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 Rebekah Sherman-myntti

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Rebekah Sherman-Myntti ist eine amerikanische Filmemacherin, Produzentin und Festivalgründerin, die für ihre Arbeit im unabhängigen Kino und für die Förderung einer kreativen Gemeinschaft innerhalb der New Yorker Kunstszene bekannt ist. Sie lebt in New York City.

== Karriere ==

Sherman-Myntti ist Mitbegründerin von Simone Films, einer unabhängigen Produktionsfirma, die sich der Entwicklung von Autorenprojekten mit unverwechselbaren Perspektiven widmet. |access-date=31. Januar 2026 Ihre jüngste Produktion war „Messy“, geschrieben und inszeniert von Alexi Wasser, der von John Waters und Lena Dunham zu einem der besten Filme des Jahres 2024 gekürt und von Vertical Entertainment vertrieben wurde. |access-date=31. Januar 2026

Zu Sherman-Mynttis Regiearbeit gehört „Salamander Days“, ein stimmungsvoller Coming-of-Age-Film, der eine Gruppe von Freunden nach einem mysteriösen High-School-Vorfall begleitet und Themen wie Erinnerung, Verlust und Sterblichkeit untersucht. Der Film wurde von KJ Rothweiler mitregiert und in den USA und international im Kino gezeigt. Sie ist außerdem Schöpferin und Regisseurin von „TOMORROW!“, einer Dokumentarserie, die aufstrebende Musiker, bildende Künstler, Performer und Kulturschaffende in New York City durch Live-Musik und interdisziplinäre Darbietungen hervorhebt. |access-date=31. Januar 2026 |access-date=31. Januar 2026 Zu den vorgestellten Künstlern gehörten Malice K, Frost Children, Scarlet Rae und The Voidz, eine Band um Julian Casablancas. Sie hat auch mit Christopher Owens zusammengearbeitet. |website=YouTube |publisher=Christopher Owens |access-date=2. Februar 2026

Im Jahr 2024 gründete Sherman-Myntti das Downtown Festival, ein multidisziplinäres Kunstfestival in New York City, das unabhängige Filme, Musik und Kunst präsentiert. Das Festival präsentiert Welt- und New Yorker Filmpremieren, Jubiläumsvorführungen, Live-Auftritte, Podiumsdiskussionen und interdisziplinäre Programme an mehreren Veranstaltungsorten, wobei der Schwerpunkt auf dem generationsübergreifenden, gemeinschaftsorientierten künstlerischen Austausch liegt. |access-date=31. Januar 2026 |access-date=31. Januar 2026

Im Jahr 2025 ernannte Marie Claire Sherman-Myntti zu ihren „Changemakern“ in der Kultur und verwies auf ihre Arbeit zur Unterstützung unabhängiger Künstler und zum Aufbau kreativer Gemeinschaften innerhalb der Filmindustrie. |access-date=31. Januar 2026

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