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 Usnea grandisora

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'''''Usnea grandisora'''' ist eine Bartflechtenart aus der Familie der Parmeliaceae. Sie ist von den Galápagos-Inseln bekannt und wurde auch aus Venezuela gemeldet. Es hat eine aufrechte, strauchige Wuchsform, die etwa 30 cm lang ist
==Taxonomie==
„Usnea grandisora“ wurde 2011 von Camille Truong und Philippe Clerc (Flichenenologe) als neue Art aus Material beschrieben, das auf den Galápagos-Inseln gesammelt wurde (Typ von der Insel Santa Cruz, oberhalb von Mina Granillo, ca
Die Art wurde durch ihre orange Pigmentierung in der Medulla (Medulla (Lichenologie)) direkt darunter definiert
==Beschreibung==
Der Thallus ist aufrecht-strauchig und reicht etwa bis zur Höhe
Soralien entwickeln sich hauptsächlich an den Endästen und neigen dazu, sich schnell auszudehnen, bis sie den Astdurchmesser erreichen; Sie können flach bis stark ausgehöhlt sein und oft einen manschettenartigen Ring bilden, der die Mittelachse freilegen kann. Die in den Soralia produzierten körnigen Propagula (
Das Mark reagiert auf K+ (gelb wird rot) und P+ (gelb bis orange). Zu den gemeldeten Flechtensubstanzen gehören Usninsäure sowie Salazinsäure (Salazinsäure), Galbinsäure (Galbinsäure) und Norstictinsäure.

===Ähnliche Arten===
Auf den Galapagosinseln kann „Usnea grandisora“ mit „Usnea dorogawensis“ (U. dorogawensis) verwechselt werden, da beide eine orangerote subkortikale Pigmentschicht und große, tief ausgehöhlte Soralia aufweisen. „U. grandisora“ ist durch seinen größeren Thallus (typischerweise mehr als) getrennt
==Lebensraum und Verbreitung==
„Usnea grandisora“ ist von den Galápagos-Inseln bekannt, wo sie hauptsächlich auf Rinde (Bäumen und Sträuchern) und auch auf Holz wie Zaunpfosten wächst, typischerweise in offenen Lebensräumen der Übergangs- und Feuchtzonen in etwa 300–600 m Höhe. Die Aufzeichnungen stammen aus Santa Cruz, Isabela Island (Galápagos) und San Cristóbal Island. Die Art wurde sowohl in offenen Wäldern als auch an gestörten Standorten wie Ackerlandrändern gesammelt, wo sie auf isolierten Bäumen oder Zaunlinien vorkommen kann.

Als es beschrieben wurde, ging man davon aus, dass „U. grandisora“ auf dem Archipel endemisch sei, aber eine spätere Studie berichtete über ein einzelnes Exemplar aus den venezolanischen Anden (Mérida (Bundesstaat) | Mérida, La Carbonera, El Pedregal), das um etwa 100 % gesammelt wurde
==Siehe auch==
* Liste der Usnea-Arten|Liste der „Usnea“-Arten









Usnea|grandisora
Flechtenarten
Flechten im Jahr 2011 beschrieben
Flechten der Galápagos-Inseln
Flechten Venezuelas
Taxa benannt nach Philippe Clerc (Lichenologe)

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