Die feiernde SeineArtikelentwürfe

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 Die feiernde Seine

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* ''La Senna/Sena'', die Seine (Bass (Stimmlage)|Bass)
* ''L’Età dell’Oro'', das Goldenes Zeitalter|Goldene Zeitalter (Sopran)
* ''La Virtù'', die Tugend (Alt (Stimmlage)|Alt)

'''La Senna festeggiante''' (Originalschreibweise: '''La Sena festeggiante'''; deutsch: ‚Die feiernde Seine‘; Ryom-Verzeichnis|RV 693) ist eine Serenata in zwei Teilen von Antonio Vivaldi (Musik) mit einem Libretto von Domenico Lalli. Sie wurde wahrscheinlich am 4. oder 5. November 1726 anlässlich des Namenstages des französischen König Ludwig XV. in Venedig uraufgeführt.

== Handlung ==

=== Erster Teil ===

Der Chor lädt die Nymphen der Seine zu einer Feier am Flussufer (Chor: „Della Senna in su le sponde“). Die beiden allegorischen Figuren L’Età dell’oro (das Goldenes Zeitalter|Goldene Zeitalter) und La Virtù (die Tugend), die auf der Suche nach ihrem verlorenen Glück längere Zeit durch die Einöde der Welt geirrt sind, treffen in Frankreich ein und schöpfen neue Hoffnung (Arie Età: „Se qui pace talor vo cercando“ – Arie Virtù: „In quest’onde, che feconde“). La Senna nimmt sie persönlich in Empfang (Arie Senna: „Qui nel profondo del cupo fondo“). L’Età und Virtù beschließen, dauerhaft an diesem Ort zu bleiben, wo sie vor Schicksalsschlägen geschützt sind (Arie Età/Virtù: „Godrem fra noi la pace“). Alle drei loben sich gegenseitig. Virtù vergleicht ihren Wert mit dem einer Perle, deren Schönheit nutzlos ist, solange sie sich verbirgt (Arie Virtù: „Vaga perla, benché sia“). Ähnlich äußert sich L’Età, die ihren Glanz nun ohne Sorgen zeigen kann (Arie Età: „Al mio seno il pargoletto“). Beide freuen sich über diesen schönen Ort (Arie Etả/Virtù: „Qui per darci amabil pace“). La Senna zeigt auf einen Schwarm Schwäne, die furchtlos am Himmel fliegen, um den Ruhm der beiden zu verbreiten (Arie Senna: „L’alta lor gloria immortale“). Der erste Teil endet mit einer weiteren Einladung an Nymphen, Naturwesen und Gottheiten, an der Feier teilzunehmen (Chor: „Di queste selve venite ò Numi“).

=== Zweiter Teil ===

La Senna lenkt das Interesse der beiden Ankömmlinge auf den „prächtigsten Stern Galliens“, den Thron des französischen Königs, und fordert sie auf, ihm zu huldigen (Arie Senna: „Pietà, dolcezza fanno il suo volto“). Die beiden eilen sofort freudig zu seinem Palast (Arie Virtù: „Stelle convostra pace“). Die Begeisterung verursacht bei ihnen geradezu körperliche Schmerzen (Duett Età/Virtù: „Io qui provo sicaro diletto“ / „Qui nel seno hò si tenero affetto“). Sie beneiden die Einwohner dieser Gegend (Arie Età: „Giace languente“ – Arie Virtù: „Così sol nell’Aurora“). L’Età meint, dass es auf der Welt noch nie einen vergleichbaren Anblick gegeben habe (Arie Età: „Non fu mai più vista in soglio“). Das Goldene Zeitalter will für alle Zeiten an diesem Ort weilen. Alle wünschen dem König, im Frieden geliebt und im Krieg gefürchtet zu werden (Chor: „Il destino la sorte e il fato“).

== Gestaltung ==

=== Orchester ===

Die Orchesterbesetzung umfasst zwei oder mehr („ò più se piace“) Blockflöten, zwei oder mehr Oboen, Streichinstrument|Streicher, Generalbass|Basso continuo mit Cembalo.

