Die Macher (Spiel)Artikelentwürfe

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 Die Macher (Spiel)

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* Spiel des Jahres 1998: Spiel des Jahres – Empfehlungsliste|Empfehlungsliste
* Essener Feder 1998
* Deutscher Spielepreis 1998: Platz 6

'''Die Macher''' ist ein Brettspiel des deutschen Spieleautors Karl-Heinz Schmiel, das im Jahr 1986 in einer ersten Auflage bei seinem Eigenverlag Moskito Spiele sowie im Hans im Glück Verlag erschien. Eine weitere internationale Auflage erschien 1997 die im Folgejahr in die Spiel des Jahres – Empfehlungsliste|Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres aufgenommen und mit der Essener Feder für die beste Spielanleitung ausgezeichnet wurde. Im Spiel übernehmen die Mitspieler die Rolle von politischen Fraktionen im Deutscher Bundestag|deutschen Bundestag.

== Thema und Ausstattung ==
Bei dem Spiel ''Die Macher'' übernehmen die Mitspieler die Rolle von politischen Fraktion (Bundestag)|Fraktionen im Deutscher Bundestag|deutschen Bundestag. Dabei ringen bis zu fünf Politische Partei|Parteien (in der Version von 2019 die Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU, Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD, FDP.Die Liberalen|FDP, Bündnis 90/Die Grünen|Grüne und Die Linke|Linke) um die politische Macht in der Deutschland|Bundesrepublik Deutschland und organisieren den Wahlkampf über mehrere Landtagswahlen, die Entwicklung des Parteiprogramms, den Einsatz ihres Schattenkabinetts und arbeiten mit den Medien in Deutschland|Medien zusammen.

Da sich die politische Landschaft in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat, spiegelt sich dies auch in dem Spiel und den Spielmaterialien wieder. Das Spielmaterial der Version von 2019 besteht neben der Spielanleitung aus:
* vier Ländertableaus,
* einem Medienpräsenz-/Parteibasistableau
* einem Parteiprogrammtableau
* einem Volksmeinungstableau
* einem Umfragetableau
* einem Plättchentableau
* 56 Parteiprogrammkarten (je vier Pro- und vier Contra-Karten für sieben politische Themen)
* 42 Volksmeinungskarten (je drei Pro- und drei Contra-Karten für sieben Themen)
* 10 Umfragekarten
* 16 Länderkarten
* vier Dopplerplättchen
* zwei Wahlurnenplättchen
* 40 Schattenkabinettskarten (je acht für fünf Parteien)
* 15 Spendenkarten (je drei für fünf Parteien)
* fünf Parteiplättchen (je eines für fünf Parteien)
* 45 flache Punktemarker (je neun für fünf Parteien, davon je fünf mit einer „50“-Markierung)
* 25 Medienmarker (je fünf für fünf Parteien)
* 100 Holzwürfelchen „Wahlveranstaltungen“ (je 20 für fünf Parteien)
* Spielgeld (150 Scheine inn Werten von 1.000 € bis 20.000 €)
* 1 Wertungsblock
* 10 Spielübersichten (je fünf in Deutsch und Englisch)

== Spielweise ==
=== Spielvorbereitung ===
Im Folgenden wird das Spiel in der Auflage von 2019 beschrieben, die früheren Ausgaben entsprechen diesem grundsätzlich. Zur Spielvorbereitung müssen sich die Mitspieler einigen, ob sie ein Spiel über vier oder sieben Landtagswahlen spielen möchten und entsprechend bei einer kürzeren Partie Material aussortieren. Die vier Ländertableaus werden in der Tischmitte so platziert, dass die Länderkabinette einen Kreis bilden. Die anderen fünf Tableaus und das Spielgeld werden neben die Parlamente gelegt. Die Länderkarten werden nach großen und kleinen Bundesländern sortiert, von diesen werden je zwei gezogen und zufällig auf die Tableaus verteilt. Auf das Tableau mit dem kleinsten Bundesland kommt ein Urnenplättchen, um das Ziel der ersten Landtagswahl zu markieren.


