Die Baureihe '''1100''' der Nederlandse Spoorwegen (NS) ist eine Baureihe (Eisenbahn)|Baureihe Elektrolokomotive|elektrischer Universallokomotiven für 1,5 kV Gleichspannung mit der Achsfolge Bo’Bo’, die in den Jahren 1950 bis 1956 basierend auf der Reihe SNCF BB 8100|BB 8100 der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) von Alsthom in 60 Exemplaren gebaut wurde. Alle Fahrzeuge wurden bis 1999 ausgemustert und großenteils verschrottet. Fünf Maschinen blieben erhalten.
== Geschichte ==
In den Jahren 1948 und 1949 reichten die Nederlandse Spoorwegen (NS) bei Alsthom in Belfort drei Bestellungen über insgesamt 50 Elektrolokomotive|elektrische Universallokomotiven für das Niederlande|niederländische 1,5-kV-Gleichspannungsnetz ein, welche weitgehend der 1947 eingeführten Reihe SNCF BB 8100|BB 8100 der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) entsprechen sollten. Vor Produktionsbeginn kamen 1949 einige Lokomotiven der älteren Reihe SNCF BB 300|BB 300 leihweise in die Niederlande und verblieben dort bis 1951.
Die 1101, die erste Maschine der neuen Baureihe 1100, wurde am 20. Juni 1950 fertiggestellt. Auf Probefahrten zwischen Bahnhof Laroche-Migennes|Laroche-Migennes und Dijon erreichte sie eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Am 3. Juli 1950 kam sie im Ausbesserungswerk Tilburg an, wurde zwei Tage später nach Amsterdam verlegt und von dort aus im schnellen Reisezug|Reise- sowie im Güterzugdienst erprobt. Der Plandienst begann Ende September. Aufgrund von Qualitätsmängeln kam es vorerst zu erheblichen Lieferverzögerungen. Zum Ende des Jahres 1950 waren gerade einmal fünf Fahrzeuge in Betrieb. Ende 1951 befanden sich bereits 39 und Ende 1952 alle 50 Lokomotiven mit den Nummern 1101 bis 1150 in den Niederlanden. 1954 bestellten die NS weitere 10 Maschinen, die in den Jahren 1955 und 1956 abgeliefert und mit den Nummern 1151 bis 1160 in Dienst gestellt wurden. Als letzte Lokomotive ihrer Baureihe kam die 1160 am 5. Juli 1956 in den Niederlanden an.
Neben den ab 1951 für den schweren Reise- und Güterzugdienst beschafften sechsachsigen Baureihen NS-Baureihe 1200|1200 und NS-Baureihe 1300|1300 trugen die kurzzeitig in Amsterdam Zaanstraat, ab Mai 1951 in Maastricht stationierten Lokomotiven der Baureihe 1100 über lange Zeit die Hauptlast auf dem elektrifizierten Streckennetz der NS. Eingesetzt wurden sie vor Zügen aller Zuggattung|Gattungen, von lokalen Güterzügen bis hin zu hochrangigen Schnellzug|Schnellzügen wie dem Trans-Europ-Express|TEE 7 „Rheingold (Zug)|Rheingold“, dem TEE 10/11 „Rembrandt“ oder dem D 200 „Italien-Holland-Express“. Die ursprüngliche schmutzempfindliche türkise Farbgebung wurde ab 1954 durch eine dunkelblaue und diese ab 1971 durch eine gelb-graue ersetzt.
Zwei Maschinen, die 1156 am 4. Juni 1961 und die 1131 am Eisenbahnunfall von Harmelen|8. Januar 1962, wurden bei Unfällen so schwer beschädigt, dass sie vor Ort zerlegt werden mussten. Auch bei drei weiteren Unfällen in den Jahren 1970, 1975 und 1978 wurden Lokomotivpersonale schwer verletzt oder gar getötet. Um das Personal im Falle einer Kollision besser zu schützen, wurden zwischen 1978 und 1982 im Werk Tilburg alle 58 noch vorhandenen Fahrzeuge umgebaut und erhielten dadurch ein neues, von markanten Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten geprägtes Erscheinungsbild.