=== Musiknummern ===

Die Oper enthält die folgenden Musiknummern:

* Sinfonia
** 1. Allegro – für Streicher und Basso continuo; auch im Concerto C-Dur RV 117
** 2. Andante molto – für Violine I/II, Viola, Bass ohne Cembalo
** 3. Allegro molto – für Streicher und Basso continuo; auch im Concerto C-Dur RV 117 sowie Schlusssatz der Sinfonia von ''Farnace (Vivaldi)|Farnace'' RV 711

'''Erster Teil'''
* 4. Chor (SAB) „Della Senna in su le sponde“ – für zwei oder mehrere Oboen, zwei oder mehrere Flöten, Streicher und Basso continuo
* 5. Rezitativ: „Io che ramingo errante“ – für Streicher und Basso continuo
* 6. Arie (Età): „Se qui pace talor vo cercando“ – Allegro ma non molto; für Streicher und Basso continuo
* 7. Rezitativ: „Anch’io ramingo errando“ – für Streicher und Basso continuo
* 8. Arie (Virtù): „In quest’onde, che feconde“ – Allegro; für zwei Flöten, Streicher und Basso continuo
* 9. Rezitativ: „Illustri amiche, ò quanto col mio tenero amor“ – für Basso continuo
* 10. Arie (Senna): „Qui nel profondo del cupo fondo“ – Allegro più ch’è possibile; für Violine I/II und Viola/Basso continuo
* 11. Rezitativ: „Si si già che tu brami“ – für Streicher und Basso continuo
* 12. Arie (Età/Virtù): „Godrem fra noi la pace“ – Allegro; für Streicher und Basso continuo; vgl. ''La Gloria [e] Himeneo'' RV 687 16 „Vedrò sempre la pace“
* 13. Rezitativ: „Tutto muor, tutto manca“ – für Streicher und Basso continuo
* 14. Arien (Virtù): „Vaga perla, obwohl sia“ – Allegro; für Violinen I/II, Viola und Continuo; vgl. ''Semiramid'' RV 733 I:8; von Vivaldi handschriftlich zweifach geschrieben Text „Dubbia l'alma while sia“ für ''Ipermestra'' RV 722 III:4
* 15. Rezitativ: „Ich rede immer noch über mich“ – für Continuo
* 16. Arien (Alter): „An meiner Brust das kleine Kind“ – Largo alla Francese; für Streicher und Continuo; vgl. ''Arsilda, Königin von Ponto'' RV 700 III:8 „Ich möchte zum Ersten zurückkehren“
* 17. Rezitativ (Virtù): „Della ferrea Jahreszeit“ – für Streicher und Continuo
* 18. Rezitativ: „Già che virtude Anchor“ – für Continuo
* 19. Arien (Etả, Tugend): „Hier, um uns schönen Frieden zu schenken“ – Menuet Allegro; für Violinen I/II, Viola und Continuo
* 20. Rezitativ: „Mà rimirate amiche“ – für Streicher und Basso Continuo
* 21. Arien (Senna): „Die hohe unsterbliche Herrlichkeit“ – Allegro; für Streicher und Continuo
* 22. Rezitativ: „O'di qual Melodie nicht auch verstanden“ – für Continuo
* 23. Chor (Senna, Age, Virtue): „Aus diesen Wäldern kommen ò Götter“ – für zwei Oboen, zwei Flöten, Streicher und Continuo

