Seamus Mullarkey (* 31. Oktober 1964) ist ein britischer Formel-1-Aerodynamiker. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er bei Sauber Motorsport eine Reihe leitender Positionen im Bereich Aerodynamik innehatte, unter anderem als Leiter der Aerodynamik und als Chef-Aerodynamiker.
==Karriere==
Mullarkey studierte Aerodynamik am Imperial College London und promovierte.
Mullarkey kehrte 1996 vollständig zur Formel 1 zurück, als er zum Jordan Grand Prix wechselte und dort Leiter der Aerodynamik wurde, eine Position, die er bis 1998 innehatte. 1998 wechselte er zu Sauber, wo er neunzehn Jahre lang verschiedene leitende technische Funktionen innehatte. Von 1998 bis 2006 leitete er zunächst das Aerodynamikprogramm des Teams.
Als das Team 2010 wieder in Privatbesitz überging, übernahm er wieder die Position des Leiters der Aerodynamik. Im Jahr 2012 zog er sich von seinen täglichen Managementaufgaben zurück und wurde Leiter der Aerodynamikforschung, wobei er sich auf längerfristige Entwicklungsmethoden und konzeptionelle Studien konzentrierte.
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Britische Motorsportdesigner
Britische Ingenieure des 21. Jahrhunderts
[h4] Seamus Mullarkey (* 31. Oktober 1964) ist ein britischer Formel-1-Aerodynamiker. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er bei Sauber Motorsport eine Reihe leitender Positionen im Bereich Aerodynamik innehatte, unter anderem als Leiter der Aerodynamik und als Chef-Aerodynamiker. ==Karriere== Mullarkey studierte Aerodynamik am Imperial College London und promovierte. Mullarkey kehrte 1996 vollständig zur Formel 1 zurück, als er zum Jordan Grand Prix wechselte und dort Leiter der Aerodynamik wurde, eine Position, die er bis 1998 innehatte. 1998 wechselte er zu Sauber, wo er neunzehn Jahre lang verschiedene leitende technische [url=viewtopic.php?t=21210]Funktionen[/url] innehatte. Von 1998 bis 2006 leitete er zunächst das Aerodynamikprogramm des Teams. Als das Team 2010 wieder in Privatbesitz überging, übernahm er wieder die Position des Leiters der Aerodynamik. Im Jahr 2012 zog er sich von seinen täglichen Managementaufgaben zurück und wurde Leiter der Aerodynamikforschung, wobei er sich auf längerfristige Entwicklungsmethoden und konzeptionelle Studien konzentrierte.
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