Auf das Tableau „Volksmeinung“ werden von jedem der sieben politischen Themen je eine Pro- und eine Contra-Karte platziert, der Rest der Volksmeinungskarten wird gemischt und bildet einen verdeckten Ablagestapel. Von diesem werden für jedes Bundesland vier Karten gezogen und verdeckt auf die Ländertableaus gelegt, danach werden die vier Karten im kleinsten Bundesland und dem Uhrzeigersinn folgend immer eine Karte weniger in den weiteren Bundesländern aufgedeckt. Werden mehrere Karten zum gleichen Thema in einem Bundesland aufgedeckt, werden diese durch Karten vom Nachziehstapel ersetzt. Die Umfragekarten und die Parteiprogrammkarten werden gemischt und verdeckt auf die entsprechenden Tableaus gelegt. Entsprechend der Spieleranzahl werden bis zu acht Parteiprogramme aufgedeckt.

Jeder Spieler bekommt eine Spielerfarbe, die einer Partei entspricht und nimmt sich das entsprechende Spielmaterial bestehend aus den farbigen Holzhackern und den farbig gekennzeichneten Schattenkabinetts- und Spendenkarten sowie 30.000 Euro aus der Bank. Von den flachen Punktemarkern legt jeder Spieler je einen mit der unbeschrifteten Seite nach oben auf die Zählleisten der Länderparlamente und einen auf das Feld „10“ des Parteibasistableaus. Danach zieht jeder Spieler sieben Karten vom Nachziehstapel der Parteiprogramme und nimmt diese auf die Hand. Gleichzeitig legt dann jeder Spieler eine dieser Karten vor sich an und gibt die anderen Karten an den Nachbarn im Uhrzeigersinn weiter. Dies wird wiederholt, die jeder Spieler vier verdeckte Karten vor sich und drei weitere auf der Hand hat. Aus diesen sieben Karten wählt jeder fünf als sein Parteiprogramm aus, wobei jeder fünf verschiedene Themen wählen muss; alle Spieler legen diese vor sich ab und decken sie gleichzeitig auf, danach werfen sie eine der beiden übrigen Handkarten ab. Die Parteimarker werden gemischt und kommen in zufälliger Reihenfolge auf das Plättchentableau zur Bestimmung der ersten Bieterreihenfolge, die vier Dopplerplättchen werden daneben gelegt. Zuletzt bekommt jeder Spieler ein Wertungsblatt und passt auf der Vorderseite seine Startbedingungen an. Dafür wählt er einen der fünf Blöcke auf der Vorderseite und trägt für jedes der fünf Felder je ein Bundesland ein, für dessen Wahl die Modifikation gelten soll.

=== Spielregeln ===
* Vorbereitung
** Startspieler bestimmen
** Parteiprogramm ändern
* Einsetzen
** Medienanteile sichern
** Wahlveranstaltungen
** Schattenkabinett
* Verändern
** Aktionen ausführen
** Medien beeinflussen
** Umfragen versteigern
** Stimmen und Wahl auswerten

''Die Macher'' wird über entweder in vier oder in sieben Runden gespielt, die einzelnen Landtagswahlen entsprechen. Jede Spielrunde besteht dabei aus einer Vorbereitungs-, einer Einsatz- und einer Veränderungsphase. Die Vorbereitungsphase beginnt damit, einen Startspieler zu bestimmen. Dabei bieten alle Spieler einen geheimen Geldbetrag, den sie auf ihrem Wertungsblatt notieren. Die Werte werden verglichen und der Spieler mit dem höchsten Gebot wird Startspieler, bei einem Gleichstand mehrerer Spieler können diese in einer offenen Bietrunde ihre Gebote erhöhen. Beginnend mit dem Startspieler dürfen dann alle Spieler im Uhrzeigersinn ihre Kartenhand mit ihrem Parteiprogramm ändern, indem sie entweder eine offen ausliegende und eine verdeckte Programmkarte aufnehmen oder die komplette offene Auslage austauschen und danach nur eine offene Karte auf die Hand nehmen. Danach darf jeder Spieler bis zu zwei vor sich ausliegende Programmkarten durch Handkarten austauschen und danach überschüssige Handkarten abwerfen, bis er wieder nur eine Handkarte hat.