'''Zweiter Teil''
** 24. Adagio – für Streicher und Basso Continuo
** Presto – aus dem Madrigal ''Moralità d'una perla'' von Antonio Lotti (''Duette, Trios und Madrigale für viele Stimmen'' op. 1, 1705)
** 25. Allegro tanto – für Streicher und Basso Continuo
* 26. Rezitativ: „Mà schon ch’unito in array“ – für Streicher und Basso Continuo
* 27. Arie (Senna): „Mitleid, Süße machen sein Gesicht“ – Largo; für Streicher und Continuo
* 28. Rezitativ: „Zögere nicht. Mal sehen, welches läuft“ – für Continuo
* 29. Arien (Virtù): „Stelle convostra Pace“ – Allegro tanto; für Violinen I/II, Viola und Continuo
* 30. Rezitativ: „Du wirst in diesem Helden sehen“ – für Streicher und Basso Continuo bzw. Allein Dauerbass
* 31. Duett (Alter, Tugend): „Hier fühle ich eine gewisse Freude“ / „Hier in meiner Brust habe ich so zärtliche Zuneigung“ – für Streicher und Continuo; vgl. „La Gloria [e] Himeneo“ RV 687 22 „In arm de contenti“ und „Giustino (Vivaldi)|Giustino“ RV 717 III:10 „In arm of you quiet“
* 32. Rezitativ (Alter): „How happy are you ò spieggie“ – für Streicher und Continuo
* 33. Arien (Alter): „Giace languente“ – Allegro ma poco; für Violinen I/II und Viola/Basso Continuo; vgl. ''Dorilla in Tempe'' RV 709a I:5 (Ergänzung)
* 34. Rezitativ: „Wenn du glücklich bist ò Abenteuerliche Strände“
* 35. Arien (Virtù (?)): „Così sol nell'Aurora“ – für Streicher con sordino und Bass ohne Cembalo; vgl. ''La Gloria [e] Himeneo'' RV 687 20 „Alles erfüllt von extremer Süße“
* 36. Rezitativ: „Mà ordini Eccone innante“ – für Continuo
* 37. Arien (Alter): „Sie wurde nie wieder in Soglio gesehen“ – Allegro; für Streicher und Continuo; im Ryom-Verzeichnis Senna zugewiesen
* 38. Rezitativ: „Ich biete zuerst meine Stimmen an“ – für Streicher und Basso Continuo; unvollständig
* 39. Chor (SA[T]B): „Destiny, fate and fate“ – Allegro; für Streicher und Continuo; vgl. ''Giustino (Vivaldi) |. 739 III:10 „Nach den Wolken und Stürmen“; Die Tenorstimme ist laut Vermerk in der Partitur optional

=== Musik ===

Für Vivaldi ungewöhnlich ist, dass er in dieser Serenata einige typisch französische Elemente einsetzte, wenn auch nicht in reiner Form. Der mittlere Teil davon ist ein Escape, dasin Terzett von Antonio Lotti verarbeitet. Anders als in einer typisch französischen Ouvertüre nach dem Modell Jean-Baptiste Lullys setzen hier aber die Stimmen von unten nach oben ein. Der erste Arie der beiden Lieder, „Pity, sweetness make his face“, steht in den französischen Partituren dieser Zeit im häufig anzutreffenden 3/2-Takt anstelle des bei Vivaldi üblichen 3/4-Takts. Der Arie der Age „An meiner Brust das kleine Kind“ im ersten Teil ist am deutlichsten vom französischen Stil inspiriert. Nicht zu vergessen sind die typisch französischen „tendresse“ und Menuett-Rhythmen. Vivaldi ist bereit, die Oper „Arsilda, regina di Ponto“ zu hören. Musik)|. Rondeau-Form. Der Schlusschor ist schließlich eine Chaconne, deren Musik Vivaldi seiner Oper ''Giustino (Vivaldi)|Giustino'' entnahm. Der überwiegende Teil der Serenata ist allerdings im italienischen Stil verfasst, darunter auch die Sinfonia des ersten Teils und die Rezitative.

== Werkgeschichte ==

Die genauen Umstände der Entstehung und Uraufführung dieser Serenata sind nicht vollständig gesichert. Michael Talbot (Musikwissenschaftler)|Michael Talbot vermutete, dass sie vom französischen Botschafter in Venedig aus Anlass des Namenstages des französischen König Ludwig XV. in Auftrag gegeben wurde. Dieser war am 4. November und wurde in Venedig üblicherweise mit einer Festlichkeit begangen. Die physische Beschaffenheit des erhaltenen Manuskripts und musikalischer und textlicher Übereinstimmungen lassen auf eine Entstehung gegen Ende 1726 schließen. In diesem Jahr fiel die Feier mit der verzögerten öffentlichen Begrüßungszeremonie des Botschafters Jacques-Vincent Languet, des Grafen von Gergy, zusammen, die am 4. und 5. November stattfand. Leider ist ausgerechnet der zentrale Teil des letzten Rezitativs nicht erhalten. An dieser Stelle gab es üblicherweise Hinweise auf die näheren Umstände der Aufführung. Ein weiterer Anlass für das in diesem Jahr besonders aufwendige Werk war wohl der Besuch des in Venedig geborenen Kardinals und Kunstmäzens Pietro Ottoboni (Kardinal)|Pietro Ottoboni, der mehrere Jahre lang aus seiner Heimatstadt verbannt worden war, nachdem er die Ernennung zum Protektor der französischen Krone beim Heiligen Stuhl angenommen hatte. Erst 1726 normalisierten sich die Beziehungen zwischen Frankreich und Venedig wieder. Mit der Serenata wurden somit außer Ludwig XV. auch Languet und Ottoboni geehrt. Frédéric Delaméa hingegen schloss „mit absoluter Sicherheit“ aus, dass das Werk nach 1725 entstanden sein konnte. Der Inhalt beziehe sich direkt auf die Machtübernahme Ludwigs XV. zwischen 1722 und 1724. Außerdem hätte im Text zwingend auch Ludwigs Gemahlin Maria Leszczyńska gehuldigt werden müssen, die er im September 1725 ehelichte. Diese Auslassung wäre ein unverzeihlicher Affront gegen den König gewesen. Delaméa nahm daher eine frühere Uraufführung außerhalb Venedigs und eine Wiederaufführung auf Basis des Turiner Manuskripts in Venedig 1726 an.

