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 Institut für strategisches Risiko und Sicherheit

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Das „Institute for Strategic Risk and Security“ („ISRS“) ist eine in Genf ansässige gemeinnützige Organisation, die sich auf strategische Risiken, Cybersicherheit und demokratische Widerstandsfähigkeit konzentriert. Die Organisation führt politische Forschung und Beratungsarbeit im Zusammenhang mit neuen Technologien, geopolitischen Risiken und Post-Konflikt-Governance durch.

==Hintergrund==
Das Institute for Strategic Risk and Security wurde 2025 als Schweizer Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Genf gegründet.
Die Organisation beschreibt ihre Arbeit als die Kombination von Politikforschung mit beratender Unterstützung für Regierungen, Institutionen und zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit Cybersicherheit, Informationssicherheit und institutioneller Resilienz befassen.

==Forschungsschwerpunkt==
Die ISRS-Forschung konzentriert sich auf Cybersicherheit, Informationskriegsführung, neue Technologierisiken und die strategischen Auswirkungen der Technologiekonvergenz auf die internationale Sicherheit.

==Programme und Veröffentlichungen==
ISRS veröffentlicht analytische Kommentare und politikorientierte Briefings zu globalen Sicherheitsthemen, einschließlich Cybersicherheit, Militärtechnologie und Informationskriegsführung.

Die Organisation erstellt eine Reihe analytischer Berichte, die als „Flashpoint Briefings“ bekannt sind und aufkommende geopolitische und technologische Risiken untersuchen.

Die ISRS-Führung hat sich öffentlich zu aufkommenden Sicherheitsproblemen wie etwa Schwachstellen in der globalen Unterseekabel-Infrastruktur geäußert. |last=Pukėnaitė
|first=Izabelė
|title=Das verborgene Schlachtfeld unter dem Meer: die weltweite Kabelkrise
|url=https://cybernews.com/security/hidden-b ... le-crisis/
|publisher=Cybernews
|Datum=21.07.2025
|access-date=2026-03-11


==Konferenzen und akademisches Engagement==
Die ISRS-Führung hat an internationalen Cybersicherheits- und Politikkonferenzen teilgenommen, darunter dem Cyber Future Summit. |title=Cyber Future Summit
|url=https://cyberfuturesummit.com/
|publisher=Cyber Future Summit
|access-date=2026-03-11


Die ISRS-Führung hat durch Initiativen im Zusammenhang mit dem NEXUS-Programm der University of North Texas auch zu akademischen und politischen Diskussionen über aufkommende Sicherheitsfragen beigetragen. |title=NEXUS-Prospekt 2026
|url=https://class.unt.edu/sociology/nexus/n ... evised.pdf
|publisher=University of North Texas
|Jahr=2026
|access-date=2026-03-11


==Führung==
Vorsitzender des ISRS ist David Venable, ein Experte für Cybersicherheit und ehemaliger Geheimdienstoffizier der National Security Agency.

Zu den Vorstandsmitgliedern gehören Brigham McCown, ein ehemaliger hochrangiger US-Regierungsbeamter und Senior Fellow am Hudson Institute; Mykola Volkivskyi, Gründerin des Genfer Zentrums für Diplomatie und Konfliktlösung; und Jason Worlledge vom International Republican Institute.

==Synthetische Asymmetrie==
Das Institut hat das Konzept der „synthetischen Asymmetrie“ untersucht, das sein Vorsitzender David Venable 2025 in einem Artikel in „The Cipher Brief“ vorgestellt hat. Das Rahmenwerk beschreibt, wie die Konvergenz von Technologien wie künstlicher Intelligenz, Cyberfähigkeiten, Biotechnologie und kommerziellen Raumfahrtsystemen es kleineren Akteuren ermöglichen kann, unverhältnismäßige strategische Effekte zu erzielen. |url=https://www.thecipherbrief.com/asymmetric-war
|title=Vergessen Sie Guerillas und IEDs – der nächste asymmetrische Krieg wird geplant
|last=Venable
|first=Dave
|Datum=09.10.2025
|publisher=The Cipher Brief
|access-date=2026-03-11


==Siehe auch==
* David Venable
* Brigham McCown

*

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