*Nadine Lamari
* Marie-Elsa Sgualdo
* Fabrice Preel-Cleach
* Emmanuelle Latourrette
* Lila Gueneau
* Grégoire Colin
* Thomas Doret
* Aurélia Petit
* Sandrine Blancke
* Box Productions
* Hélicotronc
* Offshore
* Schweiz
* Frankreich
* Belgien
''''Stille Rebellion''''' (
Als Koproduktion der Schweiz, Frankreichs und Belgiens feierte der Film seine Weltpremiere bei den 82. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.
== Handlung ==
== Besetzung ==
* Lila Gueneau als Emma
* Grégoire Colin als Pfarrer
* Thomas Doret als Ehemann
* Aurélia Petit als Frau des Pfarrers
* Sandrine Blancke als Alice
* Cyril Metzger als Louis
== Produktion ==
Der Film wurde von Box Productions produziert, wobei Radio Télévision Suisse, Hélicotronc und Offshore als Koproduzenten fungierten.
Der Film wurde größtenteils in Romainmôtier im Kanton Waadt gedreht; Weitere Standorte sind Goumoëns und Colombier, Neuchâtel.
== Veröffentlichung ==
Der Film hatte seine Weltpremiere bei den 82. Internationalen Filmfestspielen von Venedig|82. Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig, in der Seitenleiste von Venedig Spotlight. Später wurde er auf zahlreichen Festivals gezeigt, darunter auf dem 22. Europäischen Filmfestival von Sevilla, dem 37. Internationalen Filmfestival von Palm Springs, dem 46. Internationalen Filmfestival von Kairo und dem 36. Internationalen Filmfestival von Stockholm 2025.
== Rezeption ==
Fabien Lemercier, Filmkritiker von „Cineuropa“, lobte den Film und bemerkte, dass „eine erzählerische Finesse mit einer einfachen, aber hochsensiblen Inszenierung einhergeht“. Nikki Baughan von „Screen International“ lobte ihn ebenfalls und betonte Lila Gueneaus „zurückhaltende, emotional intelligente Darbietung“ und „unbestreitbar atemberaubende“ Schweizer Schauplätze. Max Borg aus „The Film Verdict“ beschrieb es als „eine temporeiche Reise, die manchmal filmisch konventionell, aber immer voller Aufrichtigkeit und Leidenschaft ist, vor allem durch das starke Schauspielensemble“.
Der Film erhielt beim Schweizer Filmpreis 2026 sieben Nominierungen, unter anderem für den besten Film und das beste Drehbuch.
*
2025 Filme
Französischsprachige Filme der 2020er Jahre
2025 Dramafilme
Französische Dramafilme
2025 Schweizer Filme
2025 französische Filme
2025 belgische Filme
2025 Regiedebütfilme
In der Schweiz gedrehte Filme
[h4] *Nadine Lamari * Marie-Elsa Sgualdo * Fabrice Preel-Cleach * Emmanuelle Latourrette * Lila Gueneau * Grégoire Colin * Thomas Doret * Aurélia Petit * Sandrine Blancke * Box Productions * Hélicotronc * Offshore * Schweiz * Frankreich * Belgien
''''Stille Rebellion''''' ( Als Koproduktion der Schweiz, Frankreichs und Belgiens feierte [url=viewtopic.php?t=1055]der Film[/url] seine Weltpremiere bei den 82. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.
== Handlung ==
== Besetzung == * Lila Gueneau als Emma * Grégoire Colin als Pfarrer * Thomas Doret als Ehemann * Aurélia Petit als Frau des Pfarrers * Sandrine Blancke als Alice * Cyril Metzger als Louis
== Produktion ==
Der Film wurde von Box Productions produziert, wobei Radio Télévision Suisse, Hélicotronc und Offshore als Koproduzenten fungierten. Der Film wurde größtenteils in Romainmôtier im Kanton Waadt gedreht; Weitere Standorte sind Goumoëns und Colombier, Neuchâtel. == Veröffentlichung == Der Film hatte seine Weltpremiere bei den 82. Internationalen Filmfestspielen von Venedig|82. Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig, in der Seitenleiste von Venedig Spotlight. Später wurde er auf zahlreichen Festivals gezeigt, darunter auf dem 22. Europäischen Filmfestival von Sevilla, dem 37. Internationalen Filmfestival von Palm Springs, dem 46. Internationalen Filmfestival von Kairo und dem 36. Internationalen Filmfestival von Stockholm 2025. == Rezeption == Fabien Lemercier, Filmkritiker von „Cineuropa“, lobte den Film und bemerkte, dass „eine erzählerische Finesse mit einer einfachen, aber hochsensiblen Inszenierung einhergeht“. Nikki Baughan von „Screen International“ lobte ihn ebenfalls und betonte Lila Gueneaus „zurückhaltende, emotional intelligente Darbietung“ und „unbestreitbar atemberaubende“ Schweizer Schauplätze. Max Borg aus „The Film Verdict“ beschrieb es als „eine temporeiche Reise, die manchmal filmisch konventionell, aber immer voller Aufrichtigkeit und Leidenschaft ist, vor allem durch das starke Schauspielensemble“. Der Film erhielt beim Schweizer Filmpreis 2026 sieben Nominierungen, unter anderem für den besten Film und das beste Drehbuch.
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2025 Filme Französischsprachige Filme der 2020er Jahre 2025 Dramafilme Französische Dramafilme 2025 Schweizer Filme 2025 französische Filme 2025 belgische Filme 2025 Regiedebütfilme In der Schweiz gedrehte Filme [/h4]
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