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Metrische Taktlosigkeiten
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'''Metrische Taktlosigkeiten''' ist eine Literaturjahr 2017|2017 erschienene Textsammlung der österreichischen Kabarettistin, Poetry-Slammerin und Romancier|Romanautorin Lisa Eckhart.
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[h4] '''Metrische Taktlosigkeiten''' ist eine Literaturjahr 2017|2017 erschienene Textsammlung der österreichischen Kabarettistin, Poetry-Slammerin und Romancier|Romanautorin Lisa Eckhart.
== Kurzbeschreibung ==
Diese ''Einführung ins politische Korrektum'', so der Untertitel des Buches, vereint 17 Bühnentexte. Wo Eckhart „nicht in Versen schreibt, führt sie uns gedanklich schon mal in ihre Themen ein“, so die Einleitung durch Michael Niavarani: Jedem der fünf Teile des Bandes sind in Prosa verfasste essayistische Stellungnahmen zu Zeitfragen vorangestellt.
== Inhalt ==
=== Prolog ===
Der Prolog erfolgt in Form eines auf Hochdeutsch verfassten Gedichts und schildert beispielsweise als Karriereziel einer selbstbewussten Dichterin: „Ich wollt zu Erden solch Applaus, / dass Johann Wolfgang von Goethe|Goethe mit geballtem Goethes Faust|Faust / voll Neid mit seinem Herrgott ficht, / dass Heinrich Heine|Heinrich weine, Bertolt Brecht|Bertolt bricht.“Lisa Eckhart: ''Metrische Taktlosigkeiten. Eine Einführung ins politische Korrektum'' (= ''Theater-Edition Schultz & Schirm'', Band 6). 2., korrigierte Auflage. Schultz & Schirm Bühnenverlag, Wien 2017. ISBN 978-3-9503907-6-6. S. 15.
=== I: Tu Felix Austria ===
=== II: Mythen des Alltags ===
Dieser Teil beschäftigt sich mit den „Entstehungsgeschichten“ und der „Klärung der Identitäten“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 34. diverser fiktiver Charaktere, gibt aber in dem einleitenden Essay zu, hierbei „kläglich“ an der Zahnfee, der Zahnfleischfee, dem Sandmann gescheitert zu sein sowie dem „mühseligen Verwandten“ von letzterem, dem Strandsandmann.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 38. Im ersten Gedicht, ''Das Christkind'', wird zunächst einmal dem Weihnachtsmann unterstellt, dass er Geschenke dank Inderkinder-Ausbeutung verpacke und von Tantiemen der Coca-Cola-Industrie lebe. „In Österreich, da ist das anders / in Österreich, da herrscht noch Anstand, / in Österreich, da kommt das Christkind, / das die Geschenke von der List bringt.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 39. Beim Christkind handle es sich um das von Jesus Christus|Jesus dank Restalkohol mit Maria Magdalena gezeugte „Kind mit güldnem Haar, / von dem niemand jemals wusste, / ob’s Knabe oder Mägdlein war“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 41. und das aus Rache an dem „Drecksvota“, der die Mutter sitzen gelassen habe, beschenket „nur die Kinder, nicht die Alten, / die sich stets wie Sau verhalten.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 42. Das folgende, gleichfalls nur spärlich in Dialektform verfasste Gedicht ''Der Osterhase'' berichtet, wie der auf einem Gutshof lebende Hase Hansi sich, nachdem er reichlich in Kürbisse Masturbation|onaniert hat, in ein Huhn namens Hertha verliebt, was letztlich sogar für Nachwuchs sorgt: „ein gutes Dutzend“ Eier,Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 44. von denen Hertha jedoch das erste vernichtet, nachdem sich die Hase-Huhn-Chimäre als unansehnlich erweist. Hansi rettet die restlichen Eier, versteckt sie vor Hertha, womit dank Nachahmern der Osterbrauch in die Welt kam. In dem letzten, rein hochdeutschen Gedicht dieses Zweiten Teils, ''Disneyland Reunion'', feiern diverse The Walt Disney Company|Disney-Figuren ihr Wiedersehen: Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937)|Schneewittchen, Der Glöckner von Notre Dame (1996)|Quasimodo, Pocahontas (Film)|Pocahontas, Cinderella (1950)|Cinderellas verkrüppelte Schwestern, außerdem die nach einer Vergewaltigung durch einen Delphin vom meeresköniglichen Vater verstoßene Arielle, die Meerjungfrau (1989)|Arielle, der zum ewigen Ministranten gewordene ewig junge Peter Pan (1953)|Peter Pan, Dumbo (1941)|Dumbo (inzwischen Vereinigte Staaten|US- Unbemanntes Luftfahrzeug|Drohne), Aladdin (1992)|Aladdin (inzwischen Menschenschmuggel|Flüchtlingsschlepper), Das Dschungelbuch (1967)#Figuren|Mogli (inzwischen Wilderer) und Bambi (Film)|Bambi, inzwischen Wildgulasch, das bei dem Fest verzehrt wird. Nach der Feier schändet man ein Denkmal von Walt Disney. „Und darunter, da stand in Fraktur (Schrift)|frakturener Schrift: / ‚Du versprachst uns einst Träume, und gabst uns nur Gift. / Drum, Walt, pass auf, du elendiger Wixer. / Disney ist tot und lang lebe Pixar.‘“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 50.
