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Ein „Sexfluencer“ ist ein Content-Ersteller, der sexuelle Inhalte online veröffentlicht.
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[h4] Ein „Sexfluencer“ ist ein Content-Ersteller, der sexuelle Inhalte online veröffentlicht.
Sie nutzen eine Mischung aus sozialen Medien, Podcasts und abonnementbasierten Plattformen wie OnlyFans. Sie betreiben möglicherweise auch Sexarbeit im Rahmen ihrer Online-Aktivitäten oder diskutieren die damit verbundenen Stigmatisierungen auf einer öffentlichen Plattform. Einige interagieren möglicherweise ausschließlich online mit Kunden, während andere dies möglicherweise persönlich tun.
Durch Online-Inhalte können Sexfluencer „nachvollziehbar“ wirken. Sie sind in der Lage, Tabus, Scham und Stigmatisierung zu brechen und sich auf Themen wie weibliches Vergnügen zu konzentrieren, ein traditionell fehlendes Thema. Es gibt auch zunehmend Diskussionen rund um Masturbation und Sexspielzeug|Sexspielzeug.
== Digitale Plattformen ==
Online-Plattformen bieten ein Maß an Entscheidungsfreiheit, das bei Sexarbeit, an der Pornografiestudios oder andere Arten von Dritten beteiligt sind, fehlt. Zu den bemerkenswerten unzensierten Plattformen gehören:
*Nursonas
* Pornhub
* Exxxotica
* SextPanther
* ManyVids
* Favyd
* Fansly
Durch die Nutzung dieser Online-Plattformen verdienen Sexarbeiterinnen mehr Geld, indem sie ihre Inhalte direkt an Verbraucher verkaufen. Infolgedessen kam es zu einem Wandel in der Branche und für einige zu besseren Arbeitsbedingungen.
Einige Online-Plattformen sind jedoch dafür bekannt, sexuell eindeutige Inhalte zu melden und möglicherweise Konten zu entfernen. Diese Plattformen können einen Benutzer auch mit einem „Schattenverbot“ versehen, was bedeutet, dass Inhalte ohne Wissen des Benutzers ausgeblendet oder eingeschränkt werden. Zu den beliebten „Anti-Sex“-Plattformen gehören:
* TikTok
== Bemerkenswerte Sexfluencer ==
=== Berühmtheit ===
Berühmtheiten wie die amerikanische Rapperin Cardi B und die Schauspielerin Bella Thorne erstellen Inhalte auf der Plattform OnlyFans. Zu den umstrittenen Namen gehören Bonnie Blue (Schauspielerin)|Bonnie Blue und Lily Phillips, die ebenfalls Content-Ersteller und Sexarbeiterinnen in den gängigen sozialen Medien im Bereich Sexfluencing sind.
=== Australisch ===
Kayla Jade, Sexologin Juliet Allen und Podcasterin Abbie Chatfield gehören zu den beliebten australischen Influencern oder Sexfluencern, die auf Plattformen wie Instagram und Tiktok posten.
=== Generationsübergreifend ===
Die „Old Gays“ bestehen aus Robert, Michael, Jessay, Bill und Joc. Es handelt sich um Männer in den Siebzigern, die über 11 Millionen TikTok-Follower haben.
Suzanne Nobel ist eine weitere Sexfluencerin in diesem Bereich und Moderatorin des Podcasts „Sex Advice For Seniors“. Obwohl ihr Podcast aufgrund ihres Alters kritisiert wurde, hat sie 55.000 TikTok-Follower und ihr Video darüber, wie man einen Mann identifiziert, der sich zu viel Pornos angeschaut hat, hat 1,8 Millionen Aufrufe. Es ist bekannt, dass sie BDSM und Swingerclubs besucht.
Sam Evans betreibt ein Online-Sexspielzeugunternehmen namens Jo Divine. Sie setzt sich für die Normalisierung von Sexdiskussionen in der älteren Generation ein. Zu ihren produktivsten Kunden gehört eine 93-Jährige, eine weitere in den Achtzigern. Das Unternehmen verschickt zweimal im Jahr einen Katalog an seine älteren Kunden.
== Medienpositionierung ==
Online-Plattformen verherrlichen die Sexarbeit in der Influencer-Kultur nachweislich übermäßig und stellen TikTok als gangbaren Karriereweg dar. Für jüngere Generationen werden die langfristigen Auswirkungen einer dauerhaften Verfügbarkeit expliziter Inhalte im Internet möglicherweise unterschätzt.
Das jüngste Social-Media-Verbot in Australien|das Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige in Australien wurde von Kritikern von Sexfluencing favorisiert. Ebenso wurden in mehreren Bundesstaaten der USA Gesetzesentwürfe zur Kontrolle der Inhalte eingeführt, die Kinder in sozialen Medien sehen.
In den Medien gibt es unterschiedliche [url=viewtopic.php?t=2938]Meinungen[/url] darüber, ob Sexfluencer einen positiven oder negativen Einfluss auf die Gesellschaft haben. Sexualerziehung an weiterführenden Schulen hinterlässt viele Lücken in realistischen Gesprächen über Vergnügen, Beziehungen, sexuelle Vielfalt, Einwilligung und Masturbation. Online-Plattformen bieten ihren Zuschauern eine Fülle von Informationen, der Raum ist jedoch selbstreguliert, was bedeutet, dass ungeschulte und unerfahrene Personen ihrem Publikum irreführende Informationen liefern könnten. Experten schlagen seriöse Organisationen wie Family Planning, das Centre Against Sexual Violence und die Society of Australian Sexologists vor, zuverlässigere Informationsquellen zu finden.
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