„Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA“ bezieht sich auf eine amerikanische Operation während der militärischen Aufrüstung der Vereinigten Staaten in der Karibik während der Operation Southern Spear, bei der Maduro, der Präsident von Venezuela, mit seiner Frau gefangen genommen wurde.
== Hintergrund ==
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela sind seit Jahrzehnten angespannt und verschärften sich, nachdem Nicolás Maduro 2013 die Nachfolge von Hugo Chávez als Präsident antrat. Die US-Regierung wirft Maduro Autoritarismus, Wahlbetrug, Menschenrechtsverletzungen und Beteiligung am Drogenhandel vor, während Venezuela den USA Wirtschaftskrieg, Sanktionsdruck und Versuche eines Regimewechsels vorwirft.
In den Jahren vor der mutmaßlichen Gefangennahme verhängten die Vereinigten Staaten umfangreiche Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela und erkannten Oppositionelle offiziell als legitime Vertreter des venezolanischen Staates an. Maduro behielt die Kontrolle über staatliche Institutionen, das Militär und die Sicherheitsdienste.
== Ansprüche auf Gefangennahme ==
Anfang Januar 2026 erklärte US-Präsident Donald Trump öffentlich, dass die US-Streitkräfte in Venezuela eine „groß angelegte Militäroperation“ durchgeführt hätten und dass Nicolás Maduro gefangen genommen und aus dem Land abgeschoben worden sei. Nach Angaben der USA handelte es sich bei der Operation um koordinierte Militärschläge und Spezialeinsätze.
Große internationale Nachrichtenorganisationen berichteten über die Behauptung und führten sie direkt auf Aussagen von US-Beamten zurück. Allerdings konnte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung niemand Maduros Inhaftierung unabhängig bestätigen.
== Militärische Aktivität in Venezuela ==
Am selben Tag wie die Ankündigung tauchten Berichte über Explosionen, Stromausfälle und militärische Aktivitäten in Caracas und anderen Regionen Venezuelas auf. Zeugen und lokale Medien berichteten von lauten Detonationen und Störungen der Infrastruktur. Die venezolanische Regierung räumte militärische Zwischenfälle ein, bezeichnete sie jedoch als ausländische Aggression.
== Siehe auch ==
* Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela
* Nicolás Maduro
* Sanktionen während der Venezuela-Krise
[h4] „Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA“ bezieht sich auf eine amerikanische Operation während der militärischen Aufrüstung der Vereinigten Staaten in der Karibik während der Operation Southern Spear, bei der Maduro, der Präsident von Venezuela, mit seiner Frau gefangen genommen wurde.
== Hintergrund == Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela sind seit Jahrzehnten angespannt und verschärften sich, nachdem Nicolás Maduro 2013 die Nachfolge von Hugo Chávez als Präsident antrat. Die US-Regierung wirft Maduro Autoritarismus, Wahlbetrug, Menschenrechtsverletzungen und Beteiligung am Drogenhandel vor, während Venezuela den USA Wirtschaftskrieg, Sanktionsdruck und Versuche eines Regimewechsels vorwirft. In den Jahren vor der mutmaßlichen Gefangennahme verhängten die Vereinigten Staaten umfangreiche Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela und erkannten Oppositionelle offiziell als legitime Vertreter des venezolanischen Staates an. Maduro behielt die Kontrolle über staatliche Institutionen, das [url=viewtopic.php?t=23029]Militär[/url] und die Sicherheitsdienste. == Ansprüche auf Gefangennahme == Anfang Januar 2026 erklärte US-Präsident Donald Trump öffentlich, dass die US-Streitkräfte in Venezuela eine „groß angelegte Militäroperation“ durchgeführt hätten und dass Nicolás Maduro gefangen genommen und aus dem Land abgeschoben worden sei. Nach Angaben der USA handelte es sich bei der Operation um koordinierte Militärschläge und Spezialeinsätze.
Große internationale Nachrichtenorganisationen berichteten über die Behauptung und führten sie direkt auf Aussagen von US-Beamten zurück. Allerdings konnte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung niemand Maduros Inhaftierung unabhängig bestätigen. == Militärische Aktivität in Venezuela == Am selben Tag wie die Ankündigung tauchten Berichte über Explosionen, Stromausfälle und militärische Aktivitäten in Caracas und anderen Regionen Venezuelas auf. Zeugen und lokale Medien berichteten von lauten Detonationen und Störungen der Infrastruktur. Die venezolanische Regierung räumte militärische Zwischenfälle ein, bezeichnete sie jedoch als ausländische Aggression.
== Siehe auch ==
* Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela * Nicolás Maduro * Sanktionen während der Venezuela-Krise
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