[phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/ext/kinerity/bestanswer/event/main_listener.php on line 514: Undefined array key "poster_answers" Jelena Wladimirowna Duschetschkina - Deutsches Wikipedia-Forum
'''Jelena Wladimirowna Duschetschkina''' (
== Leben ==
Duschetschkinas Vater Wladimir Iwanowitsch Duschetschkin (1907–1977) war Pflanzenphysiologie|Pflanzenphysiologe des Allunionsinstituts für Pflanzenzüchtung und wurde zu Beginn des Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutschen Angriffskriegs gegen die Sowjetunion zur Rote Armee|Roten Armee eingezogen. Die Mutter Wera Dmitrijewna Fomenko (1908–1995) war Maschinenschreiberin und erlebte mit ihren beiden Töchtern und der Großmutter in Rostow am Don die Besetzung durch die Wehrmacht, um danach in die Oblast Swerdlowsk Evakuierung|evakuiert zu werden. Sie kamen 1944 in die Polargebiet|Polarversuchsstation Chibiny (Oblast Murmansk) des Allunionsinstituts für Pflanzenzüchtung, sodass Duschetschkina auf der Halbinsel Kola aufwuchs und dann in der Region der Versuchsstation Maikop. Schließlich wurde der Vater 1952 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für experimentelle Biologie der Estnische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der Estnischen Sozialistischen Sowjetrepublik in Tallinn.
Nach dem Mittelschulabschluss arbeitete Duschetschkina ab 1958 in der Tallinner HalbleiterElektrischer Widerstand|widerstände-Fabrik mit Ausbildung zur Thermistoroperateurin. Vom Komsomol wurde sie 1959 für den Bau des Elektrizitätswerke Narva|Baltischen Elektrizitätswerks abgeordnet. Daneben war sie Fernstudentin zunächst am Technische Universität Tallinn|Talliner Polytechnischen Institut in der Abteilung für Automatik und Telemechanik und ab 1960 an der Universität Leningrad (LGU) in der Philologie|Philologischen Fakultät (Hochschule)|Fakultät. Sie wechselte 1962 in die Philologisch-Geschichtswissenschaft|Historische Fakultät der Universität Tartu (TGU).
Nach dem Studienabschluss 1966 wurde Duschetschkina an der TGU in die Aspirantur bei Dmitri Sergejewitsch Lichatschow|Dmitri Lichatschow an dem von Juri Michailowitsch Lotman|Juri Lotman geleiteten Lehrstuhl für Russische Literatur aufgenommen. Ihre Dissertation über die künstlerische Funktion fremder Sprache in der Kiewer Chronik verteidigte sie 1972 mit Erfolg für die Promotion zur Kandidat der Wissenschaften|Kandidatin der philoloogischen Wissenschaften 1973.
Bereits während der Aspirantur lehrte Duschetschkina am Lehrstuhl für Russische Literatur der TGU. Sie heiratete ihren Kommilitonen Alexander Fjodorowitsch Beloussow|Alexander Beloussow (1946–2023) und zog mit ihm 1977 nach Tallin, wo sie am Lehrstuhl für Russische Literatur des Universität Tallinn|Tallinner Pädagogik-Instituts arbeiteten.
Im Oktober 1990 zog Duschetschkina mit ihrem Mann nach Leningrad und arbeitete zunächst als Dozentin am Lehrstuhl für Literatur des Nadeschda Konstantinowna Krupskaja|N.-Krupskaja-Instituts für Kultur, um 1992 als Dozentin am Lehrstuhl für Geschichte der Russischen Literatrur der Universität St. Petersburg (SPbGU) angenommen zu werden. Dort verteidigte sie 1993 ihre Doktor-Dissertation über die Entstehung der russischen Weihnachten|Weihnachtsgeschichte als Gattung (Literatur)|Literaturgattung mit Erfolg für die Promotion zur Doktor der Wissenschaften|Doktorin der philologichen Wissenschaften.
Als Gastprofessorin lehrte Duschetschkina russische Literatur an der University at Albany, The State University of New York (1990, 1992, 1994), der University of Kansas (1996), der Universität Daugavpils|Universität 'Dünaburg (1999, 2001), der Universität Joensuu u. a.
Die Kulturgeschichte des Weihnachts- und Neujahrsfests mit den Traditionen, Mythos|Mythen und Väterchen Frost blieb Duschetschkinas Forschungsschwerpunkt.
