterte, als sich die peronistische Bewegung hinter Sergio Massa und Agustín Rossi (Politiker)|Agustín Rossi stellte. Noch 2022 hoffte sie vergebens, die ehemalige Präsidentin würde bei den Parlamentswahlen kandidieren, die schließlich Javier Milei gewann. Im Jahr 2017 schied sie als Gegnerin der Regierung von Mauricio Macri aus dem Parlament aus, trat aber als eine auf Strafrecht spezialisierte Anwältin dem ''Comité Nacional para la Prevención de la Tortura'' (dt. ''Nationales Komitee zur Verhütung von Folter'') bei, die bei Fällen institutioneller Gewalt eingreift.
== Werk == Sie war als Strafrechtlerin und Sozialpsychologin in der Justiz und der Exekutive tätig, unter anderem als Mitglied der Abgeordnetenkammer und des Senats, des Richterrats und des Anti-Folter-Ausschusses. Sie engagierte sich stets in den Diskussionen um die wichtigsten Justizreformen des Landes. Während ihrer Zeit als Abgeordnete setzte sie sich für Gesetze ein, die die Anwendung der Menschenrechte ausweiten sollten, insbesondere für Inhaftierte und jene, die am stärksten von sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Dazu gehörten Änderungen des Strafgesetzbuches hinsichtlich Untersuchungshaft und Bewährung, des Straffreiheitsregimes sowie Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes, die die Straffreiheit für therapeutische Zwecke und den Eigenkonsum festlegten. Sie setzte sich für Gesetze ein, die härtere Strafen für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorsahen, unabhängig vom Geschlecht.
Darüber hinaus strebte sie die Einführung eines Entschädigungssystems für Opfer institutioneller Gewalt auf Grundlage der Geschlechtsidentität an und schlug eine Reform des Antidiskriminierungsrechts vor. Sie förderte und brachte erfolgreich verschiedene Änderungen über die Vollstreckung von Strafen ein, darunter die Regelung des Hausarrests und des Bildungsanreizsystems, Änderungen der Leistungen für Inhaftierte sowie die Einrichtung eines ergänzenden Wiedereingliederungsprogramms für wegen Sexualdelikten Verurteilte.
== Privates == Sie war geschieden und hatte zumindest einen Sohn. Jahrelang litt sie an einem schweren Krebsleiden. Gegen Ende ihres Lebens wurde sie mit einer Lungenentzündung, die ihr Krebsleiden verschlimmerte, in ein Krankenhaus eingeliefert und die am Ende ihres 68. Lebensjahres möglicherweise die Todesursache war.
* [https://www.lanacion.com.ar/politica/de-que-murio-diana-conti-nid08032024/ ''De qué murió Diana Conti''] auf La Nacion vom 10. März 2024, abgerufen am 10. Februar 2026. * [https://www.infobae.com/politica/2024/03/08/murio-diana-conti-la-ex-legisladora-peronista-que-queria-una-cristina-eterna-en-el-poder/ ''Murió Diana Conti, la ex legisladora kirchnerista''] auf infobae.com – Politica, abgerufen am 10. Februar 2026. * [https://www.lacapital.com.ar/politica/murio-los-67-anos-la-ex-diputada-peronista-diana-conti-n10122442.html ''Murió a los 67 años la ex diputada peronista Diana Conti''] auf lacapital.com vom 8. März 2024, abgerufen am 10. Februar 2026. * [https://cnpt.gob.ar/institucional/autoridades/dra-diana-conti/ ''Dra. Diana Conti Comisionada''] , abgerufen am 10. Februar 2026.
'''Nanna Conti'' geb. '''Pauli'' (21. April 1881 – 30. Dezember 1951) war eine deutsche Hebamme, die im Dritten Reich den Verband deutscher Hebammen leitete und ab 1933 die Position des...
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