=== III: Herzkammerspiele ===
In diesem Teil geht es um die Liebe: „Eine an sich großartige Sache, welche jedoch manchmal das Schlimmste aus einem Menschen hervorkehrt.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 51. Die Ich-Erzählerin nimmt in diesem Essay unter anderem zur Polyamorie Stellung: Eine „Pest#Beulenpest|Pestbeule der Postmoderne“ wäre Polyamorie,Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 52. ein „romantisches Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung|ADHS und eine wahre Bedrohung für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Denn offene Beziehungen zerstören die Grundpfeiler unserer Kultur und das großartigste Geschenk der Evolution, das uns überhaupt erst zu Menschen macht: Nämlich unsere Gabe, schamlos zu lügen und zu betrügen“, um eine Affäre zu verheimlichen.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 53. Im ersten Gedicht, ''Der letzte Abendgemahl'', macht sich die Ich-Erzählerin daran, ihren „Bräutigam“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 57. zu verspeisen: „Rache wird gern kalt serviert, / doch da’s mich nicht nach Rache giert , / genieß ich dich warmblütiger. / Ein Festmahl ist’s mir nicht allein, / auch jedem Analytiker. / Der mag’s als krank und irr verschrein“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 55. Ebenfalls in Ich-Form verfasst ist das zweite Gedicht ''Farce Amatoria'', in dem die Ich-Erzählerin einem Verehrer nicht nur eine Abweisung gibt, sondern sogar mehrfach Schläge: „Ihr ahnt, mein Sinn für die Romantik / beschränkt sich auf die Verssemantik. / Ansonsten bleib ich gern verschont / von dem, was Euch im Herzen wohnt. / Die Liebe ist nach dem Faschismus / der Menschheit größter Intelligenzminderung|Idiotismus.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 62. Das letzte Gedicht dieses Dritten Teils, ''Galatea'', spinnt den Pygmalion-Mythos nach der Vereinigung von Pygmalion und Galatea fort. Denn, so die Prosa-Einleitung zu dem Gedicht, „wir können uns vorstellen, wie lange diese Beziehung gut ging“, da „alles Begehren […] bekanntlich mit dem Besitz“ erlischt.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 67. Pygmalion hält daher Galatea gegenüber einen Reim-Monolog, während er sie mit Elfenbein, Zement und Mörtel ihrem Urzustand wieder nahekommen lässt: „Denn Amor (Mythologie)|Amor bricht Schwüre, die Marmor nur hält“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 68.
