Dagmar Mühlenfeld (* 2. März 1951 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Kommunalpolitikerin der SPD und ehemalige direkt gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr. Seit dem 20. September 2007 ist sie Mitglied des Aufsichtsrats der RWE AG.
== Familie und Karriere ==
Dagmar Mühlenfeld lebt seit ihrer Geburt in der Stadt an der Ruhr; Sie ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Ihr Ehemann Rolf Mühlenfeld ist seit 1999 Stadtrat in Mülheim an der Ruhr.
Dagmar Mühlenfeld ist ursprünglich Lehrerin; Sie legte das Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Geschichte ab. Vor ihrem Amtsantritt als Oberbürgermeisterin war sie als Schulleiterin am Städtischen Gymnasium Luisenschule Mülheim an der Ruhr tätig. Dagmar Mühlenfeld machte 1969 ihr Abitur an derselben Schule.
Dagmar Mühlenfeld ist Mitglied des Aufsichtsrats der RWE AG.
== Politik ==
Dagmar Mühlenfeld ist seit dem 1. Mai 1975 Mitglied der SPD. Im Jahr 2001 setzte sie sich in einer Konkurrenzabstimmung um den Vorsitz der Mülheimer SPD gegen den parteiintern in die Kritik geratenen bisherigen Amtsinhaber Thomas Schröer durch. Bis dahin war Dagmar Mühlenfeld mehrere Jahre Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Heißen in Mülheim an der Ruhr.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Oberbürgermeisters Jens Baganz aus persönlichen Gründen im November 2002 waren für März 2003 Neuwahlen für das Amt des Oberbürgermeisters angesetzt. Die Mülheimer SPD nominierte Dagmar Mühlenfeld per Stimmzettel als Kandidatin für die vorgezogene Oberbürgermeisterwahl. Am 23. März 2003 wurde sie erstmals für die Stichwahl vorgeschlagen, die sie am 6. April 2003 mit knapp 53 Prozent der abgegebenen Stimmen und einer Wahlbeteiligung von knapp 40 Prozent gegen den CDU-Kandidaten gewann. Im Jahr 2003 übergab Dagmar Mühlenfeld das Amt der Mülheimer SPD-Vorsitzenden an ihren bisherigen Stellvertreter Frank Esser. Bei der Bürgermeisterwahl am 30. August 2009 wurde Mühlenfeld mit 43,1 % der Stimmen für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.
Das größte Projekt, das sie vorangetrieben hat, ist das Ruhrbania-Projekt.[http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... n-kaempfen; 2575555 Gertrud Hussla: ''Tricksen, tarnen – wie Kommunen gegen leere Kassen kämpfen''. In: Handelsblatt.com vom 7. Mai 2010]
Während ihrer Amtszeit als Oberbürgermeisterin war Mühlenfeld Mitglied der deutschen Delegation im Ausschuss der Regionen und stellvertretende Vorsitzende der Vollversammlung des Regionalverbandes Ruhr.
Am 9. Februar 2015 wurde bekannt gegeben, dass Mühlenfeld 2015 nicht mehr zur Wiederwahl als Bürgermeister antreten wird.
[h4] Dagmar Mühlenfeld (* 2. März 1951 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Kommunalpolitikerin der SPD und ehemalige direkt gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr. Seit dem 20. September 2007 ist sie Mitglied des Aufsichtsrats der RWE AG.
== Familie und Karriere ==
Dagmar Mühlenfeld lebt seit ihrer Geburt in der Stadt an der Ruhr; Sie ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Ihr Ehemann Rolf Mühlenfeld ist seit 1999 Stadtrat in Mülheim an der Ruhr. Dagmar Mühlenfeld ist ursprünglich Lehrerin; Sie legte das Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Geschichte ab. Vor ihrem Amtsantritt als Oberbürgermeisterin war sie als Schulleiterin am Städtischen Gymnasium Luisenschule Mülheim an der Ruhr tätig. Dagmar Mühlenfeld machte 1969 ihr Abitur an derselben Schule.
Dagmar Mühlenfeld ist Mitglied des Aufsichtsrats der RWE AG.
== Politik ==
Dagmar Mühlenfeld ist seit dem 1. Mai 1975 Mitglied der SPD. Im Jahr 2001 setzte sie sich in einer Konkurrenzabstimmung um den Vorsitz der Mülheimer SPD gegen den parteiintern in die Kritik geratenen bisherigen Amtsinhaber Thomas Schröer durch. Bis dahin war Dagmar Mühlenfeld mehrere Jahre Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Heißen in Mülheim an der Ruhr.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Oberbürgermeisters Jens Baganz aus persönlichen Gründen im November 2002 waren für März 2003 Neuwahlen für das Amt des Oberbürgermeisters angesetzt. Die Mülheimer SPD nominierte Dagmar Mühlenfeld per Stimmzettel als Kandidatin für die vorgezogene Oberbürgermeisterwahl. Am 23. März 2003 wurde sie erstmals für die Stichwahl vorgeschlagen, die sie am 6. April 2003 mit knapp 53 Prozent der abgegebenen Stimmen und einer Wahlbeteiligung von knapp 40 Prozent gegen den CDU-Kandidaten gewann. Im Jahr 2003 übergab Dagmar Mühlenfeld das Amt der Mülheimer SPD-Vorsitzenden an ihren bisherigen Stellvertreter Frank Esser. Bei der Bürgermeisterwahl am 30. August 2009 wurde Mühlenfeld mit 43,1 % der Stimmen für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.
Das größte Projekt, das sie vorangetrieben hat, ist das Ruhrbania-Projekt.[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/beispiel-muelheim-tricksen-tarnen-wie-kommunen-gegen-leere-kassen-kaempfen; 2575555 Gertrud Hussla: ''Tricksen, tarnen – wie Kommunen gegen leere Kassen kämpfen''. In: Handelsblatt.com vom 7. Mai 2010]
Während ihrer Amtszeit als Oberbürgermeisterin war Mühlenfeld Mitglied der deutschen Delegation im Ausschuss der Regionen und stellvertretende Vorsitzende der Vollversammlung des Regionalverbandes Ruhr. Am 9. Februar 2015 wurde bekannt gegeben, dass Mühlenfeld 2015 nicht [url=viewtopic.php?t=2665]mehr[/url] zur Wiederwahl als Bürgermeister antreten wird.
Dagmar Loe (1923 – 2024) war eine norwegische Journalistin. Sie war drei Jahrzehnte lang für NRK tätig und leistete Pionierarbeit bei der Ansprache mehrerer kontroverser Themen.