* Katalog der Russische Nationalbibliothek|Russischen Nationalbibliothek: [https://primo.nlr.ru/primo-explore/sear ... 1&offset=0 Душечкина, Елена Владимировна]
Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)
Kategorie:Anthropologe (21. Jahrhundert)
Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Universität Sankt Petersburg)
Kategorie:Sowjetbürger
Kategorie:Russe
Kategorie:Geboren 1941
Kategorie:Gestorben 2020
Kategorie:Frau
[h4] '''Jelena Wladimirowna Duschetschkina''' ( == Leben == Duschetschkinas Vater Wladimir Iwanowitsch Duschetschkin (1907–1977) war Pflanzenphysiologie|Pflanzenphysiologe des Allunionsinstituts für Pflanzenzüchtung und wurde zu Beginn des Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutschen Angriffskriegs gegen die Sowjetunion zur Rote Armee|Roten Armee eingezogen. Die Mutter Wera Dmitrijewna Fomenko (1908–1995) war Maschinenschreiberin und erlebte mit ihren beiden Töchtern und der Großmutter in Rostow am Don die Besetzung durch die Wehrmacht, um danach in die Oblast Swerdlowsk Evakuierung|evakuiert zu werden. Sie kamen 1944 in die Polargebiet|Polarversuchsstation Chibiny (Oblast Murmansk) des Allunionsinstituts für Pflanzenzüchtung, sodass Duschetschkina auf der Halbinsel Kola aufwuchs und dann in der Region der Versuchsstation Maikop. Schließlich wurde der Vater 1952 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für experimentelle Biologie der Estnische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der Estnischen Sozialistischen Sowjetrepublik in Tallinn.
Nach dem Mittelschulabschluss arbeitete Duschetschkina ab 1958 in der Tallinner HalbleiterElektrischer Widerstand|widerstände-Fabrik mit Ausbildung zur Thermistoroperateurin. Vom Komsomol wurde sie 1959 für den Bau des Elektrizitätswerke Narva|Baltischen Elektrizitätswerks abgeordnet. Daneben war sie Fernstudentin zunächst am Technische Universität Tallinn|Talliner Polytechnischen Institut in der Abteilung für Automatik und Telemechanik und ab 1960 an der Universität Leningrad (LGU) in der Philologie|Philologischen Fakultät (Hochschule)|Fakultät. Sie wechselte 1962 in die Philologisch-Geschichtswissenschaft|Historische Fakultät der Universität Tartu (TGU).
Nach dem Studienabschluss 1966 wurde Duschetschkina an der TGU in die Aspirantur bei Dmitri Sergejewitsch Lichatschow|Dmitri Lichatschow an dem von Juri Michailowitsch Lotman|Juri Lotman geleiteten Lehrstuhl für Russische Literatur aufgenommen. Ihre Dissertation über die künstlerische Funktion fremder Sprache in der Kiewer Chronik verteidigte sie 1972 mit Erfolg für die Promotion zur Kandidat der Wissenschaften|Kandidatin der philoloogischen Wissenschaften 1973. Bereits während der Aspirantur lehrte Duschetschkina am Lehrstuhl für Russische Literatur der TGU. Sie heiratete ihren Kommilitonen [url=viewtopic.php?t=383]Alexander[/url] Fjodorowitsch Beloussow|Alexander Beloussow (1946–2023) und zog mit ihm 1977 nach Tallin, wo sie am Lehrstuhl für Russische Literatur des Universität Tallinn|Tallinner Pädagogik-Instituts arbeiteten.
Im Oktober 1990 zog Duschetschkina mit ihrem Mann nach Leningrad und arbeitete zunächst als Dozentin am Lehrstuhl für Literatur des Nadeschda Konstantinowna Krupskaja|N.-Krupskaja-Instituts für Kultur, um 1992 als Dozentin am Lehrstuhl für Geschichte der Russischen Literatrur der Universität St. Petersburg (SPbGU) angenommen zu werden. Dort verteidigte sie 1993 ihre Doktor-Dissertation über die Entstehung der russischen Weihnachten|Weihnachtsgeschichte als Gattung (Literatur)|Literaturgattung mit Erfolg für die Promotion zur Doktor der Wissenschaften|Doktorin der philologichen Wissenschaften. Als Gastprofessorin lehrte Duschetschkina russische Literatur an der University at Albany, The State University of New York (1990, 1992, 1994), der University of Kansas (1996), der Universität Daugavpils|Universität 'Dünaburg (1999, 2001), der Universität Joensuu u. a.
Die Kulturgeschichte des Weihnachts- und Neujahrsfests mit den Traditionen, Mythos|Mythen und Väterchen Frost blieb Duschetschkinas Forschungsschwerpunkt. * Katalog der Russische Nationalbibliothek|Russischen Nationalbibliothek: [https://primo.nlr.ru/primo-explore/search?query=lsr24,contains,%D0%94%D1%83%D1%88%D0%B5%D1%87%D0%BA%D0%B8%D0%BD%D0%B0,%20%D0%95%D0%BB%D0%B5%D0%BD%D0%B0%20%D0%92%D0%BB%D0%B0%D0%B4%D0%B8%D0%BC%D0%B8%D1%80%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0&tab=default_tab&search_scope=default_scope&vid=07NLR_VU1&offset=0 Душечкина, Елена Владимировна]
Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert) Kategorie:Anthropologe (21. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Universität Sankt Petersburg) Kategorie:Sowjetbürger Kategorie:Russe Kategorie:Geboren 1941 Kategorie:Gestorben 2020 Kategorie:Frau
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== Leben ==
Guskowa, Tochter des Held der Sowjetunion|Helden der Sowjetunion
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