In der zweiten Spielphase geht es darum, die eigenen Spielermarker einzusetzen. Dies beginnt mit der Sicherung der Medienanteile für die Beeinflussung der Volksmeinung, dafür nutzen die Spieler ihre Medienmarker. Für jeweils 5.000 Euro können die Spieler beginnend mit dem Startspieler je einen Medienmarker kaufen und diesen auf ein leeren Medienfeld eines Landtages stellen. Dabei können pro Landtag insgesamt maximal fünf Medienmarker platziert werden; der Verkauf endet, wenn alle Spieler passen. Danach können die Spieler ihre Wahlveranstaltungen stattfinden lassen. Dafür kaufen sie in Spielerreihenfolge je einmal Veranstaltungen für alle Landtagswahlen und platzieren die entsprechende Anzahl von Holzwürfelchen auf die entsprechenden acht Felder der Landtagswahlen; sind alle Felder belegt muss der Spieler am Ende der Spielrunde Wahlkampfveranstaltungen in Wählerstimmen umwandeln, bevor er weitere Veranstaltungen für die entsprechende Landtagswahl in der nächsten Runde kaufen kann. Im letzten Teil dieser Phase senden die Spieler ihr Schattenkabinett aus, um Einfluss für ihre Partei zu nehmen. Babei darf jeder Spieler maximal eine Politikerkarte aus seinem Schattenkabinett verdeckt an das jeweilige Landtagstableau legen; Kosten dafür entstehen erst in der Auswertungsphase. Insgesamt stehen jedem Spieler im gesamten Spiel nur fünf entsprechende Politiker zur Verfügung, diese werden nach ihrem Einsatz abgelegt:

* +1 auf der Trendskala,
* +3 auf der Stimmenskala
* Doppelplättchen auf einer offen ausliegenden Volksmeinung einsetzen oder entfernen,
* der Spieler darf sein Parteiprogramm ändern
* +1 auf der Trendskala,
* +5 auf der Stimmenskala
* Der Spieler darf nach Zahlung von 5.000 € an einen Spieler einen von seinen Medienmarkern entfernen oder gegen einen eigenen austauschen,
* Der Spieler nimmt die oberste Umfragekarte ohne Versteigerung und entscheidet, ob er sie veröffentlicht.
* der Spieler darf sein Parteiprogramm ändern,
* Der Spieler nimmt die oberste Umfragekarte ohne Versteigerung und entscheidet, ob er sie veröffentlicht.

=== Rundenende und Auswertung ===
In der letzten Phase werden die durch die Aktionen der Spieler ausgelösten Veränderungen in den verschiedenen Landtagsparlamenten durchgeführt und ausgewertet. Dabei werden zuerst die Aktionen des Schattenkabinetts ausgeführt, indem die entsprechenden Karten umgedreht, bezahlt und dann für jeden Landtag einzeln durchgeführt werden. Die Kosten entstehen nur dann, wenn die Spieler die Aktionen durchführen möchten. Nachdem die Aktionen des Schattenkabinetts durchgeführt wurden, werden die Medien und damit auch die Volksmeinung beeinflusst. Dabei darf der Spieler mit den meisten Medienmarkern in einem Landtag eine offene Volksmeinung entfernen und durch eine offen ausliegende Meinung austauschen. Dabei darf keine zu einer anderen Karte konträre Meinung eingebracht werden, eine Volksmeinung mit Doppelplättchen ist vor einer Beeinflussung durch die Medien geschützt. Als nächster Schritt werden für jede anstehende Landtagswahl eine der verdeckten Umfragekarten an den meistbietenden Spieler versteigert, der sie nach Bezahlung entweder veröffentlicht und den positiven Effekt auf seine und den negativen Effekt auf zwei gegnerische Parteien ausführt, oder darauf verzichtet und sich drei Punkte auf der Trendskala gutschreibt. Die Partei des Spielers, der die Medien des Bundeslandes beherrscht kann dabei niemals negativ bewertet werden.