Mit der Indienststellung der Baureihe NS-Baureihe 1600|1600 ab 1981 sowie der Baureihen NS-Baureihe 1700|1700 und NS-Baureihe DDZ|DDZ ab 1991 verlor die Baureihe 1100 zunehmend an Bedeutung und wurde in untergeordnete Dienste verdrängt. Dennoch kamen die Lokomotiven bis 1998 aushilfsweise vor EuroCity- und anderen Schnellzügen zum Einsatz. Mit der Aufgliederung der NS in Geschäftsfelder kamen die letzten verbliebenen Maschinen am 1. Januar 1999 zu NS Cargo. Einige wurden von NS Reizigers angemietet und im Reisezugdienst oder als Heizlokomotiven genutzt. Sämtliche Fahrzeuge wurden von 1985 bis 1999 ausgemustert, die meisten davon zwischen 1986 und 2003 zerlegt. Die vom Nederlands Spoorwegmuseum als Ersatzteilspender gebrauchte 1111 folgte im Oktober 2009. Die Lokomotiven 1107, 1122, 1125, 1136 und 1145 blieben museal erhalten. Für das 150-jährige Jubiläum der Schienenverkehr in den Niederlanden|Niederländischen Eisenbahnen im Jahr 1989 wurde die 1125 als einzige wieder in den Originalzustand versetzt.
== Technik ==
Der geschweißte Lokomotivkasten ruht auf zwei Kurzkupplung (Eisenbahn)|kurzgekuppelten zweiachsigen Drehgestellen, an welchen auch die Zug- und Stoßeinrichtungen montiert sind. Wie bei den SNCF-Maschinen sind die Radsatzlager Gleitlager und werden von Lemniskatenlenkern geführt. Die Primärfederung besteht jedoch nur noch aus Schraubenfedern, weshalb die Drehgestellrahmen verändert wurden. Jeder der vier Treibradsatz|Treibradsätze wird über eine Hohlwellenantrieb|Hohlwelle von einem Reihenschlussmotor|Reihenschluss-Fahrmotor angetrieben.
Die Stromabnahme aus der Oberleitung, an welcher eine Gleichspannung von 1,5 kV anliegt, erfolgt über zwei Scherenstromabnehmer des Typs G5 von Faiveley Transport|Faiveley. Die Leistungsanpassung wird mit einem 33-stufigen Fahrschalter durch die Zuschaltung von Anfahrwiderstand|Anfahrwiderständen vorgenommen. In den Fahrstufen 1 bis 17 sind die Fahrmotoren Reihenschaltung|in Reihe, ab Fahrstufe 18 in zwei Gruppen Parallelschaltung|parallel geschaltet. Über einen am Fahrschalterhandrad angeordneten zusätzlichen Schalter können in den Fahrstufen 14 bis 17 und 31 bis 33 Nebenschlusswiderstand|Nebenschlusswiderstände zur Feldschwächung zugeschaltet werden. Ein Umformer versorgt das mit 24 V Gleichspannung betriebene Bordnetz.
Bei den Fahrpersonalen waren die Lokomotiven aufgrund ihrer mangelnden Laufruhe, der unkomfortablen Gestaltung der Führerstände sowie der Lautstärke der Fahrmotor- und Widerstandslüfter sehr unbeliebt. Ab 1973 wurden daher bequemere Führersitze nachgerüstet und ab 1977 die Dämpfung der Drehgestelle überarbeitet. Außerdem bestand bei Unfällen kein ausreichender Schutz des Personals, weshalb ab 1978 Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten angesetzt und die Drehgestellrahmen verlängert wurden. Eine verbesserte Schalldämmung der Führerstände wurde bei diesem Umbau ebenfalls realisiert. Darüber hinaus wurden ab 1958 eine Schleudern (Rad-Schiene)|Schleuderschutzbremse, ab 1963 eine Automatische treinbeïnvloeding|ATB-EG-Fahrzeugausrüstung und ab 1980 Puffer (Bahn)|Hochleistungspuffer nachgerüstet.
== Erhaltene Fahrzeuge ==
== Fotos ==
HUA-150901-Afbeelding van de electrische locomotief nr. 1107 (serie 1100) van de N.S. met enkele rijtuigen te Maarn, tijdens een proefrit.jpg|Fabrikneue 1107 mit Schnellzug
(Februar 1951)
Treinongeluk bij Zoetermeer. De beschadigde locomotief, Bestanddeelnr 920-9679.jpg|Verunfallte 1136 bei Zoetermeer
(Januar 1968)
HUA-151121-Afbeelding van de electrische locomotief nr. 1133 (serie 1100 met het nieuwe huisstijllogo; de "vishaak") van de N.S.jpg|1133 in dunkelblauer Farbgebung mit neuem Firmenlogo
(Mai 1969)
NS 1123 - HUA-151139.jpg|1123 in gelb-grauer Farbgebung mit Schnellzug in Utrecht Centraal
(März 1977)
NS locomotive 1147 at Eindhoven in 1985, hauling an InterCity train.jpg|Umgebaute 1147 mit InterCity in Eindhoven Centraal
(Juli 1985)
Die Baureihe '''1100''' der Nederlandse Spoorwegen (NS) ist eine Baureihe (Eisenbahn)|Baureihe Elektrolokomotive|elektrischer Universallokomotiven für 1,5 kV Gleichspannung mit der Achsfolge Bo’Bo’, die in den Jahren 1950 bis 1956 basierend auf der Reihe SNCF BB 8100|BB 8100 der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) von Alsthom in 60 Exemplaren gebaut wurde. Alle Fahrzeuge wurden bis 1999 ausgemustert und großenteils verschrottet. Fünf Maschinen blieben erhalten.
