'''Joseph Clover'' (12. August 1725 – 19. Februar 1811) war ein englischer Hufschmied.
==Biografie==
Clover war der Sohn eines Schmieds in Norwich. Er wurde am 12. August 1725 in dieser Stadt geboren und folgte viele Jahre lang der Berufung seines Vaters. Um 1750 erregte er die Aufmerksamkeit von Dr. Kervin Wright, einem Mitbürger, der ihn ermutigte, sich der Erforschung und Behandlung von Pferdekrankheiten zu widmen. Dank außergewöhnlicher Begabung beherrschte er Latein und Französisch so weit, dass er die besten Autoren der Hufschmiedekunst und Medizin im Original lesen konnte, insbesondere Vegetius und Philippe-Étienne Lafosse (La Fosse). Er wurde auch ein guter Mathematiker. Im Jahr 1765 war sein Ruf so stark gestiegen, dass er die Arbeit in der Schmiede aufgab und sich ganz der tierärztlichen Praxis widmete. Dabei wurde er von vielen bekannten Medizinern dieser Zeit unterstützt, insbesondere von Herrn Benjamin Gooch, dem Chirurgen, der in seine „Cases and Practical Remarks in Surgery“ einen Brief von Clover einfügte, der eine Beschreibung und eine Zeichnung einer von ihm erfundenen Maschine zur Heilung von Sehnen- und Beinbrüchen bei Pferden enthielt. Bereits 1753 hatte er die Art und Weise entdeckt, wie die Larven der Bots vom Fell des Pferdes in den Magen gelangen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er 1781 das Geschäft aufgeben. Er starb am 19. Februar 1811 in Norwich.
Sein Enkel, Joseph Clover (Künstler)|Joseph Clover, war Künstler.
1725 Geburten
1811 Todesfälle
Engländer des 18. Jahrhunderts
Engländer des 19. Jahrhunderts
Englische Tierärzte
Hufschmiede
Leute aus Norwich
[h4] '''Joseph Clover'' (12. August 1725 – 19. Februar 1811) war ein englischer Hufschmied.
==Biografie== Clover war der Sohn eines Schmieds in Norwich. Er wurde am 12. August 1725 in dieser Stadt geboren und folgte viele Jahre lang der Berufung seines Vaters. Um 1750 erregte er die Aufmerksamkeit von Dr. Kervin Wright, einem Mitbürger, der ihn ermutigte, sich der Erforschung und Behandlung von Pferdekrankheiten zu widmen. Dank außergewöhnlicher Begabung beherrschte er Latein und Französisch so weit, dass er die besten Autoren der Hufschmiedekunst und Medizin im Original lesen konnte, insbesondere Vegetius und Philippe-Étienne Lafosse (La Fosse). Er wurde auch ein guter Mathematiker. [url=viewtopic.php?t=17160]Im Jahr[/url] 1765 war sein Ruf so stark gestiegen, dass er die Arbeit in der Schmiede aufgab und sich ganz der tierärztlichen Praxis widmete. Dabei wurde er von vielen bekannten Medizinern dieser Zeit unterstützt, insbesondere von Herrn Benjamin Gooch, dem Chirurgen, der in seine „Cases and Practical Remarks in Surgery“ einen Brief von Clover einfügte, der eine Beschreibung und eine Zeichnung einer von ihm erfundenen Maschine zur Heilung von Sehnen- und Beinbrüchen bei Pferden enthielt. Bereits 1753 hatte er die Art und Weise entdeckt, wie die Larven der Bots vom Fell des Pferdes in den Magen gelangen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er 1781 das Geschäft aufgeben. Er starb am 19. Februar 1811 in Norwich.
Sein Enkel, Joseph Clover (Künstler)|Joseph Clover, war Künstler.
1725 Geburten 1811 Todesfälle Engländer des 18. Jahrhunderts Engländer des 19. Jahrhunderts Englische Tierärzte Hufschmiede Leute aus Norwich [/h4]
Datei:Joseph_Déjacque_-_A_bas_les_chefs.jpg|mini|hochkant|''A bas les chefs !''
'''Joseph Déjacque''' (geb. 27. Dezember 1821 in Paris; gest. 18. November 1864 ebenda) war ein früher französischer...