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 Millionärssteuer (Bundesstaat Washington)

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Die „Millionärssteuer“ (offiziell „Senate Bill 6346“, auch bekannt als „Millionärssteuer“, „Millionärssteuer“ und „Millionärssteuer“) ist ein Gesetz des US-Bundesstaates Washington (Bundesstaat), das im März 2026 von der Washington State Legislature erlassen wurde. Es erhebt eine 9,9-prozentige Steuer auf Haushaltseinkommen von mehr als 1 US-Dollar Millionen pro Jahr, gültig ab 1. Januar 2028, mit ersten Rückgaben und Zahlungen im Jahr 2029.
==Hintergrund==

Im Dezember 2025 kündigte Gouverneur Bob Ferguson seine Unterstützung für eine Hocheinkommenssteuer an und betonte, dass alle Einnahmen für berufstätige Familien und die Entlastung kleiner Unternehmen verwendet werden sollten.
==Bestimmungen==
SB 6346 erhebt eine Pauschalsteuer von 9,9 % auf steuerpflichtiges Einkommen in Washington, das 1 Million US-Dollar pro Haushalt übersteigt. Ein verheiratetes Paar oder eine Lebenspartnerschaft teilt sich einen einheitlichen Standardabzug von 1 Million US-Dollar. Die Steuer beginnt mit dem bereinigten Bruttoeinkommen des Bundes und wird um verschiedene Faktoren angepasst, darunter Kapitalgewinne|Kapitalgewinne und Abzüge für gemeinnützige Zwecke. Der Standardabzug von 1 Million US-Dollar ist ab 2030 an die Inflation gekoppelt.

Die Steuer gilt für in Washington ansässige Personen, Teilzeitansässige und Nichtansässige, die Einkünfte aus Washington beziehen, einschließlich Löhne für in Washington erbrachte Dienstleistungen, Einkünfte aus einem Unternehmen oder einer Durchgangsgesellschaft in Washington sowie Mieten oder Gewinne aus Immobilien oder materiellem persönlichem Eigentum in Washington.

Befürworter schätzten, dass die Steuer 3,5 Milliarden US-Dollar oder mehr pro Jahr einbringen würde, sobald die Erhebung im Jahr 2029 beginnt. ==Verfassungsrechtliche Fragen==
In „Culliton v. Chase“ (1933) entschied der Oberste Gerichtshof von Washington, dass Einkommen eine Form von Eigentum darstellt und dass eine abgestufte Einkommenssteuer daher gegen die Einheitlichkeits- und Beschränkungsklauseln der Verfassung verstößt.
SB 6346 definiert die Steuer als eine Abgabe auf den Erhalt von Einkommen und nicht auf Einkommen als Eigentum und folgt damit der Rechtstheorie, die Washingtons Kapitalertragssteuer zugrunde lag. Befürworter von SB 6346 argumentieren, dass die gleiche Argumentation die Millionärssteuer rechtfertigt. Gegner behaupten, dass eine Einkommensteuer qualitativ anders sei und dass nur eine Verfassungsänderung die Frage klären könne.

==Reaktionen==
Der Mehrheitsführer im Senat, Jamie Pedersen, sagte über die Verabschiedung des Gesetzes: „Für Washingtons 1,1 Millionen Schulkinder, Menschen, die sich ihre Gesundheitsversorgung nicht leisten können, und kleine Unternehmen, die Hilfe suchen, ist diese Hilfe auf dem Weg.“

Starbucks-Gründer Howard Schultz gab nach der Verabschiedung des Gesetzes bekannt, dass er nach Florida ziehen werde.
Der frühere Generalstaatsanwalt Rob McKenna kündigte an, dass er den Gesetzentwurf anfechten werde.
Die Redaktion der Washington Post bezeichnete die Maßnahme als „Torheit“ und stellte fest: „Höhere Einnahmen führen nicht automatisch zu besseren Dienstleistungen oder Ergebnissen … Erwarten Sie keine Utopie, nur weil der Staat jetzt gutverdienende Einwohner bestraft.“

Ein Steuerprofessor äußerte in einem Artikel für „Forbes“ die Möglichkeit, dass „Sportler mit hohem Einkommen deutlich höheren Steuerschulden ausgesetzt sind und daher möglicherweise weniger wahrscheinlich für eine Mannschaft mit Sitz im Bundesstaat Washington spielen, was möglicherweise die Leistung der Sportmannschaften des Bundesstaates beeinträchtigt.“
==Siehe auch==
* Kapitalertragssteuer des Staates Washington
* Besteuerung in Washington (Bundesstaat)

*

Gesetz des Staates Washington
2026 in Washington (Bundesstaat)
Besteuerung in den Vereinigten Staaten

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