=== IV: FPÖ (Faux-Pas Österreich) ===
Dieser vorletzte Teil von ''Metrische Taktlosigkeiten'' beschäftigt sich mit einigen „heillos Verwirrten“, die sich „zu einem tapferen Bund“ zusammentaten.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 72. „Dabei handelt es sich jedoch weniger um eine politische Partei, denn um eine religiöse Gemeinschaft“ mit einem gerüttelt Maß an Widersprüchlichkeit beispielsweise in Kleidungs- und Kopftuch-Fragen: „Wir sind stolz auf unsere Freiheit, dass Frauen hierzulande tragen dürfen, was sie wollen. Und als Ausdruck dieser Freiheit verbieten wir wiederum anderen, zu tragen, was die wollen. Und am besten trägt frau ja immer noch nichts. Wie die Weiberleit in der Kronen Zeitung|Kronenzeitung auf Seite 3.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 71–72. Im teils auf Hochdeutsch, teils im Dialekt verfassten ersten Gedicht, ''Hatsche Stratsche Luftballon'', tritt Heinz-Christian Strache|Hatsche Stratsche als rettender Heißluftballon-Führer mit Der Herr der Ringe|Herr-der-Ringe-Tonfall auf, um Österreich zu retten: „Ein Mann sie zu knechten, / ein Mann für die Rechten, / ein Mann sie zu finden, / die Dunklen zu treiben, / dass alle verschwinden.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 77. Im zweiten Gedicht, ''Arche Noah|Arche Stratsche'', ist der Heißluftballon abgestürzt, und Stratsche schildert seinem Begleiter Norbert Hofer|Norbert sein nächstes Vorhaben: „Doch mia is wuascht, i bin boid furt. / Denn ich studierte mit heißem Bemühn, / das Evangelium (Literaturgattung)|Evangelium Jörg Haider|Jörgs und da steht geschriebn: / Zieht Dunkel herauf und die Sintflut der Fremden, / erbau dir ein Schiff, aus eigenen Händen“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 83. Stratsche nimm „zwei Kärnten|Kärntner, zwei Steiermark|Steirer, zwei Wiener“ und so weiter,Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 82. doch versinkt seine Arche im Sturm auf dem Wörthersee. Im dritten Gedicht, ''Faustria – Der Tragödie dritter Teil'', trifft Norbert Hofer|Mephisthoferles auf den [url=viewtopic.php?t=383]Alexander[/url] Van der Bellen|Doktor, zwischen denen es zu einer verbalen Auseinandersetzung kommt. „Bundespräsidentenwahl in Österreich 2016|Und mitten im Tumult, dem Strudel, / bemerkt niemand den kleinen Pudel. / Der steht daneben, ganz alleine, / trägt um den Hals gar keine Leine, / der Pudel hat auch keinen Herrn, / stattdessen hat er einen Christian Kern|Kern. / Und des Pudels Kern grinst. / Denn wenn sich zwei streiten, da freut sich ein Dritter / tritt auf als Streitschlichter und als Vermittler“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 92.
=== V: Glaubensfragen ===
„Der moderne Mensch von heute hat sich mit einem Innensechskant|Inbusschlüssel längst seine eigene Religion gezimmert“, heißt es in dem einleitenden Essay zum Fünften Teil des Buches: „Seine Zehn Gebote#Narrativer Kontext|Steintafeln sind jetzt Nährwerttabellen. Seine Taufe das Rauschtrinken|Binge Drinking. Und sein Ablass ist eine willkürliche Internetpetition.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 93. Jesus, malt sich die Ich-Erzählerin aus, versuchte nach seinem biblisch belegten Erstversuch „noch ein paar Mal, sich unter die Menschen zu mischen, doch seltsamerweise endete jeder Erdenbesuch in einer öffentlichen Hinrichtung“, so dass er inzwischen lediglich als „Method Acting|Method Actor“ am Burgtheater arbeite.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 94. „Gott hingegen wurde sich des Ausmaßes seiner Machteinbuße erst vor einige Jahren bewusst“, versuchte es mit Feedback (Kommunikation)|Feedback-Bögen und diversen Behelfsjobs, um dann als Glückskekszettel-Autor zu enden, mangels Alternative: „Wer braucht schon einen Autismus|autistischen Eigenbrötler mit befremdlichen Fähigkeiten, der sich nur mit Verstorbenen umgibt?“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 95. Im dieser Einleitung folgenden ersten Gedicht, ''Septem'', ordnet die Ich-Erzählerin die von ihr begangenen Todsünden den Wochentagen zu: Eingebettet zwischen dem der Trägheit gewidmeten Montag und dem zornerregten „Tobsuchtsmittwoch“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 103. liegt der „Dienstag und das heißt, / dass alles um die Wollust kreist“,Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 99. eingebettet zwischen dem völlerischen Sonntag einerseits, andererseits dem neidvoll grünem Donnerstag sowie Hochmuts-Freitag ist der Habgiers-Samstag: „Plötzlich bin ich ganz versessen / auf alles, was ich nie besessen“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 102. In dem zweiten Gedicht, ''Habemus Satan'', lässt die Ich-Erzählerin, nachdem sie aus einem Jesuskreuz einen Drachen gebaut und andere Taten begangen hat, sich vom Benedikt XVI.|„Pensionspapst“ BenediktEckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 108. höchstpersönlich Exorzismus#Römisch-katholische Kirche|exorzieren, was damit endet, dass der Teufel – steirisch sprechend – aus ihr herausfährt und sie mit Benedikt die Nacht verbringt: „Wir sahen uns an und uns war klar, / dann sind halt wir ab heut ein Paar!“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 109. Im dritten Gedicht dieses Letzten Teils, ''Septem II'', möchte die Ich-Erzählerin sich die Beichte abnehmen lassen, was dadurch abgebrochen wird, dass die Chorleiterin beim Pfarrer zur Fellatio schreitet. „Ich verlasse die Kirche, denn ich bin entsetzt, / solch Abartigkeit hat mich tiefstens verletzt“.Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 112. Außerdem bedeutet die Verlottertheit allüberall und nicht zuletzt der Geistlichkeit, dass „offen steht das Himmelstor, / ganz ohne Grenzen, ohne Zölle, / so sagt mir doch in Gottes Nam, / wie komm ich hier denn noch zur Hölle?“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 113.