== Geschichte == In den Jahren 1948 und 1949 reichten die Nederlandse Spoorwegen (NS) bei Alsthom in Belfort drei Bestellungen über insgesamt 50 Elektrolokomotive|elektrische Universallokomotiven für das Niederlande|niederländische 1,5-kV-Gleichspannungsnetz ein, welche weitgehend der 1947 eingeführten Reihe SNCF BB 8100|BB 8100 der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) entsprechen sollten. Vor Produktionsbeginn kamen 1949 einige Lokomotiven der älteren Reihe SNCF BB 300|BB 300 leihweise in die Niederlande und verblieben dort bis 1951.
Die 1101, die erste Maschine der neuen Baureihe 1100, wurde am 20. Juni 1950 fertiggestellt. Auf Probefahrten zwischen Bahnhof Laroche-Migennes|Laroche-Migennes und Dijon erreichte sie eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Am 3. Juli 1950 kam sie im Ausbesserungswerk Tilburg an, wurde zwei Tage später nach Amsterdam verlegt und von dort aus im schnellen Reisezug|Reise- sowie im Güterzugdienst erprobt. Der Plandienst begann Ende September. Aufgrund von Qualitätsmängeln kam es vorerst zu erheblichen Lieferverzögerungen. Zum Ende des Jahres 1950 waren gerade einmal fünf Fahrzeuge in Betrieb. Ende 1951 befanden sich bereits 39 und Ende 1952 alle 50 Lokomotiven mit den Nummern 1101 bis 1150 in den Niederlanden. 1954 bestellten die NS weitere 10 Maschinen, die in den Jahren 1955 und 1956 abgeliefert und mit den Nummern 1151 bis 1160 in Dienst gestellt wurden. Als letzte Lokomotive ihrer Baureihe kam die 1160 am 5. Juli 1956 in den Niederlanden an.
Neben den ab 1951 für den schweren Reise- und Güterzugdienst beschafften sechsachsigen Baureihen NS-Baureihe 1200|1200 und NS-Baureihe 1300|1300 trugen die kurzzeitig in Amsterdam Zaanstraat, ab Mai 1951 in Maastricht stationierten Lokomotiven der Baureihe 1100 über lange Zeit die Hauptlast auf dem elektrifizierten Streckennetz der NS. Eingesetzt wurden sie vor Zügen aller Zuggattung|Gattungen, von lokalen Güterzügen bis hin zu hochrangigen Schnellzug|Schnellzügen wie dem Trans-Europ-Express|TEE 7 „Rheingold (Zug)|Rheingold“, dem TEE 10/11 „Rembrandt“ oder dem D 200 „Italien-Holland-Express“. Die ursprüngliche schmutzempfindliche türkise Farbgebung wurde ab 1954 durch eine dunkelblaue und diese ab 1971 durch eine gelb-graue ersetzt.
Zwei Maschinen, die 1156 am 4. Juni 1961 und die 1131 am Eisenbahnunfall von Harmelen|8. Januar 1962, wurden bei Unfällen so schwer beschädigt, dass sie vor Ort zerlegt werden mussten. Auch bei drei weiteren Unfällen in den Jahren 1970, 1975 und 1978 wurden Lokomotivpersonale schwer verletzt oder gar getötet. Um das Personal im Falle einer Kollision besser zu schützen, wurden zwischen 1978 und 1982 im Werk Tilburg alle 58 noch vorhandenen Fahrzeuge umgebaut und erhielten dadurch ein neues, von markanten Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten geprägtes Erscheinungsbild.
