'''Inessa Iwanowna Lomakina''' (
== Leben ==
Lomakina studierte an der Universität Leningrad in der Abteilung für Russische Sprache und Psychologie der Philologie-Fakultät (Hochschule)|Fakultät mit Abschluss 1953 und arbeitete dann als Lehrerin für russische Sprache und Russische Literatur|Literatur an der Schule.
Als ihr Mann, ein Geologe, in die Mongolische Volksrepublik|Mongolei abgeordnet wurde, reiste Lomakina 1961 erstmals in dieses Land. Sie fand Gefallen an dem Land und den Menschen dort, sodass sie sich am gesellschaftlichen Leben beteiligte und journalistisch tätig wurde. Sie arbeitete 1961–1966 und 1968–1970 in der Mongolei als Korrespondentin der ''Sowetskaja kultura'' und der ''Literaturnaja gaseta''. Mit der mongolischen Zeitschrift ''Moderne Mongolei'' arbeitete sie zusammen und schrieb Artikel unter dem Pseudonym ''Enche''.[https://web.archive.org/web/20150928082 ... 17/454941/ Монгол судлаач Инесса Ломакина өөд болов] (Mongolische Sprache|mongolisch, abgerufen am 11. Juli 2024).
Mit ihren Veröffentlichungen widmete sich Lomakina der Geschichte und Kultur der Mongolei und insbesondere der Bildende Kunst|Bildenden Kunst. Für das Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeine Künstlerlexikon schrieb sie mehr als 100 kurze Artikel über Persönlichkeiten der Mongolei. Sie widmte ein Buch dem Warlord|Kriegsfürsten Dscha Lama, der in den 1910er Jahren die Befreiungsbewegung gegen die Qing-Dynastie anführte.
Neben ihren Veröffentlichungen mit Bezug auf die Mongolei schrieb Lomakina insbesondere über Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Pjotr Tschaikowski, Nicholas Roerich, Anna Alexandrowna Wyrubowa|Anna Wyrubowa, Lilja Jurjewna Brik|Lilja Brik, die Familie Benois (Familie)|Benois und Baron Roman von Ungern-Sternberg.
== Ehrungen, Preise ==
* Polarstern-Orden der Mongolei
[h4] '''Inessa Iwanowna Lomakina''' ( == Leben == Lomakina studierte an der Universität Leningrad in der Abteilung für Russische Sprache und Psychologie der Philologie-Fakultät (Hochschule)|Fakultät mit Abschluss 1953 und arbeitete dann als Lehrerin für russische Sprache und Russische Literatur|Literatur an der Schule.
Als ihr Mann, ein Geologe, in die Mongolische Volksrepublik|Mongolei abgeordnet wurde, reiste Lomakina 1961 erstmals in dieses Land. Sie fand Gefallen an dem Land und den Menschen dort, sodass sie sich am gesellschaftlichen Leben beteiligte und journalistisch tätig wurde. Sie arbeitete 1961–1966 und 1968–1970 in der Mongolei als Korrespondentin der ''Sowetskaja kultura'' und der ''Literaturnaja gaseta''. Mit der mongolischen Zeitschrift ''Moderne Mongolei'' arbeitete sie zusammen und schrieb Artikel unter dem Pseudonym ''Enche''.[https://web.archive.org/web/20150928082823/http://mongolian.ruvr.ru/2007/09/17/454941/ Монгол судлаач Инесса Ломакина өөд болов] (Mongolische Sprache|mongolisch, abgerufen am 11. Juli 2024).
Mit ihren Veröffentlichungen widmete sich Lomakina der Geschichte und Kultur der Mongolei und insbesondere der Bildende Kunst|Bildenden Kunst. Für das Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeine Künstlerlexikon schrieb sie [url=viewtopic.php?t=2665]mehr[/url] als 100 kurze Artikel über Persönlichkeiten der Mongolei. Sie widmte ein Buch dem Warlord|Kriegsfürsten Dscha Lama, der in den 1910er Jahren die Befreiungsbewegung gegen die Qing-Dynastie anführte. Neben ihren Veröffentlichungen mit Bezug auf die Mongolei schrieb Lomakina insbesondere über Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Pjotr Tschaikowski, Nicholas Roerich, Anna Alexandrowna Wyrubowa|Anna Wyrubowa, Lilja Jurjewna Brik|Lilja Brik, die Familie Benois (Familie)|Benois und Baron Roman von Ungern-Sternberg.
== Ehrungen, Preise == * Polarstern-Orden der Mongolei
* Katalog der Russische Nationalbibliothek|Russischen Nationalbibliothek: [https://primo.nlr.ru/primo-explore/search?query=lsr24,contains,%D0%9B%D0%BE%D0%BC%D0%B0%D0%BA%D0%B8%D0%BD%D0%B0,%20%D0%98%D0%BD%D0%B5%D1%81%D1%81%D0%B0%20%D0%98%D0%B2%D0%B0%D0%BD%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0&tab=default_tab&search_scope=default_scope&vid=07NLR_VU1&offset=0 Ломакина, Инесса Ивановна]
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