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 Ashley & Martin

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'''Ashley & Martin'' ist ein Anbieter von Haarausfallbehandlungen mit Sitz in West Perth, Westaustralien|West Perth.
Das Unternehmen ist in Australien, Neuseeland und Singapur tätig.
Der CEO von Ashley & Martin ist Richard Bond.
== Geschichte ==
Ashley & Martin wurde 1994 gegründet.

Umsatz- und Gewinnzahlen für Ashley & Martin aus 21 Filialen in Australien, Neuseeland und Singapur sind nicht bekannt.

== Dienstleistungen ==
Eines ihrer Angebote ist das RealGROWTH-Programm, eine medizinische Behandlung, die darauf abzielt, genetisch bedingten Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu unterstützen. Das Programm kostet zwischen 2400 und 4800 US-Dollar pro Person.

Ashley & Martin verschreiben auch Medikamente wie topisches Finasterid.
== Rechtliche Angelegenheiten ==

=== Australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission ===
Im Jahr 2017 leitete die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission (ACCC) rechtliche Schritte gegen die Klinik ein. Sie behauptete, die Bedingungen verlangten von den Kunden, dass sie sich dazu verpflichten müssten, den gesamten Vertrag zu bezahlen, bevor sie ihre erste medizinische Konsultation mit einem Arzt wahrnahmen. Zwischen 2014 und 2017 gaben die Unternehmensverträge den Kunden begrenzte Opt-out-Möglichkeiten, wobei diejenigen, die die Verträge mehr als zwei Tage nach der Annahme des Programms kündigen wollten, 100 Prozent der Kosten zahlen mussten die Gebühr.
Das Bundesgericht Australiens äußerte sich auch besorgt über die Lotionen und Tränke, die in den Behandlungen von Ashley & Martins verwendet wurden, und gab an, dass ein Shampoo, das das Unternehmen 1,23 US-Dollar kostete, für 15 US-Dollar an Kunden verkauft wurde.
* Minoxidil – ein Medikament, das das Unternehmen zwischen 25,30 und 55 US-Dollar pro Flasche kostete, aber für 190 US-Dollar an Patienten verkauft wurde
* Serenoa|Sägepalme – ein Kräuterextrakt, der das Unternehmen 3,52 US-Dollar pro Flasche kostete, aber für 33 US-Dollar an Patienten verkauft wurde
* Laserkappe – eine Behandlung, die ihre Kopfhaut beleuchtet, was das Unternehmen 1.100 US-Dollar kostete, den Kunden jedoch 2.800 US-Dollar in Rechnung stellte

Im Jahr 2019 wurde Ashley & Martin angewiesen, Kunden, die zwischen Juni 2014 und Juni 2017 am Programm teilnahmen, bevor sie ärztlichen Rat erhielten, eine Rückerstattung zu leisten, und die darum gebeten hatten, ihren Vertrag zu kündigen, oder die darum gebeten hatten, ihren Vertrag aufgrund des medizinischen Rats, den sie erhalten hatten, zu kündigen.

=== Handelskommission ===
Im Jahr 2022 erhob die Handelskommission Anklage gegen das Unternehmen gemäß dem Fair Trading Act 1986 (Fair Trading Act) wegen unbegründeter Marketingbehauptungen.
=== Pilot ===
Im Jahr 2022 verklagten Ashley & Martin Pilot (Telegesundheitsunternehmen)|Pilot, eine von Eucalyptus Health betriebene Männergesundheitsmarke, wegen Online-Werbebehauptungen, die sie im September und Oktober erhoben hatten, vor dem Bundesgericht. Sie forderten zunächst eine Entschädigung für falsche und irreführende Darstellungen von Pilot. Sie beantragten außerdem eine einstweilige Verfügung, um Pilot zu zwingen, die angeblich irreführende und irreführende Werbung zu entfernen. Diese wurde am Tag nach der offiziellen Ernennung eines Rechtsteams durch Pilot zur Verteidigung des Falles zurückgezogen. Sie forderten außerdem Schadensersatz nach dem australischen Wettbewerbsrecht (Australian Competition Law), eine dauerhafte einstweilige Verfügung, die Pilot daran hindert, gegen die Regeln für irreführendes und irreführendes Produktverhalten zu verstoßen, Gerichtserklärungen, dass es sich bei den Ansprüchen von Pilot um Täuschungen handele, und die Veröffentlichung von Korrekturhinweisen bei der Erscheinen von Anzeigen. Der Fall wurde am 7. Dezember 2022 vor Richter Darren Jackson verhandelt.

=== ASIC ===
Im Jahr 2023 wandten sich Ashley & Martin an den Obersten Gerichtshof und ersuchten um richterliche Gnade, nachdem die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) sie in einem Schreiben aufgefordert hatte, gesetzlich vorgeschriebene Berichte vorzubereiten und einzureichen. Der Richter akzeptierte Vorwürfe der Verwirrung über Änderungen an den Bundesdefinitionen großer Privatunternehmen und befreite die Gruppe von der Verpflichtung, öffentlich zugängliche Direktoren- und Finanzberichte für das Geschäftsjahr 2018–19 einzureichen. ASIC war über den Antrag informiert worden aber weder lehnte er die angestrebte Erleichterung ab noch unterstützte er sie.


Medikamente gegen Haarausfall
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