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 Santiago Labarca

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Santiago Labarca Labarca (1. März 1893 – 1968) war ein chilenischer Bauingenieur und Politiker, der als Mitglied der Abgeordnetenkammer von Chile fungierte.
==Biografie==
Er wurde am 1. März 1893 in Chillán als Sohn von Santiago Labarca Walton und Josefina Labarca Ojeda geboren. Er heiratete Berta Vergara Varas im Jahr 1921 und sie hatten drei Kinder.

Er studierte am Liceo de Chillán und an der Fakultät für Physikalische und Mathematische Wissenschaften der Universität Chile und schloss am 26. November 1917 sein Studium als Bauingenieur ab. Sein Abschlussprojekt trug den Titel „Sobre resistencia de materiales, hidráulica y ferrocarriles“. Er übte seinen Beruf in Santiago aus.

Er hatte zahlreiche technische und leitende Positionen in öffentlichen und privaten Institutionen inne, darunter bei der Caja Hipotecaria, dem Instituto de Crédito Industrial, Ferrocarriles del Estado, der Caja de Crédito Agrario, der Caja de Seguro Obligatorio, der Compañía de Transportes Unidos S.A., der Vidrios Neutros S.A. und anderen. Später vertrat er COVENSA in Spanien und Ägypten und war zwischen 1957 und 1959 Rektor der Universidad Técnica del Estado.

Er war Mitglied der Radikalen Partei (Radikale Partei (Chile)) und fungierte als Präsident der Partei und ihres Propagandazentrums. 1920 wurde er unter dem Vorwurf der Subversion inhaftiert; 1923 beantragte der Staatsanwalt die Einstellung des Verfahrens. Er arbeitete in der Presse mit und leitete 1923 die Zeitschrift „Numen“, wobei er Pseudonyme wie Dr. Axe und Dr. Raper verwendete.

Er nahm 1925 an der Verfassunggebenden Beratungskommission teil. 1927 wanderte er nach Ecuador aus und bereiste später Europa und Asien. Er war in diplomatischen und internationalen Funktionen tätig, unter anderem als Leiter der technischen Abteilung der Gemischten Kommission für den Austausch der griechischen und türkischen Bevölkerung (1928–1931), als Schiedsrichter im Grenzstreit zwischen Panama und Costa Rica (1944) und als Botschafter Chiles in Italien (1959–1963).

Er war vom 15. November 1931 bis zum 8. April 1932 Bildungsminister und später vom 6. Oktober 1944 bis zum 14. Mai 1945 Finanzminister.

Er starb 1968.

==Politische Karriere==
Er wurde für den Zeitraum 1926–1930 zum Stellvertreter der 7. Departementalgruppe von Santiago gewählt.

1937 kandidierte er als unabhängiger Kandidat für das Amt des Abgeordneten, wurde aber nicht gewählt.

* [https://www.bcn.cl/historiapolitica/res ... ca_Labarca BCN-Profil]

1893 Geburten
1968 Todesfälle
Menschen aus Chillán
Chilenische Bauingenieure
Abgeordnete der XXXV. Legislaturperiode des Nationalkongresses von Chile
Politiker der Radikalen Partei Chiles
Alumni der Universität von Chile

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