Als letzter Schritt werden die Stimmen und die Landtagswahlen ausgewertet. Beginnend mit dem Startspieler und in den Ländern ohne aktuelle Wahl darf jeder Spieler einmal mindestens vier seiner Wahlkampfveranstaltungen in Stimmen umwandeln. Dabei bilden die Spieler zuerst die Summe aus den umzuwandelnden Wahlkampfveranstaltungen und dem aktuellen Trend der Partei und multipliziert das Ergebnis mit der Summe übereinstimmender (+1) und gegensätzlicher Forderungen (-1) seines Wahlprogramms und der Volksmeinung, wobei Doppelplättchen sowohl positiv wie negativ gewertet werden; bei einem Wert von 0 oder weniger, bekommt der Spieler grundsätzlich eine Stimme. Bei der aktuellen Wahl werden alle Wahlkampfveranstaltungen direkt über die Formel in Stimmen umgewandelt.

Ist dies geschehen, wird die aktuelle Wahl ausgewertet und die Spieler bekommen Siegpunkte für die Ergebnisse, die auf dem Wertungsblatt notiert werden, sowie Medienpräsenz und Geld für die kommenden Wahlen:
# Anhand der Länderkarte wird bestimmt, wie viele Siegpunkte die Spieler grunsätzlich für ihre Stimmen bekommen
# Weitere Siegpunkte und zusätzliche Medienpräsenz gehen an die Wahlsieger:
#* Wenn nur eine Partei mehr als 50 Stimmen bekommt, ist sie Wahlsieger und erhält 12 Siegpunkte; der Spieler stellt einen Medienmarker auf das Medientableau
#* Wenn mehrere Parteien mehr als 50 Stimmen bekommen, erhalten sie jeweils 10 Siegpunkte; der Spieler mit den meisten Punkten stellt einen Medienmarker auf das Medientableau
#* Wenn die stärkste Partei weniger als 50 Stimmen bekommt, braucht sie einen Koalition (Politik)|Koalitionspartner und wählt dafür denjenigen Spieler mit den meisten Übereinstimmungen im Wahlprogramm. Beide Koalitionspartner bekommen jeweils 7 Siegpunkte und stellen jeweils einen Medienmarker auf das Medientableau.
#* Sollte der Spieler, der in dem Bundesland die Medien beherrscht, nicht Wahlsieger werden, stellt er trotzdem einen Medienmarker auf das Medientableau.
# Anhand des Wahlergebnisses wird an alle Parteien Geld ausgeschüttet:
#* Jeder Spieler bekommt je 1.000 Euro pro Siegpunkt aus der Stimmenauszählung, Siegpunkt für den Wahlsieg werden dabei nicht berücksichtigt.
#* Jeder Spieler bekommt je 1.000 Euro pro Punkt der Parteibasis.
#* Jeder Spieler setzt eine Spendenkarte in Höhe von 10.000, 20.000 oder 30.000 Euro einsetzen. Wenn er diese annimmt, verliert er pro 10.000 € einen Punkt auf der Parteibasisskala; lehnt er die Spende ab, steigt der Marker der Parteibasis um 1, 3 oder 5 Punkte je nach abgelehntem Wert.

Nach der Auswertung wird die nächste Runde und damit die nächste Landtagswahl vorbereitet. Das aktuell ausgewertete Bundesland wird abgeräumt, dabei werden alle darauf befindlichen Holzmarker und Karten aus dem Spiel genommen. In allen zukünftigen Wahlen wird je eine zusätzliche Volksmeinungskarte aufgedeckt und die offen ausliegenden Parteiprogrammkarten werden durch neue ausgetauscht.

=== Spielende ===
Das Spiel endet nach vier Runden bzw. Landtagswahlen. Diese wird wie üblich ausgewertet, allerdings gibt es keine weiteren Geldzahlungen. Nachdem alle Spieler ihre Punkte aus der letzten Landtagswahl erhalten und Medienmarker platziert haben, bekommen sie zusätzlich noch folgende Siegpunkte:
# Die Spieler bekommen die auf dem Medientableau angegebenen Siegpunkt für ihre Medienmarker.
# Die Spieler bekommen Siegpunkte anhand der Position des Markers auf der Parteibasisskala.
# Der Spieler mit dem meisten zurückbehaltenen Geld bekommt 6 Siegpunkte, der zweitplatzierte 3 Siegpunkte.

