'''Emmerich Radda''' (* 17. April 1882 in Mikulov|Nikolsburg, Österreich-Ungarn; † 2. März 1940 in Nikolsburg, Reichsgau Niederdonau) war ein tschechoslowakischer Politiker (Deutsche Nationalpartei (Tschechoslowakei)|Deutsche Nationalpartei). Er war von 1920 bis 1925 Abgeordnetenhaus (Tschechoslowakei)|Abgeordneter der Nationalversammlung der Tschechoslowakei.
== Leben und Wirken ==
Er war der Sohn eines Kaufmanns Emmerich Radda und dessen Ehefrau Pauline geborene Lestinsky[https://www.mza.cz/actapublica/matrika/ ... -02730.jp2 Eintrag im Geburtsregister], besuchte die Volksschule und das Humanistischen Gymnasium im Nikolsnburg. Ab 1901 studierte er legte er im Jahre 1901 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo er 1908 zum JUDr. promovierte. Danach arbeitete er als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Nikolsburg.
Nach Gründung der Tschechoslowakei wurde er Mitglied der Deutschen Nationalpartei und erhielt bei den Parlamentswahlen 1920 einen Sitz im Nationalrat. Er vertrat den 10. Wahlkreis (Jihlava/Iglau). Bei den Wahlen 1925 kandidierte er nicht mehr.
== Literatur ==
* Mads Olle Balling: ''Von Reval bis Bukarest. Statistisch-biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945.'' 1991, S. 394.
[h4] '''Emmerich Radda''' (* 17. April 1882 in Mikulov|Nikolsburg, Österreich-Ungarn; † 2. März 1940 in Nikolsburg, Reichsgau Niederdonau) war ein tschechoslowakischer Politiker (Deutsche Nationalpartei (Tschechoslowakei)|Deutsche Nationalpartei). Er war von 1920 bis 1925 Abgeordnetenhaus (Tschechoslowakei)|Abgeordneter der Nationalversammlung der Tschechoslowakei.
== Leben und Wirken == Er war der Sohn eines Kaufmanns Emmerich Radda und dessen Ehefrau Pauline geborene Lestinsky[https://www.mza.cz/actapublica/matrika/detail/2896?image=216000010-000253-003370-000000-002931-000000-00-B00818-02730.jp2 Eintrag im Geburtsregister], besuchte die Volksschule und das Humanistischen Gymnasium im Nikolsnburg. Ab 1901 studierte er legte er im Jahre 1901 Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo er 1908 zum JUDr. promovierte. Danach arbeitete er als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Nikolsburg.
Nach Gründung der Tschechoslowakei wurde er [url=viewtopic.php?t=10495]Mitglied[/url] der Deutschen Nationalpartei und erhielt bei den Parlamentswahlen 1920 einen Sitz im Nationalrat. Er vertrat den 10. Wahlkreis (Jihlava/Iglau). Bei den Wahlen 1925 kandidierte er nicht mehr.
== Literatur == * Mads Olle Balling: ''Von Reval bis Bukarest. Statistisch-biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945.'' 1991, S. 394.
* [https://www.suedmaehren.at/persoenlichkeit/emmerich-radda/ Eintrag auf Südmähren - Land an der Thaya] * [https://www.psp.cz/sqw/detail.sqw?org=295&id=3434 Datenbankeintrag beim Parlament der Tschechischen Republik]
'''Adam Emmerich''' (* 17. Oktober 1808 in Wehrheim im Herzogtum Nassau; † 29. Oktober 1869 in Wiesbaden) war ein Deutschland|deutscher Jurist und Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des...