* Klarinette: Ken Peplowski, Kenny Davern (10)
* Alt-Klarinette: Scott Robinson (6)
* Klarinette, Bassklarinette: Marty Ehrlich (3, 5-7)
* Kontrabassklarinette: J. D. Parran (6)
* Piano: Ben Aronov
* Gitarre: Howard Alden
* Kontrabass: Greg Cohen
* Schlagzeug: Chuck Redd
'''Grenadilla''' ist ein Musikalbum von Ken Peplowski. Die 1997 in den Avatar Studios und im Studio
Sound on Sound, New York City
entstandenen Aufnahmen erschienen 1998 auf Concord Records|Concord Jazz.
== Hintergrund ==
Ken Peplowski, der in den 1990er-Jahren im Bereich von Big-Band- und Klassischer Musik experimentiert hatte, kehrte mit ''Grenadilla'' zu einem Straight-ahead-Jazz in Quartett-Besetzung zurück, auf dem er ausschließlich Klarinette spielt. Das Album ist ganz der Klarinette gewidmet, wobei Peplowskis Gruppe durch die Gäste Kenny Davern („Farewell Blues“), Marty Ehrlich („Copi“, „The Reconsidered Blues“, „Variations“, „The Soul in the Wood“), J. D. Parran und Scott Robinson („Variations“) verstärkt wird. Der Gitarrist Howard Alden ist ein weiterer Gast und in „Benny's Pennies“, „Voce e Eu“, „Indian Summer“, „Farewell Blues“, „Cry Me a River“ zu hören. Die Rhythmusgruppe bilden Greg Cihen ,Bass), Chuck Redd (Schlagzeug) und []Ben Aronov am Piano, der auch drei Stücke des Albums komponierte („Benny's Pennies“, „'Bye“, „Palisades“). Ehrlich steuerte zwei Stücke bei („Reconsidered Blues“, „Soul in the Wood“) und Bassist Cohen eines („Variations“, arrangiert für einen „Chor“ aus Klarinette, Altklarinette, Bassklarinette und Kontrabassklarinette.
== Titelliste ==
* Ken Peplowski: Grenadilla (Concord Jazz CCD-4809-2) # Benny's Pennies (Ben Aronov) 4:04
# Voce E Eu (Vinícius de Moraes) 3:52
# Copi (Ken Peplowski, Joe Cohn, Ted Rosenthal{) 4:04
# 'Bye (Ben Aronov) 4:27
# The Reconsidered Blues (Marty Ehrlich) 8:29
# Variations 3:53
# The Soul In the Wood (Greg Cohen) 6:22
# Palisades (Ben Aronov) 5:24
# Indian Summer (Al Dubin / Victor Herbert) 5:57
# Farewell Blues (Joseph Mares / Paul Mares / Leon Roppolo / Elmer Schoebel) 7:22
# Cry Me a River (Arthur Hamilton) 6:45
== Rezeption ==
Nach Ansicht von Jack Bowers, der das Album in All About Jazz rezensierte, würde Peplowski zwar in jedem Stil wunderbar spielen, aber am fesselndsten sei er auf „Indian Summer“. Weitere Höhepunkte seien „Summer“ (mit einer wunderbaren, schwungvollen Einleitung von Alden, Cohen und Redd), das rasante „Farewell Blues“ (im direkten Duell mit Davern), Vinicius de Moraes’ lateinamerikanischer Charmeur „Voce e Eu“ und die Kompositionen von Aronov, insbesondere „Benny’s Pennies“, das wie aus einem Benny Goodman|Benny-Goodman-Album klingt. Das soll nicht heißen, dass die anderen Stücke weniger bewundernswert wären. Ganz gleich, um welche Art von Musik es sich handelt, Peplowski würde sie so gut wie kaum ein anderer erschließen.
Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic drei Sterne und schrieb, obwohl Ken Peplowski vor allem mit der modernen Swing-Bewegung in Verbindung gebracht wird und seit langem ein fester Bestandteil von Trad-Jazz-Festivals war, seien die musikalischen Interessen des Klarinettisten nicht derart begrenzt. Obwohl die Musik auf diesem Konzert nicht wirklich avantgardistisch sei, würde sie Peplowski doch die Gelegenheit bieten, sich musikalisch etwas weiterzuentwickeln. Zu den Höhepunkten zählten Aronovs an Lennie Tristano erinnerndes „Benny’s Pennies“, „Copi“, Ehrlichs „The Reconsidered Blues“, das temperamentvolle „Farewell Blues“ (die erste gemeinsame Aufnahme von Peplowski und Davern) und „Variations“. Insgesamt sei dies ein anregendes Programm.
