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 J. R. Cominsky

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Jacob Robert „Jack“ Cominsky (11. April 1899 – 6. August 1968) war ein amerikanischer Journalist, der von 1942 bis zu seinem Tod als Executive Vice President der Saturday Review (US-Zeitschrift) fungierte, deren Inhalt diversifizierte und die Einnahmen dramatisch steigerte. Nachdem er 1952 Herausgeber geworden war, beaufsichtigte Cominsky den Kauf des Magazins durch die McCall Corporation im Jahr 1961 für über 3 Millionen US-Dollar und fungierte anschließend als Vizepräsident des Unternehmens. Zum Zeitpunkt seines Todes befand sich die einst mittellose Zeitschrift „Review“ in ihrer Blütezeit als mittelständisches Magazin und auf dem „Höhepunkt ihres Einflusses“.
== Leben und frühe Karriere ==
Jacob Robert Cominsky wurde am 11. April 1899 in Rochester, New York (Rochester, New York) geboren. Er war das jüngste von fünf Kindern von Max und Rebecca Cominsky.
Im Jahr 1925 wurde Cominsky Stadtredakteur des „Democrat and Chronicle“. Während dieser Zeit lernte er andere Juden aus Rochester in den Vereinigten Staaten kennen, die Pianistin Roslyn Sylvia Weisberg, die zwei Jahre jünger war als er.
== New York City ==
Ab 1920 war Cominsky Rochester-Korrespondent der Associated Press und Feature-Autor der Sonntagsausgabe der „New York World“. Trotz begrenzter Kenntnisse trat er 1928 dem Geschäftsteam der „New York Times“ bei und zog im folgenden Jahr nach Forest Hills, Queens.
Cominsky verließ die „Times“ im Oktober 1942, nachdem ihm von ihrem Herausgeber Norman Cousins die Position des Executive Vice-President mit Zuständigkeit für Werbung bei der „Saturday Review of Literature“ angeboten worden war.
Im Jahr 1952 wurde Cominsky zusätzlich zu seinen Werbeaufgaben Herausgeber des Magazins. Im selben Jahr wurde „of Literature“ aus dem offiziellen Titel der „Review“ gestrichen, um den größeren Umfang zu würdigen.
== Tod und Vermächtnis ==
Cominsky starb am 6. August 1968 im Alter von 69 Jahren in seinem Haus in Asbury Park, New Jersey, an einem Herzinfarkt. Er ist neben seiner Frau auf dem Adath Yeshurun Cemetery in Syrakus begraben. Am selben Tag fand im Lincoln Center ein Gedenkgottesdienst statt, an dem unter anderem der Musikkritiker Irving Kolodin und der Vorsitzende der Metropolitan Opera, Anthony A., teilnahmen. Bliss, während Cousins als Moderator fungierte.
Cominskys Papiere und Fotos werden bei seiner Frau in der Sibley Music Library der Eastman School aufbewahrt. Die beiden waren prominente Wohltäter ihrer Alma Mater, und Eastmans Student Living Center ist derzeit im Cominsky-Gebäude untergebracht. J. R. Cominsky erhielt 1946 den Alumni Key der University of Rochester für herausragende Leistungen,

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1968 Todesfälle
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