Acrilla affinis ist eine ausgestorbene Meeresschneckenart, eine Meeresschnecke (Meeresschnecke) aus der Familie der Epitoniidae (Biologie), den Wentletraps.
==Beschreibung==
(Originalbeschreibung auf Französisch) Dies ist eine längliche, türrikulierte, schmale Schale mit fünfzehn bis sechzehn konvexen Wirbeln (Wurteln), die durch eine ziemlich tiefe, aber nicht kanalisierte Naht verbunden sind. Die Oberfläche ist mit einer Vielzahl dünner, gleichförmiger und regelmäßiger Längsrippen verziert. Sie sind über den größten Teil ihrer Länge gerade, doch in der Nähe der Naht biegen sich ihre unteren Enden stark ab und bilden eine kleine Ohrmuschel. Am gegenüberliegenden Ende enden sie an der Naht abrupt. Die eher schmalen Rippenzwischenräume zeigen unter der Lupe sehr feine Querstreifen, veraltet, aber von bewundernswerter Regelmäßigkeit. Der Körperwirbel ist kurz und halbkugelig. Es trägt an der Basis eine Scheibe mit einer eckigen Kante, die vollständig von der Naht verdeckt wird, während es bei der Multilamelle überläuft und eine kleine Ausbuchtung in der Naht erzeugt. Auf dieser Scheibe sind kleine strahlenförmige und gebogene Rippen zu erkennen, zwischen denen sehr feine konzentrische Streifen zu erkennen sind. Eine kreisförmige Öffnung (Muschel) mit durchgehenden Kanten beendet den Körperwirbel. [https://www.biodiversitylibrary.org/page/35623270 Deshayes, G. P. (1861-1864). Die Beschreibung der Tiere ohne Wirbel, die im Becken von Paris entdeckt wurden, dient als Ergänzung zu der Beschreibung der Fossilien der Muscheln in der Umgebung von Paris, die eine Generalrevue aller gegenwärtigen Spezialgebiete umfasst. Tome deuxiéme. Mollusken acéphalés monomyaires und Brachiopodes. Mollusques céphalés, Premierenparty. 1-968, S. 1-62. Paris, Baillière.]
==Verteilung==
Fossilien wurden in eozänen Schichten in Seine-et-Marne, Frankreich, gefunden.
Acrilla affinis ist eine ausgestorbene Meeresschneckenart, eine Meeresschnecke (Meeresschnecke) aus der Familie der Epitoniidae (Biologie), den Wentletraps. ==Beschreibung== (Originalbeschreibung auf Französisch) Dies ist eine längliche, türrikulierte, schmale Schale mit fünfzehn bis sechzehn konvexen Wirbeln (Wurteln), die durch eine ziemlich tiefe, aber nicht kanalisierte Naht verbunden sind. Die Oberfläche ist mit einer Vielzahl dünner, gleichförmiger und regelmäßiger Längsrippen verziert. Sie sind über den größten Teil ihrer Länge gerade, doch in der Nähe der Naht biegen sich ihre unteren Enden stark ab und bilden eine kleine Ohrmuschel. Am gegenüberliegenden Ende enden sie an der Naht abrupt. Die eher schmalen Rippenzwischenräume zeigen unter der Lupe sehr feine Querstreifen, veraltet, aber von bewundernswerter Regelmäßigkeit. Der Körperwirbel ist kurz und halbkugelig. Es trägt an der Basis eine Scheibe mit einer eckigen Kante, die vollständig von der Naht verdeckt wird, während es bei der Multilamelle überläuft und eine kleine Ausbuchtung in der Naht erzeugt. Auf dieser Scheibe sind kleine strahlenförmige und gebogene Rippen zu erkennen, zwischen denen sehr feine konzentrische Streifen zu erkennen sind. Eine kreisförmige Öffnung (Muschel) mit durchgehenden Kanten beendet den Körperwirbel. [https://www.biodiversitylibrary.org/page/35623270 Deshayes, G. P. (1861-1864). Die Beschreibung der Tiere ohne Wirbel, die im Becken von Paris entdeckt wurden, dient als Ergänzung zu der Beschreibung der Fossilien der Muscheln in der Umgebung von Paris, die eine Generalrevue aller gegenwärtigen Spezialgebiete umfasst. Tome deuxiéme. Mollusken acéphalés monomyaires und Brachiopodes. Mollusques céphalés, Premierenparty. 1-968, S. 1-62. Paris, Baillière.] ==Verteilung== Fossilien wurden in eozänen Schichten in Seine-et-Marne, Frankreich, gefunden.
* ''Aclis acuminata'' (G. B. Sowerby II, 1844)
* ''Amaea acuminata'' (G. B. Sowerby II, 1844)
* ''Epitonium acuminatum'' (G. B. Sowerby II, 1844)
* ''Scalaria acuminata'' G. B. Sowerby II, 1844...