Das Libretto stammt von dem Venezianer Domenico Lalli, mit dem Vivaldi häufig zusammenarbeitete. Das spricht wiederum für eine Uraufführung in Venedig. Ein gedrucktes Libretto ist nicht erhalten und wurde wahrscheinlich auch nie publiziert. Es gab zwar in Venedig und anderen italienischen Städten die Pflicht, solche Texte nach der Zensurfreigabe zu veröffentlichen, doch geschah dies aufgrund von Kosten und Zeitdruck meist nicht. Die Partitur ist in der Biblioteca Nazionale Universitaria di Torino in Form eines Manuskripts überliefert, das mutmaßlich Vivaldis Vater Giovanni Battista Vivaldi anfertigte. In diesem Manuskript fehlt eine Doppelseite mit dem Schluss des letzten Rezitativs. Der Dirigent Rinaldo Alessandrini vermutete, dass sie auch eine letzte Arie für La Senna enthielt, die Vivaldi entnahm, um sie an anderer Stelle neu zu verwerten. Für diese These spreche auch, dass die Anzahl der Arien der verschiedenen Charaktere sonst nicht ausgeglichen wäre.

== Aufnahmen ==

* um 1960–1970 – Edwin Loehrer (Dirigent), Orchestra della Societá cameristica di Lugano.
James Loomis (La Senna), Basia Retchitzka (L’Età dell’Oro), Elena Zilio (La Virtù).
Studioaufnahme.
Cycnus V 27 (1 LP), Cycnus CS 527 (1 LP). * 1978 – Claudio Scimone (Dirigent), Capella Coloniensis.
Siegmund Nimsgern (La Senna), Lella Cuberli (L’Età dell’Oro), Helga Müller-Molinari (La Virtù).
Studioaufnahme.
Warner Fonit 8573-84090-2 (2 CDs). * um 1990–2000 – Martin Gester (Dirigent), .
Stephan MacLeod (La Senna), Delphine Collot (L’Età dell’Oro), Katalin Károlyi (La Virtù).
Studioaufnahme (?).
Accord 206 (2 CDs). * 29. Juli 2001 – Rinaldo Alessandrini (Dirigent), Concerto Italiano.
Nicola Ulivieri (La Senna), Juanita Lascarro (L’Età dell’Oro), Sonia Prina (La Virtù).
Live, konzertant aus Beaune. * 31. Juli bis 5. August 2001 – Besetzung wie beim Live-Mitschnitt vom 29. Juli 2001.
Studioaufnahme.
OPUS111 OP 30339.Beilage zur CD OPUS111 OP 30339. * 1.–6. Februar 2002 – Robert King (Dirigent)|Robert King (Dirigent), The King’s Consort.
Andrew Foster-Williams (La Senna), Carolyn Sampson (L’Età dell’Oro), Hilary Summers (La Virtù), Charles Daniels (Sänger)|Charles Daniels (Coro).
Studioaufnahme.
Hyperion CDA67361/2 (2 CDs), zusammen mit Vivaldis ''Gloria e Imeneo''. * 30. März 2004 – Ivor Bolton (Dirigent), Freiburger Barockorchester.
Antonio Abete (La Senna), Veronica Cangemi (L’Età dell’Oro), Sonia Prina (La Virtù).
Live, konzertant aus Freiburg. * 26. Juni 2011 – Andrea Marcon (Dirigent), Venice Baroque Orchestra.
Luca Tittoto (La Senna), Karina Gauvin (L’Età dell’Oro), Kristina Hammarström (La Virtù).
Live aus dem Concertgebouw (Amsterdam)|Concertgebouw in Amsterdam.
