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 Sarah Eaton

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Sarah B. Eaton (
== Ausbildung und Karriere ==

Eaton studierte an der Mount Allison University (B.A. Politikwissenschaft, 1997–2001), der McMaster University (M.A. Politikwissenschaft, 2002–2004) und der University of Toronto (Ph.D. Internationale Beziehungen und vergleichende Politik der Entwicklungsländer mit Schwerpunkt China, 2004–2011). Von Juni 2006 bis Januar 2007 war sie Studentin im Inter-University Program for Chinese Language Study (verwaltet von der University of California, Berkeley, University of California, Berkeley, California, Berkeley) an der Tsinghua-Universität in Peking. Sie verbrachte achtzehn Monate als Gastwissenschaftlerin an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (Januar 2008 bis Juli 2009) und zehn Monate an der Renmin University of China (September 2009 bis Juli 2010). Sie promovierte 2011 mit einer Arbeit über die politische Ökonomie des Übergangs Chinas zum Staatskapitalismus.

Nach ihrer Promotion arbeitete Eaton als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistenzprofessorin am China Centre der University of Oxford und der University of Waterloo. 2014 wurde sie Professorin für Moderne chinesische Gesellschaft und Wirtschaft am Zentrum für Moderne Ostasienwissenschaften der Universität Göttingen, das sie später von 2016 bis 2019 auch als Direktorin leitete. 2019 wurde sie Professorin für Transregionale Chinastudien am Institut für Asien- und Afrikastudien der Humboldt-Universität zu Berlin.
Eaton erhielt Fördermittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Danish Independent Research Fund (Danish Independent Research Fund), dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und dem Europäischen Forschungsrat. Sie ist Mitglied der Redaktion des China Quarterly und Rezensentin des China Journal.

Im Jahr 2020 wurde Eaton mit dem Albie-Preis (verliehen von Daniel W. Drezner (Daniel Drezner) und veröffentlicht von der Washington Post) für eines der zehn besten Werke zur globalen politischen Ökonomie ausgezeichnet, das „den Leser dazu zwingt, auf eine Art und Weise über die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft der globalen politischen Ökonomie nachzudenken, die nicht unvorstellbar ist“.
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==

* The Advance of the State in Contemporary China: State-Market Relations in the Reform Era, (Cambridge University Press, 2016)
* „Autoritärer Umweltschutz untergraben? Zeithorizonte und Konsequenzen von Führungskräften für die Umsetzung der Umweltpolitik“ mit Genia Kostka The China Quarterly Vol. 218, Juni 2014)
* „Zentraler Protektionismus in China: Das ‚zentrale SOE-Problem‘ in der Umweltpolitik“ mit Genia Kostka The China Quarterly Vol. 231, September 2016.
* „Deepening not Departure: Xi Jinping’s Governance of State-Owned Economy“ mit Wendy Leutert, The China Quarterly, Teil der Sonderausgabe „The CCP at 100: The Party's New Long March“, Bd. 248, November 2021.
* „A Principal-Agent Analysis of China’s Sovereign Wealth System: Byzantine by Design“ mit Zhang Ming in Review of International Political Economy Vol. 17 Nr. 3, August 2010.
* „Was macht gute und schlechte Nachbarn aus? Eine neue Forschungsagenda im Studium der chinesischen Umweltpolitik“ mit Genia Kostka Environmental Politics Vol. 27 Iss. 5. April 2018.
* „Diffusion of Practice: The Curious Case of the Sino-German Technical Standardization Partnership“ mit Daniel Fuchs, New Political Economy, Teil der Sonderausgabe „China and the Transnational Circulation of Developmentalism“, 27(6): 958-971 (2022).
* „Politische Ökonomie des aufstrebenden Staates: Der Fall der Reform der Fluggesellschaften in China“, The China Journal, Ausgabe 69, Januar 2013.
* „Environmental Authoritarianism: A Critical Review“ mit Genia Kostka in Handbook of Authoritarian Politics, Anne-Marget Wolf, Hrsg. Oxford University Press, 2024.
* „Chinas adaptiver Staatskapitalismus und seine internationalen Quellen“ mit Wendy Leutert in „Die Kommunistische Partei Chinas: Die Haltbarkeit der mächtigsten politischen Organisation der Welt verstehen“, Hrsg. Ben Hillman und Fengyuan Ji. Cambridge University Press, 2025.

[https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/ostasi ... arah-eaton Profil auf der Website des Instituts für Asien- und Afrikastudien der Humboldt-Universität zu Berlin]

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