Radikale Religion in AmerikaArtikelentwürfe

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 Radikale Religion in Amerika

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„Radical Religion in America: Millenarian Movements from the Far Right to the Children of Noah“ ist ein Buch von Jeffrey Kaplan (Akademiker) aus dem Jahr 1997. Es wurde von Syracuse University Press als Teil ihrer Reihe „Religion & Politics“ veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf radikalen Millenarier-Religionen in den Vereinigten Staaten, die fest an eine bevorstehende Apokalypse glauben. Dazu gehören weiße supremacistische Religionen wie die christliche Identität und rassistisches Heidentum, aber auch der B'nai Noah. Das Vorwort des Buches wurde von Michael Barkun geschrieben. Das Buch erhielt überwiegend positive Resonanz und lobte die darin enthaltenen Informationen, obwohl die Resonanz auf einige von Kaplans Interpretationen gemischter ausfiel.

== Hintergrund und Veröffentlichungsgeschichte ==
Zur Zeit der „Radikalen Religion in Amerika“
== Inhalt ==
Das Vorwort wurde von Michael Barkun geschrieben. In einer Einleitung erörtert Kaplan den apokalyptischen Millenarismus, die Idee, dass apokalyptische Ereignisse eine größere Erlösung bringen. Er verweist auf die Geschichte dieser Überzeugungen und ihren gemeinsamen Zusammenhang mit Gewalt, einschließlich der Belagerung von Waco. Das Buch ist hauptsächlich eine Studie über drei Bewegungen, die Teil dessen sind, was Kaplan die „amerikanische Millennial-Gemeinschaft“ nennt: die weiße supremacistische christliche Bewegung Christian Identity, heidnische Bewegungen, denen weiße Supremacisten oft anhängen, Odinismus und Ásatrú, und die projüdischen B'nai Noah, die das Christentum ablehnen und dem jüdischen Gesetz folgen. Sie behaupten, dass sie alle Suchende seien, die „auf einer endlosen Suche nach der ultimativen Antwort auf die Übel der Gesellschaft“ seien.
Er stützt sich auf das Konzept des „Sektenmilieus“ des Soziologen Colin Campbell (Soziologe)|Colin Campbell. Kaplan argumentiert, dass trotz des weit verbreiteten Bewusstseins rechtsextremer Gruppen die breite Öffentlichkeit sich ihrer Geschichte weitgehend nicht bewusst ist. Kaplan argumentiert, dass alle diese Bewegungen grundsätzlich inkompetent und inkompetent seien selbstzerstörerisch und daher meist harmlos. Er stellt eine ideologische Tendenz zur Gewalt fest, sagt jedoch, dass diese meist rhetorisch sei und selten in die Tat umgesetzt wurde. Er stellt Ausnahmen hiervon fest, wie z. B. The Order (weiße supremacistische Gruppe)|the Order.
== Rezeption ==
Die Menge der im Buch bereitgestellten Informationen wurde gelobt.
Kaplans Interpretationen stießen auf gemischtere Resonanz. Frank Lechner äußerte sich kritischer und sagte, dass das Buch zwar für Soziologen nützlich sein könne, es aber argumentierte, es sei nicht ausreichend leidenschaftslos gegenüber dem Thema und greife nicht ausreichend auf relevante Literatur zurück. Der Soziologe Stuart A. Wright lobte „Radikale Religion in Amerika“

1997 Sachbücher
Amerikanische Sachbücher
Bücher über die extreme Rechte
Bücher über neue religiöse Bewegungen
Bücher über Millenarismus
Bücher über Religion in den Vereinigten Staaten
Bücher von Jeffrey Kaplan
Englischsprachige Sachbücher
Bücher der Syracuse University Press

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