[h4] * Klarinette: Ken Peplowski, Kenny Davern (10) * Alt-Klarinette: Scott Robinson (6) * Klarinette, Bassklarinette: Marty Ehrlich (3, 5-7) * Kontrabassklarinette: J. D. Parran (6) * Piano: Ben Aronov * Gitarre: Howard Alden * Kontrabass: Greg Cohen * Schlagzeug: Chuck Redd
'''Grenadilla''' ist ein Musikalbum von Ken Peplowski. Die 1997 in den Avatar Studios und im Studio Sound on Sound, New York City entstandenen Aufnahmen erschienen 1998 auf Concord Records|Concord Jazz.
== Hintergrund == Ken Peplowski, der in den 1990er-Jahren im Bereich von Big-Band- und Klassischer Musik experimentiert hatte, kehrte mit ''Grenadilla'' zu einem Straight-ahead-Jazz in Quartett-Besetzung zurück, auf dem er ausschließlich Klarinette spielt. Das Album ist ganz der Klarinette gewidmet, wobei Peplowskis Gruppe durch die Gäste Kenny Davern („Farewell Blues“), Marty Ehrlich („Copi“, „The Reconsidered Blues“, „Variations“, „The Soul in the Wood“), J. D. Parran und Scott Robinson („Variations“) verstärkt wird. Der Gitarrist Howard Alden ist ein weiterer Gast und in „Benny's Pennies“, „Voce e Eu“, „Indian Summer“, „Farewell Blues“, „Cry Me a River“ zu hören. Die Rhythmusgruppe bilden Greg Cihen ,Bass), Chuck Redd (Schlagzeug) und []Ben Aronov am Piano, der auch drei Stücke des Albums komponierte („Benny's Pennies“, „'Bye“, „Palisades“). Ehrlich steuerte zwei Stücke bei („Reconsidered Blues“, „Soul in the Wood“) und Bassist Cohen eines („Variations“, arrangiert für einen „Chor“ aus Klarinette, Altklarinette, Bassklarinette und Kontrabassklarinette.
== Titelliste == * Ken Peplowski: Grenadilla (Concord Jazz CCD-4809-2) # Benny's Pennies (Ben Aronov) 4:04 # Voce E Eu (Vinícius de Moraes) 3:52 # Copi (Ken Peplowski, Joe Cohn, Ted Rosenthal{) 4:04 # 'Bye (Ben Aronov) 4:27 # The Reconsidered Blues (Marty Ehrlich) 8:29 # Variations 3:53 # The Soul In the Wood (Greg Cohen) 6:22 # Palisades (Ben Aronov) 5:24 # Indian Summer (Al Dubin / Victor Herbert) 5:57 # Farewell Blues (Joseph Mares / Paul Mares / Leon Roppolo / Elmer Schoebel) 7:22 # Cry Me a River (Arthur Hamilton) 6:45
== Rezeption ==
Nach Ansicht von Jack Bowers, der das Album in All About Jazz rezensierte, würde Peplowski zwar in jedem Stil wunderbar spielen, aber am fesselndsten sei er auf „Indian Summer“. Weitere Höhepunkte seien „Summer“ (mit einer wunderbaren, schwungvollen Einleitung von Alden, Cohen und Redd), das rasante „Farewell Blues“ (im direkten Duell mit Davern), Vinicius de Moraes’ lateinamerikanischer Charmeur „Voce e Eu“ und die Kompositionen von Aronov, insbesondere „Benny’s Pennies“, das wie aus einem Benny Goodman|Benny-Goodman-Album klingt. Das soll nicht heißen, dass die anderen Stücke weniger bewundernswert wären. Ganz gleich, um welche Art von Musik es sich handelt, Peplowski würde sie so gut wie kaum ein anderer erschließen. Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic drei Sterne und schrieb, obwohl Ken Peplowski vor allem mit der modernen Swing-Bewegung in Verbindung gebracht wird und seit langem ein fester Bestandteil von Trad-Jazz-Festivals war, seien die musikalischen Interessen des Klarinettisten nicht derart begrenzt. Obwohl die Musik auf diesem Konzert nicht [url=viewtopic.php?t=27334]wirklich[/url] avantgardistisch sei, würde sie Peplowski doch die Gelegenheit bieten, sich musikalisch etwas weiterzuentwickeln. Zu den Höhepunkten zählten Aronovs an Lennie Tristano erinnerndes „Benny’s Pennies“, „Copi“, Ehrlichs „The Reconsidered Blues“, das temperamentvolle „Farewell Blues“ (die erste gemeinsame Aufnahme von Peplowski und Davern) und „Variations“. Insgesamt sei dies ein anregendes Programm.
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