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 Nanette Genoud

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'''Nanette Genoud'' (1907-1987) war eine Schweizer Malerin und Lithografin.
==Frühes Leben und Bildung==
==Künstlerische Karriere==
Im Jahr 1931 stellte Genoud auf dem 49. jährlichen Salon des Femmes in Paris aus, der von der Union der Malerinnen und Bildhauerinnen organisiert wurde. 1932 trat sie der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerbetreibenden (GSMBK) und im darauffolgenden Jahr der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Architekten (SGBK) bei. Sie erhielt Stipendien, die ihr zwischen 1936 und 1938 Reisen nach Griechenland und Italien ermöglichten, und veranstaltete eine Einzelausstellung im Circolo Svizzero in Rom. Im Februar 1937 gehörte sie zu denjenigen, die bei „Les femmes artistes d'Europe“ ausstellten, der ersten internationalen Kunstausstellung nur für Frauen in Frankreich, die im Jeu de Paume (Museum) in Paris stattfand. 1943 gewann Genoud in der Schweiz Preise für ihre Arbeiten und stellte in diesem und den folgenden Jahren regelmäßig in der Schweiz aus. Zwischen 1947 und 1949 war sie Präsidentin der Sektion Waadt der SGBK. 1952 begann sie mit der Lithographie, die zu ihrer bevorzugten künstlerischen Technik wurde. Zwischen 1956 und 1964 unterrichtete sie Zeichnen an der Hochschule der Schönen Künste in Lausanne. 1958 stellte sie an der Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit in Zürich aus, einer Ausstellung, die zuvor nur einmal im Jahr 1928 stattgefunden hatte.
Genouds Gemälde wurden mit denen der impressionistischen Malerin Mary Cassatt verglichen. Ähnlich wie Cassatt konzentrierte sich Genoud auf Themen, die die Erfahrungen von Frauen betonten. Sie reiste in mehrere Länder, besuchte aber besonders gerne die italienischen Inseln Elba, Ischia und Giglio. Während einer Reise nach Ägypten im Jahr 1961 malte sie ein Wandgemälde in der Lobby eines führenden Hotels in Kairo.

==Tod==
Genoud starb am 30. November 1987 in Lausanne. Im Jahr 2010 vermachte ihre Tochter Françoise Roulin-Genoud der Artist Studios Foundation eine Sammlung ihrer Ölgemälde zusammen mit 850 Arbeiten auf Papier, Skizzenbüchern und anderen Dokumentationsarchiven.

1907 Geburten
1987 Todesfälle
Schweizer Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
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