=== Epilog und Anhang ===
In dem abschließenden Gedicht erstellt die Ich-Erzählerin aus Langeweile einen Drei-Punkte-Plan vor zu den Themen Armut und Finanzkrise, Rassismus und Diskriminierung sowie Religionsstreit. Das Gedicht endet mit einer Verwischung zwischen der äußerst gelangweilten Ich-Erzählerin und dem im einleitenden Essay zum Fünften Teil des Buches stark zur Untätigkeit neigenden Herrgott: „Und irgendwann, da komm ich wieder, / und seh mir an, was Ihr geschafft, / doch zwischenzeiten leg ich mich nieder / und mach, was ich zuvor gemacht.“Eckhart, ''Metrische Taktlosigkeiten'', S. 119.
An das Epilog-Gedicht schließt sich in einem Anhang ein ironisierter Lebenslauf von Lisa Eckhart an, der auch Thema ist in der das Buch abschließenden Aufzeichnung eines am 20. Februar 2017 erfolgten Gesprächs zwischen Michael Niavarani und Lisa Eckhart unter anderem zu den Fragen „Was ist eigentlich Poetry-Slam|Poetry Slam?“, Erfolg und Misserfolg, Schreibprozess, Politische Korrektheit, Gendern, „Was ist Kunst?“ und inwieweit sie etwas verändern kann sowie die Abhängigkeit des Künstlers vom Publikum.
== Textanalyse ==
Die Texte in ''Metrische Taktlosigkeiten'' erzählen teils Typologisches Modell der Erzählsituationen#Auktoriale Erzählsituation|auktorial, teils in der Typologisches Modell der Erzählsituationen#Ich-Erzählsituation|Ich-Form, wobei der Lyrik-Anteil des Buches etwas über 60 Prozent beträgt.Der Band umfasst 129 Textseiten, davon 79 Gedicht-Seiten (S. 15–16, 21–31, 39–50, 55–69, 75–92, 99–119). Themen des Buches sind die österreichische Identität zwischen Nostalgie und Psychoanalyse, Populärkultur, die Liebe in ihrer Wahnwitzigkeit, die Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ in ihrer Widersinnigkeit, der moderne Mensch als Schöpfer seiner jeweiligen anbetungsheischenden Absurditäten. Dabei verweben die Texte Hochdeutsch und Dialekt, spielen mit literarischen Anspielungen wie auf die österreichische Nationalhymne, auf Goethe, Qualtinger, Heller. Übergreifende Figurenkonstellationen gibt es innerhalb des Vierten Teils ''FPÖ (Faux-Pas Österreich)'', nämlich in den Gedichten ''Hatsche Stratsche Luftballon'' und ''Arche Stratsche'' die Figuren des Stratsche und des Norbert, der im Gedicht ''Faustria – Der Tragödie dritter Teil'' zum Mephisthoferles mutiert.
== Rezeption ==
Die Kritik an der vom ''Tagesspiegel'' als „Bühnendichtungsbuch“ == Textausgaben (Auswahl) ==
* ''Metrische Taktlosigkeiten. Eine Einführung ins politische Korrektum'' (= ''Theater-Edition Schultz & Schirm'', Band 6). 2., korrigierte Auflage. Schultz & Schirm Bühnenverlag, Wien 2017. ISBN 978-3-9503907-6-6.
Kategorie:Literarisches Werk
Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)
Kategorie:Literatur (Deutsch)
Kategorie:Literatur (Österreich)
Kategorie:Lyrik
Kategorie:Essay [/h4]
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