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 Podalonia tydei

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* ''P. T. argenata''
* ''P. T. senilis''
* ''P. T. suspiciosa''

'''''Podalonia tydei'''', allgemein bekannt als '''Tydes Sandwespe'',
Die Unterart „P. T. suspiciosa kommt nur in Australien und Neuseeland vor.
== Beschreibung ==

=== Erwachsener ===
Erwachsene Weibchen werden bis zu 22,2 mm lang, während Männchen bis zu 17,5 mm lang werden. Kopf, Mesosoma, Beine und die distale Hälfte des Metasomas sind schwarz, während die proximale Hälfte des Metasomas als „fulvos-rot“ beschrieben wird. Feine, silberweiße Haare am Kopf, an den Coxen und am Metasoma. Unterkiefer (Mandibeln) groß und lang, dunkelrot gefärbt, mit drei Backenzähnen (Mesal). Vordertarsen mit langen, steifen Borsten, alle Beine sind lang und schlank.

=== Larven ===
Larven von „P. tydei werden bis zu 13,5 mm lang, sind dorsoventral leicht zusammengedrückt und verjüngen sich zur Kopfkapsel hin. Kopf mit einer Breite von 1,34 mm, blass, mit Mandibeln und drei großen Zähnen. Cocoon ist hellbraun.

== Biologie ==
''P. Tydei-Wespen sonnen sich oft im Sonnenlicht, auf Holz oder Sand, und die Weibchen putzen ihre Gliedmaßen mit Kämmen an den Vorder- und Hinterbeinen. Um die Larven von Agrotis innominata, dem parasitierten Wirt für Wespeneier, zu finden, fliegen und laufen die Wespen über den Boden, um geeignete Stellen zum Graben zu finden, wodurch zahlreiche große Krater entstehen.

Beim Tragen der Larven zum Wespennest setzt sich die Wespe rittlings auf die Beute und hält sie mit ihren Mandibeln fest.
Nester werden normalerweise nach dem Sammeln von Beute gegraben und enthalten nur eine Zelle. Typischerweise sind sie etwa 1,02 cm breit und 4,8 cm tief und der Bau dauerte vom Weibchen durchschnittlich 9 Minuten. 4-6 falsche Höhlen werden ebenfalls um das Hauptnest angelegt. In jedem Nest wird eine parasitierte Raupe gehalten, auf die die Eier gelegt werden. Nach dem Legen der Eier wird der Bau mit Sand und organischem Material verkleidet und verschlossen.

Die Paarung findet im März statt, wobei sich die Männchen auf den Weibchen aufstellen und sie mit seinen Mandibeln am Hals festhalten. Das Männchen dreht dann seinen Hinterleib um den des Weibchens, wo es manchmal zur Kopulation kommt.

== Referenz ==
Sphecidae
1841 beschriebene Insekten

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