Mit der Indienststellung der Baureihe NS-Baureihe 1600|1600 ab 1981 sowie der Baureihen NS-Baureihe 1700|1700 und NS-Baureihe DDZ|DDZ ab 1991 verlor die Baureihe 1100 zunehmend an Bedeutung und wurde in untergeordnete Dienste verdrängt. Dennoch kamen die Lokomotiven bis 1998 aushilfsweise vor EuroCity- und anderen Schnellzügen zum Einsatz. Mit der Aufgliederung der NS in Geschäftsfelder kamen die letzten verbliebenen Maschinen am 1. Januar 1999 zu NS Cargo. Einige wurden von NS Reizigers angemietet und im Reisezugdienst oder als Heizlokomotiven genutzt. Sämtliche Fahrzeuge wurden von 1985 bis 1999 ausgemustert, die meisten davon zwischen 1986 und 2003 zerlegt. Die vom Nederlands Spoorwegmuseum als Ersatzteilspender gebrauchte 1111 folgte im Oktober 2009. Die Lokomotiven 1107, 1122, 1125, 1136 und 1145 blieben museal erhalten. Für das 150-jährige Jubiläum der Schienenverkehr in den Niederlanden|Niederländischen Eisenbahnen im Jahr 1989 wurde die 1125 als einzige wieder in den Originalzustand versetzt. == Technik == Der geschweißte Lokomotivkasten ruht auf zwei Kurzkupplung (Eisenbahn)|kurzgekuppelten zweiachsigen Drehgestellen, an welchen auch die Zug- und Stoßeinrichtungen montiert sind. Wie bei den SNCF-Maschinen sind die Radsatzlager Gleitlager und werden von Lemniskatenlenkern geführt. Die Primärfederung besteht jedoch nur noch aus Schraubenfedern, weshalb die Drehgestellrahmen verändert wurden. Jeder der vier Treibradsatz|Treibradsätze wird über eine Hohlwellenantrieb|Hohlwelle von einem Reihenschlussmotor|Reihenschluss-Fahrmotor angetrieben.
Die Stromabnahme aus der Oberleitung, an welcher eine Gleichspannung von 1,5 kV anliegt, erfolgt über zwei Scherenstromabnehmer des Typs G5 von Faiveley Transport|Faiveley. Die Leistungsanpassung wird mit einem 33-stufigen Fahrschalter durch die Zuschaltung von Anfahrwiderstand|Anfahrwiderständen vorgenommen. In den Fahrstufen 1 bis 17 sind die Fahrmotoren Reihenschaltung|in Reihe, ab Fahrstufe 18 in zwei Gruppen Parallelschaltung|parallel geschaltet. Über einen am Fahrschalterhandrad angeordneten zusätzlichen Schalter können in den Fahrstufen 14 bis 17 und 31 bis 33 Nebenschlusswiderstand|Nebenschlusswiderstände zur Feldschwächung zugeschaltet werden. Ein Umformer versorgt das mit 24 V Gleichspannung betriebene Bordnetz.
Bei den Fahrpersonalen waren die Lokomotiven aufgrund ihrer mangelnden Laufruhe, der unkomfortablen Gestaltung der Führerstände sowie der Lautstärke der Fahrmotor- und Widerstandslüfter sehr unbeliebt. Ab 1973 wurden daher bequemere Führersitze nachgerüstet und ab 1977 die Dämpfung der Drehgestelle überarbeitet. Außerdem bestand bei Unfällen kein ausreichender Schutz des Personals, weshalb ab 1978 Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten angesetzt und die Drehgestellrahmen [url=viewtopic.php?t=18221]verlängert[/url] wurden. Eine verbesserte Schalldämmung der Führerstände wurde bei diesem Umbau ebenfalls realisiert. Darüber hinaus wurden ab 1958 eine Schleudern (Rad-Schiene)|Schleuderschutzbremse, ab 1963 eine Automatische treinbeïnvloeding|ATB-EG-Fahrzeugausrüstung und ab 1980 Puffer (Bahn)|Hochleistungspuffer nachgerüstet.
== Erhaltene Fahrzeuge ==
== Fotos ==
HUA-150901-Afbeelding van de electrische locomotief nr. 1107 (serie 1100) van de N.S. met enkele rijtuigen te Maarn, tijdens een proefrit.jpg|Fabrikneue 1107 mit Schnellzug (Februar 1951) Treinongeluk bij Zoetermeer. De beschadigde locomotief, Bestanddeelnr 920-9679.jpg|Verunfallte 1136 bei Zoetermeer (Januar 1968) HUA-151121-Afbeelding van de electrische locomotief nr. 1133 (serie 1100 met het nieuwe huisstijllogo; de "vishaak") van de N.S.jpg|1133 in dunkelblauer Farbgebung mit neuem Firmenlogo (Mai 1969) NS 1123 - HUA-151139.jpg|1123 in gelb-grauer Farbgebung mit Schnellzug in Utrecht Centraal (März 1977) NS locomotive 1147 at Eindhoven in 1985, hauling an InterCity train.jpg|Umgebaute 1147 mit InterCity in Eindhoven Centraal (Juli 1985)
'' '' Dacia 1100 '' war das erste Modell von Autofahrzeugen#PkD -Passagierwagen, das vom rumänischen Hersteller Dacia produziert wurde und eine CKD -Montage des französischen Renault 8 -Modells war....
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