Lambertiansäure ⇐ Artikelentwürfe
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„Lambertiansäure“ ist eine natürlich vorkommende organische Verbindung, die als Diterpenoid mit der Summenformel klassifiziert wird
==Struktur==
Lambertiansäure basiert auf dem Abietan-Kohlenstoffgerüst. Seine Struktur besteht aus drei kondensierten sechsgliedrigen Ringen (Phenanthren-Gerüst) mit einer Carbonsäuregruppe (–COOH) an der C-18-Position (dem vierten Kohlenstoff der ursprünglichen Abietan-Seitenkette) und drei konjugierten Doppelbindungen in den Ringen B und C (an den Positionen 8, 11, 13). Dieses konjugierte System trägt zu seiner Reaktivität und seinen spektroskopischen Eigenschaften bei.
==Natürliche Vorkommnisse==
Lambertiansäure wurde erstmals Mitte des 20. Jahrhunderts als wichtiger saurer Bestandteil des Oleoresins (einer Mischung aus Harzsäuren und Terpenen) der Zuckerkiefer („Pinus lambertiana“) beschrieben.
==Physikalische Eigenschaften==
Die Säure ist in üblichen organischen Lösungsmitteln (z. B. Chloroform, Methanol, Ethylacetat, DMSO) löslich und in [url=viewtopic.php?t=2483]Wasser[/url] unlöslich.
==Verwendungen==
Berichten zufolge kann die Säure gesundheitliche Vorteile bieten, indem sie Fettleibigkeit, Allergien und verschiedene Krebsarten wie Brust-, Leber-, Lungen- und Prostatakrebs lindert. Seine krebshemmende Wirkung beruht auf der Unterdrückung der Proliferation und des Überlebens von Krebszellen.
==Verwandte Verbindungen==
Lambertiansäure ist strukturell mit mehreren anderen kommerziell und biologisch wichtigen Harzsäuren verwandt:
*Abietinsäure: Die häufigste und kommerziell bedeutendste Harzsäure.
*Dehydroabietinsäure: Ein aromatisches Diterpen mit ähnlicher Struktur und ähnlichen Anwendungen.
*Pimarsäure: Ein Strukturisomer mit einer anderen Ringverschmelzung.
Diterpenoide
Carbonsäuren
Harze
Trizyklische Verbindungen [/h4]
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