Gesamtsieger ist der Spieler, der nach der Endauswertung die meisten Siegpunkte hat.

== Entwicklung und Rezeption ==
Das Spiel ''Die Macher'' wurde von Karl-Heinz Schmiel entwickelt und erschien 1986 in einer ersten ersten deutschsprachigen Version in seinem Eigenverlag Moskito Spiele in Zusammenarbeit mit dem Hans im Glück Verlag. Dieser griff das Spiel 1997 erneut auf und veröffentlichte eine ebenfalls deutschsprachige Neuauflage des Spiels im Vorfeld der Bundestagswahl 1998, die von der Jury des Spiel des Jahres auf ihre Empfehlungsliste aufgenommen wurde. Die Jury beschrieb das Spiel dabei wie folgt:

2006 erschien die erste internationale Version es Spiels bei dem heute nicht mehr existierenden Vereinigte Staaten|amerikanischen Verlag Valley Games als ihr erstes Spiel, finanziert wurde es über eine Kickstarter-Kampagne. 2019 veröffentlichte der Verlag Stronghold Games das Spiel in einer weiteren überarbeiteten Version, die von dem Grafiker Harald Lieske gestaltet und von Spielworxx zusammen mit Indie Game Studios für eine erneut über Kickstarter finanzierten Limited Edition aufgegriffen wurde. Weitere Versionen dieser Umsetzung wurden 2019 in China (Yoko Games), 2020 in Polen (Portal Games) und Korea (sternenschimmermeer) sowie 2022 in Spanien (Ediciones MasQueOca, Spielworxx) veröffentlicht. Für 2025 hat Spielworxx eine weitere überarbeitete Version des Spiels angekündigt.

Die österreichischen Spielerezensenten Peter und Birgit Költringer schrieben nach Erscheinen der zweiten Ausgabe 1997 über die erste Auflage des Spiels: „Ende der achtziger Jahre war dieses Spiel erstmals auf den Markt. Sein Leben schien relativ kurz und die Auflage klein, wie auch der Verlag, der es damals herausbrachte. Die wenigen, die in seinen Genuss kamen, verbrachten Stunden, manche vielleicht auch Tage dabei und immer, immer wieder sorgte es für Verbissenheit, Begeisterung aber auch für Chaos und beinahe echten Hass.“ Sie schrieben zudem, das Spiel „sehr viele Möglichkeiten und das ist auch gut so.“ Zu den damaligen Themen fänden sich „Statements wie ‚Euro ja, nein‘ genauso wie ‚Rechtschreibreform ja nein‘ oder noch einiges andere, mit dem man sich in der Öffentlichkeit lautstark profilieren kann.“ Das Spiel sei aber „nichts für Eilige, denn 3 bis 4 Stunden sind die Regel, es ist also tatsächlich für "politische Sesselkleber" konzipiert.“

Die Macher war das erste Spiel, das in die im Januar 2000 gestartete Onlinedatenbank BoardGameGeek|BoardGameGeek.com aufgenommen wurde, es bekam entsprechend die ID „1“.

== Belege ==


Spielanleitung ''Die Macher'', spielworxx 2019


|url=https://boardgamegeek.com/boardgame/1/d ... r/versions
|titel=''Die Macher'', Versionen bei BoardGameGeek
|abruf=2025-03-23

''[https://www.kickstarter.com/projects/in ... ed-edition Die Macher: Limited Edition]'', Kampagne auf kickstarter.com, 2019; abgerufen am 25. März 2025.
Peter und Birgit Költringer: ''[http://www.luding.org/reviews/bpk/Macher.html Politiker - Die Macher?]'', Salzburger Nachrichten 1997; archiviert 2002 auf luding.org, abgerufen am 25. März 2025.


== Literatur ==
* H. Hugo Dörnhaus: ''Entdecke das Universum der Spiele. Das Schlagmalnach durch den Spielekosmos.'' Enzyklopädie der Brettspiele, Würfelspiele, Kartenspiele und Rollenspiele, 11 Ausgabe, Oktober 2011, Band 2, S. 1074.

* * * * *
Kategorie:Spiel 1986
Kategorie:Spiel 1997
Kategorie:Spiel 2019
Kategorie:Brettspiel

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