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 Etienne Oliff

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'''Etienne Oliff'' ist ein Tierfilmer und Umweltpädagoge, der für seine Naturdokumentationen|Naturdokumentationen, als Mitbegründer der Kivukoni International School in Kilifi, Kenia, und für die Gründung des Elephant Queen Trust in Kenia bekannt ist.

==Karriere==
Oliff begann seine Karriere als Naturfilmer Mitte der 1990er Jahre. 1996 arbeitete Oliff mit den Filmemachern Mark Deeble und Victoria Stone als Feldassistent und Kameraassistent an Dokumentarfilmen, darunter „A Little Fish in Deep Water“ (1996), der mit dem Wildscreen Golden Panda Award ausgezeichnet wurde.
In den frühen 2000er Jahren war Oliff Co-Regisseur und Produzent des Dokumentarfilms „Flip Flotsam“ (2003) mit Lucy Bateman. Neben zahlreichen internationalen Auszeichnungen gewann der Film 2003 den Newcomer Award beim Jackson Wild|Jackson Hole Wildlife Film Festival.
Oliff hatte mehrere Produktionsrollen inne, darunter Kamera, Ton und Regie, und arbeitete oft mit Deeble und Stone zusammen.
==Philanthropie und Bildungsarbeit==
Im Jahr 2010 gründeten Oliff und seine Frau Lucy Oliff gemeinsam die Kivukoni International School in Kilifi, Kenia, eine gemeinnützige Schule, die Umweltschutz und kulturelle Vielfalt in ihren Lehrplan integriert und Stipendien über den „Kivukoni Educational Trust“ vergibt.
Nach der Fertigstellung von „The Elephant Queen“ war Oliff Mitinitiator des The Elephant Queen Outreach Programme und fungierte als in Kenia ansässiger Regisseur.https://www.cefimpactmedia.org/wp-conte ... -Queen.pdf Ab Ende 2021 nutzte das Projekt einen mobilen Kinowagen, um den Dokumentarfilm ländlichen Gemeinden in ganz Kenia in den Landessprachen zu zeigen.
Im Jahr 2024 veranstaltete die Kivukoni International School das Kivukoni Eco Festival, eine öffentliche Veranstaltung, die Podiumsdiskussionen, Workshops und Umweltwettbewerbe umfasste und einheimische Baumsetzlinge verteilte.
==Persönliches Leben==
Etienne Oliff ist mit Lucy Oliff (geb. Bateman) verheiratet. Sie ist Direktorin der Kivukoni International School. Sie zogen um 2008 mit ihren beiden Töchtern Lila Oliff & Amelie Oliff.

==Anerkennung==
Oliffs Film „Flip Flotsam“ (2003) gewann den Newcomer Award beim Jackson Wild|Jackson Hole Wildlife Film Festival. Zu seinen Beiträgen zu „The Queen of Trees“ (2005) gehörten zusätzliche Fotografien; Der Film erhielt einen Peabody Award (Peabody Award). „The Elephant Queen“ (2018) gewann den Cinema for Peace Award, den Cinema for Peace International Green Film Award, den World Wildlife Day, den UN World Wildlife Day Biodiversity Award und einen Preis für die beste Kamera beim DOC NYC. In den Jahren 2020–21 wurde der Film für zwei Critics' Choice Documentary Awards nominiert. „Der Elefant und die Termite“ (2021) erhielt einen Jackson Wild Media Award für das beste Drehbuch und mehrere Hauptpreise des Festivals.

Lebende Menschen

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