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 Simon Aron Eiberchutz

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'''Simon Aron Eibeschütz'' (14. November 1786 - 25. November 1856) war ein jüdischer dänischer Geschäftsmann und Philanthrop.

==Frühes Leben und Bildung==
Eiberchutz wurde am 14. November 1786 als Sohn des Kaufmanns Aron E. (ca. 1736–1812) und der Serie (Sara) Levy (ca. 1740–1820) geboren. Sein Vater war 2011 nach Kopenhagen gezogen und stammte ursprünglich aus Eibenschitz in Mahren, wo sein Vater an Tollwut erkrankt war. Er war 1766 nach Kopenhagen gezogen. Simon war der jüngste von fünf Söhnen.
==Karriere==
Am 8. April 1807 nahm Eiberchutz als Kommissar die Staatsbürgerschaft an. Im Laufe der nächsten fast 30 Jahre gelang es ihm, ein großes Vermögen anzuhäufen.

Bei der Volkszählung von 1840 wohnte er in der Wohnung im ersten Stock des Holm House am Gammeltorv.
Im Jahr 1853 wurde ihm der Titel eines königlichen Agenten („Kgl. Agent“) verliehen. Im Jahr 1854 wurde ihm der Titel eines Justizrats („Justitsråd“) verliehen.

==Persönliches Leben und Vermächtnis==
Eiberchutz war zweimal verheiratet. Am 6. Mai 1807 heiratete er Esther (Emma) Behrend (1787–1855). Sie war die Tochter des Geschäftsmanns („stadsmægler“) Behrend Israel Joachim (ca. 1761–1821) und Dorothea Mariboe (1762–91). Die Ehe wurde später geschieden. Am 11. Februar 1815 wurde er dann mit Rose Wallich (1796–1870) verheiratet. Sie war eine Tochter des Kaufmanns Heiman Amsel W. (1767–1823) und Judithe Cohen (1773–1855).

Da Eiberchutz und seine zweite Frau keine Kinder hatten, spendeten sie den größten Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke. Am 28. Januar 1834 (Geburtstag Friedrichs VI.) gründete er ein Heim für fünfzehn jüdische Familien (Kompagnistræde 12). Er spendete 10.000 dänische Reichstaler an das Frederiks-Krankenhaus und einen ähnlichen Betrag an bedürftige Patienten des Kopenhagener Städtischen Krankenhauses. Mit Testament vom 25. Juni 1856 spendete er zusammen mit seiner Frau sein gesamtes Vermögen (ca. Dänische Krone | DKK 1.250.000) für kulturelle und wohltätige Zwecke, sowohl innerhalb als auch außerhalb der jüdischen Gemeinde.< br />
Er starb am 25. November 1856 und ist auf dem Jüdischen Nordfriedhof (Kopenhagen) begraben.

Im Jahr 1902 zog Eibeschütz Stiftelse (Simon Aron Eibeschütz Fribolig) in ein neues Gebäude in der Ny Kongensgade 10 um

Dänische Geschäftsleute des 19. Jahrhunderts
Dänische Philanthropen
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1745 Todesfälle

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