Echo und Narziss (Waterhouse)Artikelentwürfe

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 Echo und Narziss (Waterhouse)

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'''''Echo und Narziss''''' ist ein Ölgemälde von des britischen Malers John William Waterhouse aus dem Jahr 1903. Es illustriert den Mythos von Echo (Mythologie)|Echo und Narziss aus den Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen des römischen Dichters Ovid.

Das Gemälde ist Teil der Viktorianisches Zeitalter|viktorianischen Sammlung in der Walker Art Gallery in Liverpool.
== Provenienz ==
Das Bild wurde 1903 von der Walker Art Gallery aus der Winterausstellug des Museums heraus angekauft.


== Hintergrund ==
In Ovids Version ist Narziss der schöne Sohn des Flussgottes Kephissos (böotischer Flussgott)|Cephissus und der Nymphe Leiriope|Liriope. Ein Seher prophezeit seinen Eltern, er werde lange leben, sofern er sich nicht selbst erkenne. Als junger Mann weist Narziss alle Verehrerinnen zurück, darunter die Nymphe Echo, die aufgrund eines Fluchs nur die letzten Worte anderer wiederholen kann. Nach seiner Zurückweisung zieht sie sich zurück und vergeht, bis nur ihre Stimme bleibt. Auf ihre Klage hin bewirkt die Göttin Nemesis, dass Narziss sich in sein eigenes Spiegelbild in einer Quelle verliebt. Unfähig, sich davon zu lösen, bleibt er am Wasser, bis er stirbt; an der Stelle seines Todes wächst eine Narzisse.



Kategorie:Gemälde (20. Jahrhundert)
Kategorie:Griechische Mythologie in der bildenden Kunst

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