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'''Dalevuelta'' ist eine peruanische Punkrockband aus Lima, die 1998 gegründet wurde. Wissenschaftliche Studien und Fachpublikationen identifizieren sie als Teil der Independent-Szene, die sich in Lima in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren entwickelte.
Die Band erscheint in Nachschlagewerken über Punk in Lateinamerika und historischen Kompendien des peruanischen Rock.
== Geschichte ==
Soziologische Untersuchungen des Instituts für Peruanische Studien (IEP) analysieren Dalevuelta als eines der Projekte, die mit Jugendidentitäten in der Punkszene von Lima der frühen 2000er Jahre verbunden sind. Ihre Entstehung wurde international von der US-Publikation „Maximumrocknroll“ zur Kenntnis genommen, die die Band in ihren Bericht über neue peruanische Gruppen aufnahm.
Nachdem die Gruppe Anfang 2009 eine Pause angekündigt hatte, veranstaltete sie Reunion-Shows, über die in der nationalen Presse berichtet wurde.
Erwähnungen der Aktivitäten der Band außerhalb Perus erschienen in spezialisierten europäischen Medien.
Berichten zufolge nahm die Band an großen Festivals wie „Día del Rock Peruano“ im peruanischen Nationalstadion teil.
Studien der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru (PUCP) nennen die frühen Alben der Band als Beispiele für musikalisches Selbstmanagement innerhalb der Independent-Rockszene.
== Kritischer Empfang ==
In der europäischen Musikpresse erschien eine Berichterstattung über das Frühwerk der Band. Im Jahr 2002 hob die spanische Zeitschrift „La Factoría del Ritmo“ die lokale Fangemeinde der Gruppe hervor und beschrieb ihren Stil als melodisch mit Rockabilly- und 1960er-Einflüssen, wobei sie die Songs als „direkt und effektiv“ charakterisierte.
Im Jahr 2014 beschrieb die Zeitung „El Comercio (Peru)“ die ersten beiden Alben der Band als unverzichtbar in der Chronologie des zeitgenössischen peruanischen Rock.
Im Jahr 2025 wurde die Band als Gastkünstler bei einem Konzert von Marky Ramone gemeldet, eine Veranstaltung, über die die peruanische staatliche Nachrichtenagentur berichtete.
== Diskographie ==
* „Fuimos lo que somos“ (1999)
* „A mí qué chucha tú“ (2002)
* „Mundo de papel“ (2004)
* „Acústica“ (2005)
* „A.S.N.O.“ (2008)
* „Fuimos y lo somos“ (2014)
* ''174517 A y B'' (2020)
* „Sudamerican Psycho“ (2022)
* ''Grandes Éxitos Vol. 1'' (2023)
* ''Grandes Éxitos Vol. 2'' (2024)

== Siehe auch ==
* Peruanischer Rock
* Punkrock in Lateinamerika

Peruanische Punkrockgruppen
Peruanische Rockmusikgruppen

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