Margrit Schläppi-BrawandArtikelentwürfe

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 Margrit Schläppi-Brawand

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'''Margrit Schläppi-Brawand''' (* 1925) ist eine ehemalige Schweizer Politikerin (Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP). Sie wurde 1986 als erste Frau Präsidentin des Grosser Rat (Bern)|Grossen Rats und hatte für ein Jahr das höchste Amt im Kanton Bern|Kantons Bern inne.

== Beruf und Privates ==
Margrit Brawand ist die Tochter des Lehrers und Politikers Samuel Brawand und der Margritta Jaggi. Ihre Grossväter waren beide Bergführer.
== Politik ==
Zwischen 1946 und 1971 engagierte sich Margrit Schläppi für das Frauenstimmrecht in der Schweiz|Frauenstimmrecht. Sie gründete 1946 eine SP-Frauengruppe in Unterseen. Im Berner Oberland und ländlichen Regionen galt sie als Vorkämpferin für das Frauenstimm- und -wahlrecht. Für die SP Kanton Bern kandidierte Schläppi 1974 für einen Sitz im Grossen Rat, den sie nur knapp verpasste. Zwei Jahre später rutschte sie nach und wurde elfte Frau im Kantonsparlaments, dem sie bis 1990 angehörte.

Margrit Schläppi wurde 1985 Vizepräsidentin und im folgenden Jahr Präsidentin des Grossen Rats. Im Rat engagierte sie sich in der Gesundheits- und Bildungspolitik und gehörte der Justizkommission, der Staatswirtschaftskommission sowie vielen vorberatenden Kommissionen an. Des weiteren war Schläppi in der Aufsichtskommission des Frauenspitals tätig und gehörte lange Zeit dem Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat der Berner Kantonalbank#Geschichte|Hypothekarkasse des Kantons Bern an.

* Berner Zeitung|bernerzeitung.ch: [https://www.bernerzeitung.ch/maenner-zw ... 8817074506 ''Männer zweifelten ihre Fähigkeiten offen an.''] (Foto von 2011)

== Belege ==


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