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 Martin Aagård

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'''Sven Martin Aagård'' (* 5. März 1971) ist ein schwedischer Kulturjournalist, Autor und Musiker.

==Biografie==
Martin Aagård stammt ursprünglich aus Gävle, wo er die weiterführende Schule Vasaskolan besuchte und 1990 seinen Abschluss machte.Martin Aagård, [http://www.aftonbladet.se/kultur/article17382251.ab Mitt liv som pennalist] (auf Schwedisch) Zuvor war er bei der Jugendorganisation Fältbiologerna (Feldbiologen) tätig.
==Karriere==
===Musik===
1991 gründete Aagård zusammen mit seinen Kindheitsfreunden Uje Brandelius, Twiggy Pop und Miss Universum die schwedische Popband Doktor Kosmos, in der er Gitarre, Bass und Synthesizer spielt. 1998 trat er mit Doktor Kosmos in der Rockoper „Stjärnjerry“ auf.

===Journalismus===
Martin Aagård ist Kulturredakteur bei Dagens ETC. Zuvor war er unter Åsa Linderborg stellvertretender Kulturredakteur bei Aftonbladet und nach ihrem Weggang stellvertretender Kulturredakteur.

Zuvor arbeitete er als Literaturkritiker und Radiokolumnist und war Herausgeber der Essay-Rubrik „Svenska Dagbladet#Sections|Under strecket“ im Svenska Dagbladet. Er war Kulturjournalist für „Dagens Nyheter“, Kulturredakteur für „Arbetarbladet“ und „Dalarnas Tidningar“ und Chefredakteur des Kunstmagazins „Konstnären“. Aagård war außerdem Redakteur für das nicht mehr existierende Kulturmagazin „Sex“, schrieb Beiträge für die Zeitschriften „Arena (schwedisches Magazin)“, „Neo“ und „Filter (Magazin)“ und schrieb für die Kulturabteilungen von „Expressen“, „Helsingborgs Dagblad“ und „Sydsvenskan“.

Er war auch Reporter für die investigative TV4-Sendung „Drevet“, eine Sendung, in der von Reportern erwartet wurde, dass sie in ihren Segmenten klar ihre eigene Position darlegen.

Aagård verfasste Berichte unter anderem über Antifascist Action, die Plymouth Brethren und Anti-Abtreibungsaktivisten. Der Abschnitt über die Plymouth Brethren wurde von der schwedischen Rundfunkkommission als Verstoß gegen das Gebot der Unparteilichkeit eingestuft (13. Dezember 2006, SB 903/06). In mehreren seiner Kolumnen, Interviews und Debattenartikel hat Martin Aagård Stellung gegen Rassismus und Kreationismus bezogen.

Im Jahr 2015 wurden Aagård und „Aftonbladet“ vom Künstler Richard Herrey auf 30.000 SEK verklagt, nachdem Aagård Herrey in einer Diskussion auf Twitter|X „din gamle rasist“ („du alter Rassist“) genannt hatte. Herrey verlor den Fall gegen beide Parteien.http://www.dn.se/kultur-noje/herrey-for ... tonbladet/ (auf Schwedisch)

==Bibliographie==

2018 – „Popkulturens död“, Co-Autorin Natalia Kazmierska, Bokförlaget Atlas


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