Radioübertragung am 26. Juni 2011 im Deutschlandfunk.[http://www.euro-opera.de/TVivaldi.html ''Das Große Musikalische Archiv.''] In: ''Euro-Opera'', abgerufen am 4. Mai 2024.
* Juni 2011 – Fabio Bonizzoni (Dirigent), La Risonanza.
Sergio Foresti (La Senna), Yetzabel Arias Fernández (L’Età dell’Oro), Martín Oro (La Virtù).
Aufnahme aus Saint-Michel-en-Thierache.
Glossa GCD 921513.Beilage zur CD Glossa GCD 921513.
* 25. August 2013 – Fabio Bonizzoni (Dirigent), La Risonanza.
Sergio Foresti (La Senna), Yetzabel Arias Fernández (L’Età dell’Oro), Elena Biscuola (La Virtù).
Live aus der Geertekerk in Utrecht vom Utrecht Early Music Festival.
Radioübertragung am 7. September 2013 auf BR-Klassik.
* 7.–14. Februar 2021 – Diego Fasolis (Dirigent), Orchestre de lʼOpéra Royal.
Luigi De Donato (La Senna), Gwendoline Blondeel (L’Età dell’Oro), Lucile Richardot (La Virtù), Nicholas Scott (Coro).
Aufnahme aus der Königliche Oper (Versailles)|Opéra Royal de Versailles.
Château de Versailles Spectacles, Cycle Venise-Vivaldi Versailles N°2.Beilage zur CD Château de Versailles Spectacles, Cycle Venise-Vivaldi Versailles N°2.
* Aufnahmedatum unbekannt – Werner Torkanowsky (Dirigent), Solisten, Chor und Orchester des Spoleto Festivals.
Gekürzt.
Orion LAN0737 (1 CD).[http://pi.lib.uchicago.edu/1001/cat/bib/10844700 Informationen zur CD Orion LAN0737] im Bibliothekskatalog der University of Chicago, abgerufen am 4. Mai 2024.


* *


Rinaldo Alessandrini: ''Antonio Vivaldi La Senna Festeggiante.'' In: Beilage zur CD OPUS111 OP 30339, S. 11.
Frédéric Delaméa: ''Le mystérieux hommage de Vivaldi à Louis XV.'' In: Beilage zur CD OPUS111 OP 30339, S. 8–10.
''Antonio Vivaldi.'' In: Andreas Ommer: ''Verzeichnis aller Operngesamtaufnahmen'' (= ''Zeno.org.'' Band 20). Directmedia, Berlin 2005.
Siegbert Rampe: ''Antonio Vivaldi und seine Zeit.'' Laaber, 2010, ISBN 978-3-89007-468-9, S. 369.
Peter Ryom, Federico Maria Sardelli: ''Vivaldi Werkverzeichnis.'' Zweite, überarbeitete Auflage. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-7651-0372-8, S. 357–361.
Michael Talbot (Musikwissenschaftler)|Michael Talbot: ''The Vivaldi Compendium.'' The Boydell Press, Woodbridge 2011, ISBN 978-1-84383-670-4, S. 165–166.
Michael Talbot (Musikwissenschaftler)|Michael Talbot, Susanne Lowien (Übers.): ''Antonio Vivaldi – La Senna festeggiante.'' In : Beilage zur CD Glossa GCD 921513, S. 17–21.
Michael Talbot (Musikwissenschaftler)|Michael Talbot, Viola Scheffel (Übers.): ''Zwei Serenaden von Antonio Vivaldi.'' In: Beilage zur CD Hyperion CDA67361/2, S. 44–52.


Kategorie:Operntitel
Kategorie:Oper in italienischer Sprache
Kategorie:Werk von Antonio Vivaldi
Kategorie:Oper aus dem 18. Jahrhundert
Kategorie:Musik 1726
Kategorie:Serenata

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