Keltische Einwanderung nach Galizien im MittelalterArtikelentwürfe

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 Keltische Einwanderung nach Galizien im Mittelalter

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Die „keltische Migration nach Galizien im Mittelalter“ ereignete sich im frühen 6. Jahrhundert, als eine große Anzahl römisch-britischer Flüchtlinge (auf der Flucht vor der angelsächsischen Besiedlung Großbritanniens) versuchte, sich im Königreich der Sueben in der heutigen autonomen Gemeinschaft Galizien (Galizien (Spanien)) niederzulassen.
== Religiöse Bedeutung ==
Im Jahr 572 berief König Miro (Suebischer König)|Miro des Suebischen Königreichs das Zweite Konzil von Braga ein und lud Bischöfe aus dem ganzen Reich zur Teilnahme ein.
Die „sedes Britonarum“ funktionierten im Laufe des 7. Jahrhunderts weiter. Heute ist es Teil der Diözese Mondoñedo-Ferrol.

== Modernes sprachliches und toponymisches Erbe ==
In Nordspanien gibt es eine Reihe von Ortsnamen, deren sprachliche Wurzeln auf die römisch-britische Besiedlung im frühen Mittelalter zurückgehen. Beispiele hierfür sind die Gemeinde „Bertoña“ (A Capela, Gemeinde A Capela), die Gemeinde „Bretelo“ (Provinz Ourense) und ein Strand namens „Playa de Bretones“ (Asturien, autonome Gemeinschaft Asturien).

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