[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/ext/kinerity/bestanswer/event/main_listener.php on line 514: Undefined array key "poster_answers" Inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH - Deutsches Wikipedia-Forum
Die '''inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH''' wurde 1983 in Berlin gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die Erforschung,
Entwicklung und Verwertung fortgeschrittener Produktionssysteme, insbesondere für die Kraftfahrzeugindustrie. Als industrieller Innovation Hub engagiert sich inpro für den technologischen Fortschritt in der Produktion.
== Gründung ==
Unter Schirmherrschaft des deutschen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl kamen am 10. und 11. Dezember 1982 im Berliner Reichstagsgebäude Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um den Forschungs- und Industriestandort Deutschland und insbesondere die Stadt Berlin zu stärken.
Gründer waren die Firmen Daimler-Benz AG, BMW AG, Volkswagen AG, Siemens AG sowie die Stadt Berlin.
Im Laufe der Jahre veränderte sich die Gesellschafterstruktur.
Gründungsgeschäftsführer war Günter Spur, der in den 1980ern auch als “Vater der Fabrik der Zukunft” bezeichnet wurde.
== Geschichte ==
inpro betrieb zunächst vor allem Auftragsforschung und -Entwicklung für die Gesellschafter. Die Forschungsschwerpunkte lagen initial in den Bereichen Sensortechnik, Expertensysteme, Roboterprogrammierung und Simulation von Produktionssystemen. Im Laufe der Jahre wurde die Innovationsarbeit stärker ganzheitlich ausgerichtet. In den 1990er-Jahren startete inpro Aktivitäten zur Technologiefrüherkennung (Technology Watch). Zwischen 2008 und 2014 betrieb inpro in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus eine Innovationsakademie und entwickelte eigene Ansätze für das Innovationsmanagement in der Industrieproduktion.
Die Entwicklungsarbeiten von inpro leisteten u.a. Beiträge zu Fortschritten in der Simulationstechnik, der Bionik, der Laseranwendung und der Digitalisierung im Fabrikumfeld. Heute stehen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, das digitale Engineering und die Automatisierung in der Automobilfertigung im Vordergrund.
== Spin-Offs ==
Die Innovationsarbeit von inpro bildete die Keimzelle für mehrere Unternehmensgründungen. Dazu gehören unter anderem:
== F&E ==
inpro ist entlang des gesamten Innovationslebenszyklus aktiv. Forschungsprojekte mit Wirtschafts- und Industriepartnern sind für die explorative und technologische Entwicklungsphase innerhalb der Gesellschaft zentral.
Referenzliste ausgewählter nationaler und internationaler Forschungsprojekte:
* LEIKA: Ressourceneffiziente Mischbauweisen für Leichtbau-Karosserien * ReLEi: Fertigungs- und Recyclingstrategien für die Elektromobilität * GoHybrid: Optimierung hybrider Klebverbindungen unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Wärmedehnungen der Werkstoffpartner * hypro: Ganzheitliche Umsetzung hybrider Bauweisen in der Serienproduktion
* FertiRob: Modulbasierte Layout-Planung von automatisierten Produktionsanlagen für die Fertigung
* DIAMOND: Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten
Die '''inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH''' wurde 1983 in Berlin gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die Erforschung,
Entwicklung und Verwertung fortgeschrittener Produktionssysteme, insbesondere für die Kraftfahrzeugindustrie. Als industrieller Innovation Hub engagiert sich inpro für den technologischen [url=viewtopic.php?t=10554]Fortschritt[/url] in der Produktion. == Gründung == Unter Schirmherrschaft des deutschen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl kamen am 10. und 11. Dezember 1982 im Berliner Reichstagsgebäude Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um den Forschungs- und Industriestandort Deutschland und insbesondere die Stadt Berlin zu stärken. Gründer waren die Firmen Daimler-Benz AG, BMW AG, Volkswagen AG, Siemens AG sowie die Stadt Berlin. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Gesellschafterstruktur. Gründungsgeschäftsführer war Günter Spur, der in den 1980ern auch als “Vater der Fabrik der Zukunft” bezeichnet wurde. == Geschichte == inpro betrieb zunächst vor allem Auftragsforschung und -Entwicklung für die Gesellschafter. Die Forschungsschwerpunkte lagen initial in den Bereichen Sensortechnik, Expertensysteme, Roboterprogrammierung und Simulation von Produktionssystemen. Im Laufe der Jahre wurde die Innovationsarbeit stärker ganzheitlich ausgerichtet. In den 1990er-Jahren startete inpro Aktivitäten zur Technologiefrüherkennung (Technology Watch). Zwischen 2008 und 2014 betrieb inpro in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus eine Innovationsakademie und entwickelte eigene Ansätze für das Innovationsmanagement in der Industrieproduktion. Die Entwicklungsarbeiten von inpro leisteten u.a. Beiträge zu Fortschritten in der Simulationstechnik, der Bionik, der Laseranwendung und der Digitalisierung im Fabrikumfeld. Heute stehen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, das digitale Engineering und die Automatisierung in der Automobilfertigung im Vordergrund. == Spin-Offs == Die Innovationsarbeit von inpro bildete die Keimzelle für mehrere Unternehmensgründungen. Dazu gehören unter anderem:
== F&E == inpro ist entlang des gesamten Innovationslebenszyklus aktiv. Forschungsprojekte mit Wirtschafts- und Industriepartnern sind für die explorative und technologische Entwicklungsphase innerhalb der Gesellschaft zentral.
Referenzliste ausgewählter nationaler und internationaler Forschungsprojekte:
* LEIKA: Ressourceneffiziente Mischbauweisen für Leichtbau-Karosserien * ReLEi: Fertigungs- und Recyclingstrategien für die Elektromobilität * GoHybrid: Optimierung hybrider Klebverbindungen unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Wärmedehnungen der Werkstoffpartner * hypro: Ganzheitliche Umsetzung hybrider Bauweisen in der Serienproduktion * FertiRob: Modulbasierte Layout-Planung von automatisierten Produktionsanlagen für die Fertigung * DIAMOND: Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten
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